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27.06.2018
Ringvorlesung im SoSe 2018
Von ARCHITRAVE bis Wikidata - DH am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris Thorsten Wübbena M.A., Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris Im Rahmen der Ringvorlesung: Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften Mittwoch, 27.06.201818:15–19:45 Uhr Konferenzraum (1. Stock)Leibniz-Institut für Europäische GeschichteDomus UniversitatisAlte Universitätsstraße 1955116 Mainz Im Anschluss an die Vorlesung lädt das mainzed zu einem kleinen Umtrunk in den Räumen des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte ein. Die Ringvorlesung findet im Rahmen des hochschulübergreifenden Masterstudiengangs Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen. Die Einladung der renommierten Referentinnen und Referenten wird ermöglicht durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Hochschule Mainz, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Die Vorlesung findet auf Einladung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in der Mainzer Innenstadt statt. Wie genau hängt digitale Musikforschung und Renaissance zusammen? Welche Mittel und Wege gibt es Textanalyse zu betreiben? Was ist HistStadt 4D und wie unterstützt es stadt- und baugeschichtliche Forschung? Welche urheberrechtlichen Grenzen haben Text und Data Mining? Was haben Big Data und Ethik miteinander zu tun? Wie wird mit den Methoden der Digital Humanities am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris gearbeitet? Wie kann das Pelagios Tool helfen in den Altertumswissenschaften Linked Data einzusetzen? Was passiert, wenn Kulturdaten öffentlich zur Verfügung stehen? Und wie digital sind die Filmwissenschaften? An neun Terminen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aktuellen Forschungsvorhaben, neuen Anwendungsbereichen und Zukunftsperspektiven in den Digital Humanities. Sie greifen dabei unterschiedliche fachliche, nationale und institutionelle Perspektiven auf. So sind in der Vorlesung vertreten: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Deutschland (Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaft, GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften), Österreich (Austrian Institute of Technology) und Frankreich (Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris), Universitäten aus Deutschland und den USA (Haverford College, Universität Trier, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und eine gemeinnützige Organisation (Wikimedia e. V.).
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04.07.2018
Ringvorlesung im SoSe 2018
Die Bürger kommen! Barbara Fischer, Kuratorin für Kulturpartnerschaften, Wikimedia e. V. Berlin Im Rahmen der Ringvorlesung: Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften Mittwoch, 04.07.201818:15–19:45 Uhr Konferenzraum (1. Stock)Leibniz-Institut für Europäische GeschichteDomus UniversitatisAlte Universitätsstraße 1955116 Mainz Im Anschluss an die Vorlesung lädt das mainzed zu einem kleinen Umtrunk in den Räumen des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte ein. Die Ringvorlesung findet im Rahmen des hochschulübergreifenden Masterstudiengangs Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen. Die Einladung der renommierten Referentinnen und Referenten wird ermöglicht durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Hochschule Mainz, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Die Vorlesung findet auf Einladung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in der Mainzer Innenstadt statt. Wie genau hängt digitale Musikforschung und Renaissance zusammen? Welche Mittel und Wege gibt es Textanalyse zu betreiben? Was ist HistStadt 4D und wie unterstützt es stadt- und baugeschichtliche Forschung? Welche urheberrechtlichen Grenzen haben Text und Data Mining? Was haben Big Data und Ethik miteinander zu tun? Wie wird mit den Methoden der Digital Humanities am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris gearbeitet? Wie kann das Pelagios Tool helfen in den Altertumswissenschaften Linked Data einzusetzen? Was passiert, wenn Kulturdaten öffentlich zur Verfügung stehen? Und wie digital sind die Filmwissenschaften? An neun Terminen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aktuellen Forschungsvorhaben, neuen Anwendungsbereichen und Zukunftsperspektiven in den Digital Humanities. Sie greifen dabei unterschiedliche fachliche, nationale und institutionelle Perspektiven auf. So sind in der Vorlesung vertreten: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Deutschland (Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaft, GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften), Österreich (Austrian Institute of Technology) und Frankreich (Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris), Universitäten aus Deutschland und den USA (Haverford College, Universität Trier, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und eine gemeinnützige Organisation (Wikimedia e. V.).
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05.07.2018
Bachelor-/Master-Ausstellung 2018
Die gestalterische Vielfalt des Kommunikationsdesign ist vom 5. bis 7. Juli in der Mainzer Kasematte zu besichtigen. Jedes Ende bedeutet auch den Beginn eines neuen Kapitels: Unter dem Motto BAMA präsentieren Absolventinnen und Absolventen des der BA- und MA-Studiengänge Kommunikationsdesign Semester für Semester ihre Abschlussarbeiten und blicken dabei auch auf ihre gemeinsame Studienzeit zurück. Am 5. Juli öffnet die Kulturei auf der Zitatdelle Mainz ab 17 Uhr ihre Tore zur Vernissage der BAMA-Ausstellung. Begleitet von einem kulturellen sowie musikalischen Rahmenprogramm, präsentieren die 39 frischgebackenen Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussarbeiten und begrüßen einen neuen Lebensabschnitt. Bis zum 7. Juli beherbergen die historischen Gewölbe der Kulturei die Arbeiten aus verschiedensten Design-Disziplinen und laden Interessierte zum Betrachten, Vertiefen und Verweilen ein. Doch nicht nur Gestalter und Gestalterinnen auf der Suche nach Inspiration werden auf der diesjährigen BAMA-Ausstellung fündig. Auch alle, die sich für den Studiengang Kommunikationsdesign interessieren, Lust auf junge und dynamische Arbeiten haben, oder einfach den Tag mit einem Feierabendsekt an der Bar ausklingen lassen wollen, sind herzlich eingeladen.  Kuratiert von einer 16-köpfigen studentischen Projektgruppe unter der Leitung von Marcel Fleischmann, überzeugt die Ausstellung nicht nur durch facettenreiche multimediale Projekte der Absolventinnen und spannende Vorträge rund um das Thema Design, sondern auch durch eine sommerliche Open Air Lounge mit kulinarischer Verköstigung im Streetfood-Stil. Die Ausstellung öffnet täglich von 17 Uhr bis 23 Uhr und gipfelt am 7. Juli mit der Finissage und After Show Party, bei der die DJ Gruppe »twisted« mit guten Bässen und ausgelassener Stimmung ins Wochenende entlässt. Vernissage Donnerstag, 5. Juli Ausstellungsdauer Freitag, 6. Juli – Samstag 7. Juli Finissage & Party Samstag, 7. Juli Öffnungszeiten täglich von 17 Uhr – 23 Uhr Ausstellungsort Kulturei, Zitadellenweg, 55116 Mainz Weitere Infos bama2018.hs-mainz.de