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26.04.2018
Ringvorlesung im SoSe 2018
Advancing Music Scholarship in a Digital Age: A View from the Renaissance Prof. Dr. Richard Freedman, Department of Music, Haverford College Im Rahmen der Ringvorlesung: Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften Donnerstag, 26.04.201818:15–19:45 Uhr Musiksaal (01.153) im Philosophicum Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz Die Ringvorlesung findet im Rahmen des hochschulübergreifenden Masterstudiengangs Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen. Die Einladung der renommierten Referentinnen und Referenten wird ermöglicht durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Hochschule Mainz, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Die Vorlesung findet auf Einladung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in der Mainzer Innenstadt statt. Wie genau hängt digitale Musikforschung und Renaissance zusammen? Welche Mittel und Wege gibt es Textanalyse zu betreiben? Was ist HistStadt 4D und wie unterstützt es stadt- und baugeschichtliche Forschung? Welche urheberrechtlichen Grenzen haben Text und Data Mining? Was haben Big Data und Ethik miteinander zu tun? Wie wird mit den Methoden der Digital Humanities am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris gearbeitet? Wie kann das Pelagios Tool helfen in den Altertumswissenschaften Linked Data einzusetzen? Was passiert, wenn Kulturdaten öffentlich zur Verfügung stehen? Und wie digital sind die Filmwissenschaften? An neun Terminen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aktuellen Forschungsvorhaben, neuen Anwendungsbereichen und Zukunftsperspektiven in den Digital Humanities. Sie greifen dabei unterschiedliche fachliche, nationale und institutionelle Perspektiven auf. So sind in der Vorlesung vertreten: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Deutschland (Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaft, GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften), Österreich (Austrian Institute of Technology) und Frankreich (Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris), Universitäten aus Deutschland und den USA (Haverford College, Universität Trier, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und eine gemeinnützige Organisation (Wikimedia e. V.).
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27.04.2018
ReadOn Konferenz
ReadOn – Gestaltung des digitalen Lesens Der Masterjahrgang TYPE+CODE lädt am 27. April zu einer Konferenz über das digitale Lesen ein. Unter dem Titel »ReadOn – Gestaltung des digitalen Lesens« werden Referentinnen  und Referenten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis den Fragen nachgehen, welche Eigenheiten das digitale Lesen entwickelt hat und wie dieses Lesen gestalterisch verbessert und erweitert werden kann. Nicht zuletzt stellt sich als Hochschule auch die Frage, welche Kompetenzen zukünftige Gestalter von Textmedien benötigen werden. Neben den Vorträgen gibt es eine Ausstellung von Arbeiten des Masterjahrgangs Type+Code mit Installationen, die den dynamischen Charakter digitaler Typografie thematisieren.  — Als Gäste sprechen:  Dr. Svenja Hagenhoff Buchwissenschaftlerin von der Universität Erlangen, die zu der Qualität der Bereitstellung digitaler Textmedien forscht. www.buchwiss.uni-erlangen.de/institut/teammitglieder/svenja-hagenhoff.html Niels Schrader Designer aus Den Haag, der an der Royal Academy of the Art als Leiter des Bachelorstudiengangs Graphic Design und des Masterprogramms Non-Linear Narrative lehrt. Darüber hinaus schreibt er für die Designzeitschrift Novum und betreibt das Design Studio Mind Design, das auf Daten basierte Gestaltung spezialisiert ist. www.minddesign.info Christian Hanke Creative Director und Partner von Eden Spiekerman, der für zahlreiche Publikationen, Verlage und internationale Firmen wie The Economist, Zeit Online, NZZ, ProSieben, Sat1 und Ringier oder Red Bull gearbeitet hat. Er gilt als führender Gestalter auf dem Gebiet der Entwicklung von Content Experiences. U.a. wurden seine Innovationsprojekte von der Google News Initiative gefördert. www.edenspiekermann.com/people/christian-hanke Michael Robert Guppy, Leslie Powell und Nathan Vander Ende Sie betreiben in London die Websammlung Hover States, die alternatives Webdesign zeigt. Über ihre Website machen sie deutlich, dass das Web weit über übliche Template-Adaptionen hinaus inzwischen ein grandioses Spielfeld für neue Formen der plakativen Typografie ist. www.hoverstat.es Frank Rausch Designer und Mitinhaber der Firma Raureif aus Berlin. Er hat rund um die Gestaltung des digitalen Lesens einen neuen Beruf erfunden: den User Interface Typografen. Wie weit das Feld dieses Berufes reicht, hat er mit seiner mehrfach ausgezeichneten App V (u.a. German Design Award, Gold) gezeigt, mit der die dynamischen Inhalte von Wikipedia in eine typografisch angemessene Form gebracht werden und diese mit Funktionen verbunden werden können, die das Lesen erweitern. www.raureif.net — ReadOn Konferenz 27. April, 10:00 — 19:00 Uhr Aula der Hochschule Mainz Holzstraße 36, 55116 Mainz Weitere Informationen & Tickets http://readon.hs-mainz.de/
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02.05.2018
Ringvorlesung im SoSe 2018
HUMANIST als interdisziplinäres DH-Vorhaben Univ.-Prof. Dr. Marietta Horster, Historisches Seminar, Johannes Gutenberg-Universität MainzProf. Dr. Sven Pagel, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Medienmanagement, Hochschule Mainz Im Rahmen der Ringvorlesung: Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften Mittwoch, 02.05.201818:15–19:45 Uhr Konferenzraum (1. Stock)Leibniz-Institut für Europäische GeschichteDomus UniversitatisAlte Universitätsstraße 1955116 Mainz Im Anschluss an die Vorlesung lädt das mainzed zu einem kleinen Umtrunk in den Räumen des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte ein.Die Ringvorlesung findet im Rahmen des hochschulübergreifenden Masterstudiengangs Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen. Die Einladung der renommierten Referentinnen und Referenten wird ermöglicht durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Hochschule Mainz, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Die Vorlesung findet auf Einladung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in der Mainzer Innenstadt statt. Wie genau hängt digitale Musikforschung und Renaissance zusammen? Welche Mittel und Wege gibt es Textanalyse zu betreiben? Was ist HistStadt 4D und wie unterstützt es stadt- und baugeschichtliche Forschung? Welche urheberrechtlichen Grenzen haben Text und Data Mining? Was haben Big Data und Ethik miteinander zu tun? Wie wird mit den Methoden der Digital Humanities am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris gearbeitet? Wie kann das Pelagios Tool helfen in den Altertumswissenschaften Linked Data einzusetzen? Was passiert, wenn Kulturdaten öffentlich zur Verfügung stehen? Und wie digital sind die Filmwissenschaften? An neun Terminen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aktuellen Forschungsvorhaben, neuen Anwendungsbereichen und Zukunftsperspektiven in den Digital Humanities. Sie greifen dabei unterschiedliche fachliche, nationale und institutionelle Perspektiven auf. So sind in der Vorlesung vertreten: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Deutschland (Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaft, GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften), Österreich (Austrian Institute of Technology) und Frankreich (Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris), Universitäten aus Deutschland und den USA (Haverford College, Universität Trier, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und eine gemeinnützige Organisation (Wikimedia e. V.).
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08.05.2018
Infoveranstaltung: Erfolg im Letztversuch!
Die Erfahrungen der letzten Semester haben immer wieder gezeigt, dass es oft nicht ausreicht, sich „nur“ sorgfältig fachlich auf die Klausuren vorzubereiten. Die Anspannung in der eigentlichen Prüfungssituation und die drohende Zwangsexmatrikulation bei Nichtbestehen können sich massiv hemmend bis total blockierend auf die Prüflingsleistung auswirken. Deshalb bieten wir zur besseren Vorbereitung auf den Letztversuch am Dienstag, den 08.05.2018von 11.45 – 13.15 Uhr in dem Raum C3.08 die Möglichkeit,   allgemeine Informationen   lerntechnische Vorbereitung und  „Strategien“ bzw. psychologische Tipps für die Klausur(en) zu besprechen. Im Vorfeld lässt sich etwas verändern, nach der Zwangsexmatrikulation nicht mehr. Scheuen Sie sich bitte nicht, zu dieser hilfreichen Info-Veranstaltung zu kommen, denn da meist viele Studierende vom Letztversuch betroffen sind entlastet es auch, zu sehen, dass man nicht der/die einzig Betroffene ist – in solch einer Situation ist u.E. Scham deplaziert! Der bisherige Erfolg dieser Infoveranstaltung gibt uns Recht. Claudia Huberti                                              Anne Rosenbauer                  Psych. Studierendenberaterin                            Allg. Studierendenberatung                Tel.: 06131/628-3134                                        Tel.: 06131/628-3421