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TOUCH ME: What Inclusive Design Can Do

KAchelbild Touch Me Vortrag

Design kann helfen, die Welt ein wenig besser zu machen.


Universal Design und Normen sind zwar wertvoll für die Prüfung von Räumen und digitalen Diensten, berücksichtigen aber keine Emotionen. Im Gegensatz dazu verlegt Inklusives Design den Schwerpunkt auf den Prozess und stellt den Menschen mit seiner gesamten Vielfalt in den Mittelpunkt einer ganzheitlichen Designauffassung.

Genau hier setzt die Vortragsreihe „Touch Me – What Inclusive Design Can Do“ an: Sie hilft uns im Sinne eines Dialogs, menschliche Geschichten und Emotionen kennenzulernen – die Grundlage gelebter Erfahrung und der Beginn, inklusive Aspekte in Zukunft selbstverständlich bei gestalterischen Konzeptionen zu berücksichtigen.

Die Vortragsreihe setzt auf Dialogvorträge und Gespräche zwischen verschiedenen Akteuren des Inklusiven Designs:
Eine blinde Aktivistin und zwei Social Entrepreneurs, eine inklusive Szenografin und eine Kuratorin, eine Type-Designerin und eine Kinderbuchgestalterin, ein Interactive Designer, ein blinder Computerexperte und eine Museumsleiterin tauschen ihre Erfahrungen aus und diskutieren zentrale Fragen, aber auch Aufgaben und Herausforderungen des Inklusiven Designs. Im Mittelpunkt stehen Fragen um visuelle und nicht-visuelle Wahrnehmung.

 

Donnerstag 20. Oktober 2022, 17:00 Uhr – Vortrag hybrid
„Auf Augenhöhe – Blindheit als Chance“
Aktivismus und Social Entrepreneurship Klara Kletzka, Gründerin des Dialogmuseum Frankfurt und Kulturschaffende www.dialogue-se.com

Sabriye Tenberken, Autorin, blinde Aktivistin, Tibetologin und Gründerin, gemeinsam mit Paul Kronenberg, „Social-Changineer“ der Organisationen „Braille Ohne Grenzen“ und „Kanthari“, Indien
www.kanthari.org

ZOOM-Link für die Veranstaltung am 20.10.2022 wird hier am Veranstaltungstag veröffentlicht.

 

Weitere Informationen
www.designlabor-gutenberg.de
@designlabor.gutenberg

DESIGN(PLUS) – eine Veranstaltungsreihe zur Relevanz von Design heute in Kooperation mit dem Dialogmuseum Frankfurt am Main.
Projektleitung Prof. Dr. Isabel Naegele und Prof. Dr. Petra Eisele, Hochschule Mainz.

 

Weiter Informationen zur Vortragsreihe gibt es auch auf der Seite des LUX

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