Studierende arbeitet im Labor der Geoinformatiker

Forschungsförderung

Allgemein

Ziel der Forschungsförderung ist ein anwendungsnaher Wissens- und Technologietransfer durch die Forschungskooperationen zwischen den (Fach-)Hochschulen und Partnern aus der Wirtschaft.
(Fach-)Hochschulen sind durch die einzigartige Kombination ihrer Charakteristika - praxisorientierte Lehre und anwendungsorientierte Forschung - ein unverzichtbarer Bestandteil des deutschen Wissenschaftssystems. Durch Fördermaßnahmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) haben die Fachhochschulen seit 2006 einen enormen Schub erfahren.

Forschung an (Fach)-Hochschulen mit Unternehmen (profUnt)

Im Rahmen der Förderlinie profUnt steht der anwendungsnahe Wissens- und Technologietransfer durch Forschungskooperationen zwischen (Fach)-Hochschulen und Partnern aus der Wirtschaft (insbesondere KMU) im Mittelpunkt. Dabei ist eine intensive Beteiligung der Unternehmen in der Planung, Durchführung und Umsetzung der Forschungsprojekte zwingend erforderlich. Außerdem sollen bessere forschungsnahe Qualifizierungsmöglichkeiten für Studierende und Forschungspersonal entstehen.

Weiterführende Links

profUnt  - Förderlinie Forschung an Fachhochschulen mit Unternehmen 

www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung.

Forschungsförderung des Landes

ZIRP - Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz

Die Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz widmet sich der Stärkung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Rheinland-Pfalz. Um den Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen Experten, Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit aktiv zu fördern, veranstaltet die ZIRP jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen. Workshops, Vortragsreihen und Podiumsgespräche zu wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Themenstellungen tragen dazu bei, Fachinformationen auf hohem Niveau zu bündeln, zu erörtern und unter den Mitgliedern und Gästen zu verbreiten.
www.zirp.de

Forschungs­förderung des MWWK

Aus den zentralen Förderkapiteln des Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Rheinland-Pfalz und dem Programm „Wissen schafft Zukunft“ werden die Schwerpunkt- und Profilbildung aller Hochschulen des Landes unterstützt.
www.mwwk.rlp.de

Forschungsförderung des Bundes

Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF)

Die AiF fördert Forschung und Entwicklung zu Gunsten kleiner und mittlerer Unternehmen. Dabei verknüpft sie als Dach eines industriegetragenen Innovationsnetzwerkes Wirtschaft, Wissenschaft und Staat und bietet praxisnahe Innovationsberatung an. Als Träger der industriellen Gemeinschaftsforschung und weiterer Förderprogramme des Bundes setzt sich die AiF für die Leistungsfähigkeit des Mittelstands ein.

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Das BMBF fördert die Forschung durch:

  • Förderung der Grundlagenforschung und ihrer Organisationen (gemeinsam mit den Ländern),
  • Förderung von Schlüsseltechnologien insbesondere in den Bereichen Gesundheitsforschung, Informationstechnik, ökologische Forschung und Mobilität, Forschung und Entwicklung für Beschäftigung und innovative Arbeit, Verkehrs- und Raumfahrtforschung und Meerestechnik und
  • Förderung staatlicher Vorsorgeforschung in den Bereichen Umwelt, Klima, Ökologie und Gesundheit, Förderung von Meeres- und Polarforschung, der Forschung und Entwicklung zur Verbesserung von Arbeitsbedingungen, der Bildungsforschung sowie der Forschung im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften.

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi)

Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.

Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst. Dabei werden auch die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Programmen aufgezeigt, die für eine effiziente Nutzung der staatlichen Förderung von Bedeutung sind.

Forschungsförderung durch die Europäische Union

Die Forschungsförderung durch die Europäische Union erfolgt insbesondere durch Rahmenprogramme für Forschung und technologische Entwicklung. Darin werden Ziele und Prioritäten der Förderung für einen Zeitraum von jeweils fünf Jahren festgelegt.

Forschungs- und Entwicklungsinformationsdienst der Gemeinschaft

Mit Horizon 2020 hat die Europäischen Union ein wichtiges Förderinstrument zur Forschungsfinanzierung für den Zeitraum 2014 bis 2020 aufgelegt.

CORDIS ist das offizielle Portal zur Teilnahme an Horizon 2020 zur Information über relevante Entwicklungen in der europäischen Wissenschaft und Technologie.

EU-Büro des BMBF

Das EU-Büro des BMBF fungiert zunächst als allgemeine Anlaufstelle für übergreifende Informationen und Fragen zum Forschungsrahmenprogramm der EU. Angesiedelt ist es am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) beim Projektträger im DLR (PT-DLR).

KoWi

Die "Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen" (KoWi) ist die gemeinsame Serviceplattform der im "Verein zur Förderung der europäischen und internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit e.V." zusammengeschlossenen großen deutschen Wissenschaftsorganisationen.
Die Publikationsreihen der KoWi bieten aktuelle Details und Hintergrundinformationen zur Entwicklungen in der EU/Forschungspolitik.

Entwürfe der Arbeitsprogramme 2013 für die Aufrufe der Themen:

  • „Food, Agriculture, Fisheries and Biotechnology/KBBE“
  • „Nanosciences, Nanotechnologies, Materials and new Production Technologies/NMP“
  • „Energy“
  • „Transport (including Aeronautics)“
  • „Information and Communication Technologies/ICT“

Weiterführende Links

Horizon 2020 - Forschungsfinanzierung der Europäischen Union

Stiftungen

Stiftungen für Forschungsförderungen wurden gegründet um wirtschafts- und technologiepolitische Ziele zu unterstützen.

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Forschungspreise

Zur weiteren Förderung innovativer Forschung in der BRD werden Forschungspreise und Wettbewerbe der öffentlichen Hand, Unternehmen und Stiftungen ausgeschreiben 

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Wettbewerbe und Prämien

Die Förderung exzellenter Forschung und der schnelle Transfer von Forschungsergebnissen in neue Anwendungen stehen im Vordergrund von einem Wettbewerb und der Vergabe von Prämien.

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Kontakt

Dr. Sabine Hartel-Schenk
Leitung Stabsstelle Forschung/Transfer
Tel. +49 6131 628-7325
sabine.hartel-schenk (at) hs-mainz.de