Institute im Fachbereich Gestaltung


Forschungsschwerpunkt Medien und Kommunikation

Designlabor Gutenberg

Institut als Schnittstelle zwischen Forschung und Lehre im Kommunikationsdesign

Zu der tradierten Aufgabe des »visuellen Übersetzens« vorgegebener Inhalte gesellen sich zunehmend die Anforderungen des modernen Designmanagements.

Projekte Designlabor Gutenberg

Projekte Designlabor Gutenberg

Symposium zum Thema "Design of Knowledge/Design des Wissens"

Symposium zum Thema "Design of Knowledge/Design des Wissens"

Das Translations 4 Symposium unter dem Titel ›Design of Knowledge / Design des Wissens‹ beschäftigt sich mit der Aufgabe von Designern komplexe Inhalte zu analysieren, sie verständlich und attraktiv darzustellen, sowie auf mediale Veränderungen zu reagieren.

Der Umfang an Daten und Informationen wächst in nahezu allen Bereichen der Gesellschaft kontinuierlich an. Gleichzeitig verändern sich die Publikationsmedien, über die diese Informationen bisher kommuniziert wurden, fundamental. Und so stehen Designer immer häufiger vor der Aufgabe, bei der Analyse, Umsetzung und Präsentation ihrer Arbeiten mit inhaltlicher Komplexität und medialer Instabilität gleichzeitig umzugehen, um Lesern, Betrachtern oder Nutzern eine verständliche und Orientierung bietende Sicht auf ihre Themen zu bieten.

International tätige Buchgestalter, Typografen, Informationsdesigner und -architekten, Illustratoren, Ausstellungsgestalter, Medientheoretiker, -entwickler und Datenjournalisten werden diskutieren, welche Herausforderungen und Chancen in diesen Veränderungen liegen und was dies für die Entwicklung des Berufes und die Ausbildung des Kommunikationsdesigners bedeutet.

Der Kartenvorverkauf beginnt am 15. Oktober unter www.translations-symposium.de

Translations 4 Symposium

Design of Knowledge
Design des Wissens

29. / 30. November 2013

Fachhochschule Mainz
Holzstraße 36
55116 Mainz

29. November: 13-20 Uhr
30. November: 10-18 Uhr

www.translations-symposium.de
www.facebook.com/translations4

Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften

Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften

Ausstellung »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften« vom 7. Juni bis 8. September 2013 im Gutenberg-Museum Mainz
Neue Software–Programme und Vertriebswege haben den Entwurf von Schriften grundlegend verändert und zu einem enormen Anstieg von Schriftproduktionen, aber auch zu einer großen Unübersichtlichkeit geführt. Wurden in den 1970er Jahren jährlich noch wenige hundert Schriften veröffentlicht, können wir heute zwischen zehntausenden Fonts wählen – Tendenz steigend. Ob nur ein Schnitt oder umfangreiche Schriftfamilien, jede Schriftentwicklung ist eine Suche nach einer spezifischen Übermittlung von Botschaften und Intentionen. Viele Display–Fonts stellen einen individuellen gestalterischen Ausdruck dar. Teilweise verfolgen die Entwürfe besondere Fragen der Leserlichkeit, Einfachheit und Funktionalität, aber auch die Suche nach großer expressiver Eigenständigkeit kann ein Motiv sein. So ist das Hinterfragen von Schriftlichkeit, jenseits des Alphabets, eine wesentliche Motivation und zeitigt Fonts, die das Wesen von Zeichensystemen wiedergeben.

Es manifestiert sich neuerdings sehr deutlich eine bestens vernetzte junge Type–Design–Szene, die sich nicht länger in individuellen Gestaltungsexperimenten oder in einem modischen »Hype« erschöpfen will. Vielmehr erarbeiten die jungen Gestalterinnen und Gestalter mit ernsthaftem Enthusiasmus Leseschriften oder überarbeiten historische Schriften. Sie zielen auf grundsätzliche Statements, mit denen sie eine Professionalisierung ihrer eigenen Disziplin unter den neuen technischen und ästhetischen Bedingungen erreichen wollen.

Das Projekt »Call for Type« bietet Einblicke in die neue Welt des Type–Designs. Sie präsentiert eine zeitbezogene Zusammenstellung aktueller Positionen im Font–Design in Wort und Bild: Besonders prägnante Fonts werden ausgestellt und durch Statements junger Schriftgestalterinnen und –gestalter ergänzt. So wird ein Forum zum Nachdenken und Diskutieren geschaffen.

Sonderausstellung im Gutenberg-Museum Mainz
Vom 7. Juni 2013 bis 8. September 2013

www.gutenberg-museum.de
www.call-for-type.de

Publikation zur Ausstellung
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. »Call for Type. New Typefaces / Neue Schriften.«

Vernissage
6. Juni 2013, 19:00 Uhr, Sonderausstellungsraum des Gutenberg-Museum

Call for Type. Talks.
Freitag 7. Juni 2013, 18:30 Uhr
— Gerard Unger / NL // gerardunger.com
— Andrea Tinnes / D // typecuts.com
— Johannes Breyer / Fabian Harb / D / NL // johannesbreyer.com

Samstag 8. Juni 2013, 18:30 Uhr
— Nadine Chahine / D/RL // monotype.com
— Peter Bil’ak / CZ/NL // typotheque.com
— André Baldinger / CH/F // andrebaldinger.com

Mittwoch 19. Juni 2013, 18:30 Uhr
— Jost Hochuli / CH // abclitera.ch
— Lars Harmsen / D // volcano-type.de

Imprint Fair
Samstag, 8. Juni 2013, 11–18:00 Uhr

ON–TYPE: Texte zur Typografie

ON–TYPE: Texte zur Typografie

Ausstellung »ON—TYPE: Texte zur Typografie« im Bauhaus-Archiv Berlin vom 8. Mai bis 5. August 2013
Vom 8. Mai bis 5. August 2013 wird »ON–TYPE: Texte zur Typografie«, eine Ausstellung des Gutenberg-Museum Mainz und des Designlabor Gutenberg, im Bauhaus-Archiv Berlin zu sehen sein.

»ON–TYPE: Texte zur Typografie« vermittelt die Faszination der Schriftgestaltung und zeigt Klassiker der Typografiegeschichte des 20. Jahrhunderts sowie aktuelle Beispiele. Die Ausstellung versammelt Thesen, Manifeste und Standortbestimmungen zur Typografie des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum, präsentiert Schriftmuster und Typo-Insider-Magazine und geht auf zentrale Protagonisten und wichtige Diskurse der Typografiegeschichte zur Lesbarkeit, Kleinschreibung oder zu den Folgen der Digitalisierung ein.

Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Rahmenprogramm:
Bauhaus Brunch
Sonntag, 02.06.2013, 11 Uhr, Brunch im Bauhaus-Café, Eintritt und Führung: 19 €, Mitgl. 15 €, Anmeldung: visit@bauhaus.de

Bauhaus Spezial
Donnerstag, 06.06.2013, 19 Uhr, »TYPO TALK – Gespräche über Schrift«
Teilnehmer: Lucas de Groot, Friedrich Forssman
Moderation: Katharina Racek

MI, 24.07., 19 Uhr, Gespräch und Präsentation »Funktioniert Schriftgestaltung heute? Beispiele aus Praxis und Lehre« mit Prof. Bernard Stein, Kunsthochschule Kassel, und Studierenden

weitere Informationen:
www.on-type.de


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Institut für Mediengestaltung

Ziel der Forschungsarbeit ist es, Voraussetzungen zu schaffen, um die menschliche Kommunikation durch den bewussten Einsatz von Medien zu bereichern.

 



IUH

Institut für unternehmerisches Handeln

Angebote:

  • bei Studierenden das Interesse an unternehmerischer Selbständigkeit wecken und verstärken.
  • Studierenden Beratung und Hilfe zu unterschiedlichen Fragen unternehmerischen Handelns geben.
  • den Dialog zwischen Hochschule und Unternehmen fördern.