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Foto: Katharina Dubno

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05.06.2019
Ringvorlesung im SoSe 2019
Oliver Čulo (Leipzig) Das Framevorrangmodell für Human- und Maschinenübersetzung Im Rahmen der Ringvorlesung: Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften Mittwoch, 05.06.201918:15–19:45 Uhr Konferenzraum (1. Stock)Leibniz-Institut für Europäische GeschichteDomus UniversitatisAlte Universitätsstraße 1955116 Mainz Im Anschluss an die Vorlesung lädt das mainzed zu einem kleinen Umtrunk in den Räumen des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte ein. Die Ringvorlesung findet im Rahmen des hochschulübergreifenden Masterstudiengangs Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen. Die Einladung der renommierten Referentinnen und Referenten wird ermöglicht durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Hochschule Mainz, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Die Vorlesung findet auf Einladung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in der Mainzer Innenstadt statt. An zehn Terminen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aktuellen Forschungsvorhaben, neuen Anwendungsbereichen und Zukunftsperspektiven in den Digital Humanities. Sie greifen dabei unterschiedliche fachliche, nationale und institutionelle Perspektiven auf. So sind in der Vorlesung vertreten: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Deutschland und der Schweiz (Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte und Répertoires des Sources Musicale Suisse) sowie Hochschule und Universitäten aus Deutschland und der Schweiz (Justus-Liebig-Universität Gießen, Université de Lausanne, Universität Leipzig, Hochschule Mainz und Johannes Gutenberg-Universität Mainz).
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12.06.2019
Ringvorlesung im SoSe 2019
Laurent Pugin (Bern) tba Im Rahmen der Ringvorlesung: Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften Mittwoch, 12.06.201918:15–19:45 Uhr Konferenzraum (1. Stock)Leibniz-Institut für Europäische GeschichteDomus UniversitatisAlte Universitätsstraße 1955116 Mainz Im Anschluss an die Vorlesung lädt das mainzed zu einem kleinen Umtrunk in den Räumen des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte ein. Die Ringvorlesung findet im Rahmen des hochschulübergreifenden Masterstudiengangs Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen. Die Einladung der renommierten Referentinnen und Referenten wird ermöglicht durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Hochschule Mainz, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Die Vorlesung findet auf Einladung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in der Mainzer Innenstadt statt. An zehn Terminen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aktuellen Forschungsvorhaben, neuen Anwendungsbereichen und Zukunftsperspektiven in den Digital Humanities. Sie greifen dabei unterschiedliche fachliche, nationale und institutionelle Perspektiven auf. So sind in der Vorlesung vertreten: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Deutschland und der Schweiz (Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte und Répertoires des Sources Musicale Suisse) sowie Hochschule und Universitäten aus Deutschland und der Schweiz (Justus-Liebig-Universität Gießen, Université de Lausanne, Universität Leipzig, Hochschule Mainz und Johannes Gutenberg-Universität Mainz).
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13.06.2019
Workshop: Lernen aus Fehlern
13. Juni 2019, Hochschule Mainz, Standort Campus Fehler passieren. Doch wie gehen Gründer damit um und wie kann das Lernpotenzial von Fehlern besser genutzt werden?Angesichts mangelnder Erfahrung, oftmals begrenzter Ressourcen und einem nicht immer unternehmerfreundlichen Umfeld scheitern viele Startups innerhalb kurzer Zeit. Ziel des Workshops ist es, besser zu verstehen, wie und unter welchen Bedingungen Unternehmensgründer aus Fehlern lernen und damit die Erfolgsaussichten des Unternehmens oder zukünftiger Gründungen zu verbessern. Um diese theoretisch und praktisch gleichermaßen relevante Fragestellung beantworten zu können, werden die Daten des eigenen Forschungsprojekts LEAST//LearningSTARTUP sowie aktuelle Forschung präsentiert. Referent Thomas SchardtWissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Organisation, Personal und Unternehmensführung, Johannes Gutenberg-Universität Mainz Zielgruppe Angehörige und Alumni von Hochschule, Universität und Universitätsmedizin Mainz sowie alle Gründungsinteressierten Datum und Uhrzeit Donnerstag, 13. Juni 2019, 14:00-16:00 Uhr Ort Hochschule Mainz, Standort Campus, Lucy-Hillebrand-Straße 2, 55128 Mainz, Raum M 3.26 Anmeldung Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten an: hannah.chegwin@hs-mainz.deDie Veranstaltung ist eine Kooperation von Gründungsbüro und iuh -  Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz.
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19.06.2019
Ringvorlesung im SoSe 2019
Christoph Wolk (Gießen) Custom concordancers for research and teaching with ShinyConc Im Rahmen der Ringvorlesung: Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften Mittwoch, 19.06.201918:15–19:45 Uhr Konferenzraum (1. Stock)Leibniz-Institut für Europäische GeschichteDomus UniversitatisAlte Universitätsstraße 1955116 Mainz Im Anschluss an die Vorlesung lädt das mainzed zu einem kleinen Umtrunk in den Räumen des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte ein. Die Ringvorlesung findet im Rahmen des hochschulübergreifenden Masterstudiengangs Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen. Die Einladung der renommierten Referentinnen und Referenten wird ermöglicht durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Hochschule Mainz, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Die Vorlesung findet auf Einladung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in der Mainzer Innenstadt statt. An zehn Terminen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aktuellen Forschungsvorhaben, neuen Anwendungsbereichen und Zukunftsperspektiven in den Digital Humanities. Sie greifen dabei unterschiedliche fachliche, nationale und institutionelle Perspektiven auf. So sind in der Vorlesung vertreten: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Deutschland und der Schweiz (Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte und Répertoires des Sources Musicale Suisse) sowie Hochschule und Universitäten aus Deutschland und der Schweiz (Justus-Liebig-Universität Gießen, Université de Lausanne, Universität Leipzig, Hochschule Mainz und Johannes Gutenberg-Universität Mainz).
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26.06.2019
Ringvorlesung im SoSe 2019
Andreas Wagner (Frankfurt) Abgleich zwischen DH-Arbeitsmodellen und offiziell-institutionellen Datenbanken Im Rahmen der Ringvorlesung: Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften Mittwoch, 26.06.201918:15–19:45 Uhr Konferenzraum (1. Stock)Leibniz-Institut für Europäische GeschichteDomus UniversitatisAlte Universitätsstraße 1955116 Mainz Im Anschluss an die Vorlesung lädt das mainzed zu einem kleinen Umtrunk in den Räumen des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte ein. Die Ringvorlesung findet im Rahmen des hochschulübergreifenden Masterstudiengangs Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen. Die Einladung der renommierten Referentinnen und Referenten wird ermöglicht durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Hochschule Mainz, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Die Vorlesung findet auf Einladung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in der Mainzer Innenstadt statt. An zehn Terminen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aktuellen Forschungsvorhaben, neuen Anwendungsbereichen und Zukunftsperspektiven in den Digital Humanities. Sie greifen dabei unterschiedliche fachliche, nationale und institutionelle Perspektiven auf. So sind in der Vorlesung vertreten: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Deutschland und der Schweiz (Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte und Répertoires des Sources Musicale Suisse) sowie Hochschule und Universitäten aus Deutschland und der Schweiz (Justus-Liebig-Universität Gießen, Université de Lausanne, Universität Leipzig, Hochschule Mainz und Johannes Gutenberg-Universität Mainz).
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03.07.2019
Ringvorlesung im SoSe 2019
Monica Berti (Leipzig) Digital Methods in Classical Studies Im Rahmen der Ringvorlesung: Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften Mittwoch, 03.07.201918:15–19:45 Uhr Konferenzraum (1. Stock)Leibniz-Institut für Europäische GeschichteDomus UniversitatisAlte Universitätsstraße 1955116 Mainz Im Anschluss an die Vorlesung lädt das mainzed zu einem kleinen Umtrunk in den Räumen des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte ein. Die Ringvorlesung findet im Rahmen des hochschulübergreifenden Masterstudiengangs Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften statt. Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen. Die Einladung der renommierten Referentinnen und Referenten wird ermöglicht durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Hochschule Mainz, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Die Vorlesung findet auf Einladung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in der Mainzer Innenstadt statt. An zehn Terminen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aktuellen Forschungsvorhaben, neuen Anwendungsbereichen und Zukunftsperspektiven in den Digital Humanities. Sie greifen dabei unterschiedliche fachliche, nationale und institutionelle Perspektiven auf. So sind in der Vorlesung vertreten: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Deutschland und der Schweiz (Max-Planck-Institut für Europäische Rechtsgeschichte und Répertoires des Sources Musicale Suisse) sowie Hochschule und Universitäten aus Deutschland und der Schweiz (Justus-Liebig-Universität Gießen, Université de Lausanne, Universität Leipzig, Hochschule Mainz und Johannes Gutenberg-Universität Mainz).