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FAQ-Liste für Be­schäf­tig­te

Im Betriebsmodus ORANGE und GELB beseht ein eingeschränkter Präsenzbetrieb. Die Details wer wann die Hochschule betreten kann, können hier entnommen werden.

In welchem Betriebsmodus sich die Hochschule aktuell befindet sehen Sie hier.

 

Erstellt am: 27.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

Die Hochschule Mainz ist eine familienfreundliche Hochschule. Dennoch ist es zum Schutz vor Infektionen aktuell nicht zulässig, Kinder stundenweise mit ins Büro zu nehmen. Bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrer vorgesetzten Person und vereinbaren Sie Tätigkeiten, die im Arbeitsortmodell durchgeführt werden können.

 

Erstellt am: 20.03.2020

Arbeitsortmodell

Grundsätzlich ist die Mitnahme von Dokumenten zu vermeiden und auf datenschutzkonforme Verfahren zurückzugreifen (Remotedesktop, Seafile für die Ablage von Scans nutzen etc.). 

Mit Dienstanweisung vom 18. März 2020 wurde jedoch die Mitnahme von Dokumenten (mit Ausnahme von Personalakten) vorläufig für möglich erklärt. Die Entscheidung obliegt der vorgesetzten Person. Details hierzu entnehmen Sie bitte der Dienstanweisung im Intranet.

 

Erstellt am: 19.03.2020

Der Antrag ist formlos und idealerweise per E-Mail an die Führungskraft zu richten. Diese leitet den Antrag mit einer Stellungnahme, ggf. über die Leitung der Organisationseinheit an die Personalabteilung.

 

Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt geändert am: 27.10.2020

Die Genehmigung des Arbeitsortmodells setzt voraus, dass die Tätigkeiten hierfür geeignet sind und eine datenschutzkonforme und IT-sichere Arbeitsmöglichkeit gegeben ist.
Daher ist dem Antrag neben dem begehrten Bewilligungszeitraum ein Überblick über die Tätigkeiten beizufügen, die im Arbeitsortmodell durchgeführt werden sollen.

 

Erstellt am: 16.03.2020

Die Verpflichtung auf das Datengeheimnis gilt auch für Tätigkeiten im Arbeitsortmodell. Sie haben demnach sicherzustellen, dass kein Zugriff auf Ihre (personenbezogenen) Daten erfolgen kann. Soweit Ihnen ein dienstliches Notebook zur Verfügung steht, ist dies zu nutzen. Für die Verwendung eines privaten Endgeräts müssen die nachfolgenden Bedingungen erfüllt sein:

  1. Keine Speicherung von Dateien auf dem privaten Endgerät
  2. Angemessener Passwortschutz nach aktuellen technischen Stand für das private Endgerät.
  3. Aktuelle Antivirensoftware

Die Tätigkeit im Arbeitsortmodell kann via Remote-Desktop-Verbindung erfolgen. Dies ermöglicht den Zugriff auf sämtliche Dienste, die auch am Arbeitsplatz bereitstehen. Für die technische Einrichtung hat das ZIK eine Handlungsanleitung bereitgestellt.

 

Erstellt am: 16.03.2020

Grundsätzlich ist beim Arbeiten im Homeoffice eine Rufumleitung zu aktivieren auf den Telefonanschluss, von dem aus das Arbeitsortmodell genutzt werden soll. Nutzen Sie dabei auf Kostengründen soweit wie möglich die Rufumleitung auf einen Festnetzanschluss.

 

Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

Die Pflege Ihres Zeitjournals obliegt Ihnen. Für genehmigte Tage im Arbeitsortmodell ist ein Fehlgrundantrag zu stellen. Ihnen wird für jeden Tag 1/5 Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit gutgeschrieben, sofern keine andere Regelung besteht. Beachten Sie dabei, dass der Fehlgrundantrag jeweils nur den Zeitraum von max. einer Arbeitswoche umfassen sollte.

Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

Wenn Sie dem Antrag stattgeben wollen, leiten Sie diesen bitte an die Personalabteilung mit dem bewilligten Zeitraum weiter.

Bitte stellen Sie sicher, dass die Antragstellenden auch tatsächlich mit Aufgaben betraut werden, die im Arbeitsortmodell verrichtet werden können.

Wir empfehlen regelmäßige Rücksprache mit den Antragstellenden um den Stand der im Arbeitsortmodell wahrzunehmenden Tätigkeiten zu erörtern und Anpassungen vornehmen zu können.

Eine Genehmigung kann jederzeit widerrufen werden, wenn die Einhaltung der obigen Rahmenbedingungen nicht gewährleistet ist oder erkennbar wird, dass die Tätigkeiten des/der Antragstellenden vor Ort benötigt wird.

 

Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

Dienstreisen und Exkursionen

Um rasch auf das dynamische Infektionsgeschehen der Covid-19 Pandemie reagieren zu können, verwendet die Hochschule Mainz ein Ampelsystem mit verschiedenen Betriebsmodi. Im Betriebsmodus ROT sind weder Dienstreisen noch Exkursionen grundsätzlich genehmigungsfähig.

Im Betriebsmodus ORANGE und GELB sind Dienstreisen auf das absolut erforderliche Mindestmaß zu beschränken. Unabwendbar erforderliche Inlandsdienstreisen können somit genehmigt und durchgeführt werden.

Die Antragsteller sind verpflichtet, sich über die Entwicklung der Covid-19-Fallzahlen ihres Reisezieles und die ggf. dort bestehenden Auflagen und Einschränkungen zu informieren. Maßgeblicher Zeitpunkt für die Abwägung, ob die Dienstreise trotz der Lage vor Ort durchgeführt werden kann, ist der Tag der Dienstreise selbst, sodass es im Einzelfall auch zum Widerruf erteilter Dienstreisegenehmigungen kommen kann. Die Letztverantwortung für den Antritt oder Nichtantritt der Dienstreise trägt die/der Antragsteller/in.

Ist für die Durchführung der Dienstreise die Benutzung des PKW genehmigt oder zugelassen, besteht für etwaige Mitfahrende die Pflicht, während der gemeinsamen Zeit im PKW eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Bei Auslandsdienstreisen sind ferner die Bestimmungen der Landesregierung Rheinland-Pfalz bezüglich einer Quarantänepflicht für alle Einreisenden aus Risikogebieten im Ausland zu beachten.

Weitere Details über die Betriebsmodi können hier entnommen werden.

In welchem Betriebsmodus sich die Hochschule aktuell befindet sehen Sie hier.

Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

Im Betriebsmodus ROT sind weder Dienstreisen noch Exkursionen grundsätzlich genehmigungsfähig.

Die Details über die Betriebsmodi können Sie hier entnommen werden.

In welchem Betriebsmodus sich die Hochschule aktuell befindet sehen Sie hier.

Im Betriebsmodus ORANGE und GELB sind Exkursionen grundsätzlich wieder möglich. Bitte beachten Sie auch die einschlägigen Regelungen der Personalabteilung im Intranet.

Planen Sie eine Exkursion ins Ausland, dann beachten Sie bitte ergänzend die Hinweise zu „Dienstreisen und Exkursionen ins Ausland“.

Außerdem wichtig: Siehe Hinweise zum Thema „Absagen und Stornierung“.

Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

Für Dienstreisen ins Ausland orientiert sich die Hochschule Mainz  grundsätzlich an etwaigen bestehenden Reisebeschränkungen des Auswärtigen Amtes sowie an der Ausweisung von Corona-Risikogebieten des Robert-Koch-Instituts. Sollten für das Zielland weder Reisebeschränkungen noch eine Ausweisung als Corona-Risikogebiet vorliegen, kann die Dienstreise unter Berücksichtigung der üblichen internen Regelungen grundsätzlich genehmigt und durchgeführt werden.

Maßgeblicher Zeitpunkt für die Abwägung, ob die Dienstreise trotz der Lage vor Ort durchgeführt werden kann, ist der Tag der Dienstreise selbst, sodass es im Einzelfall auch zum Widerruf erteilter Dienstreisegenehmigungen kommen kann. Die Letztverantwortung für den Antritt oder Nichtantritt der Dienstreise trägt die/der Antragsteller/in.

Dienstreisen und Exkursionen in Corona-Risikogebiete sind bis auf Weiteres nicht genehmigungsfähig.

Sollte während einer genehmigten Dienstreise der Aufenthaltsort zum Risikogebiet erklärt werden, finden die Regelungen der einschlägigen Corona-Bekämpfungsverordnung zur Quarantäne Anwendung. Zugleich gilt ein Hausverbot für 14 Tage nach Einreise nach Deutschland, unabhängig davon, ob die/der Dienstreisende Symptome aufweist. Die Vorgesetzten und die Dienstreisenden haben deshalb verantwortungsvoll zu prüfen, ob die Dienstreise zwingend notwendig ist. Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen.

Antragstellende sind gehalten, gegenüber der Hochschulleitung darzulegen, dass die Durchführung der konkreten Dienstreise unabwendbar erforderlich ist und keine alternativen Kommunikationsmöglichkeiten bestehen.

Im Übrigen finden die Hinweise für Dienstreisen im Inland entsprechende Anwendung.

Beachten Sie bitte auch die Informationen im Intranet über eine ggf. erforderliche Entsendebescheinigung.

Exkursionen ins Ausland:
Bis auf Weiteres sind Exkursionen ins Ausland nur genehmigungsfähig, die im Hinblick auf den angestrebten Studienabschluss notwendig sind und soweit für das Zielland weder Reisebeschränkungen noch eine Ausweisung als Corona-Risikogebiet vorliegen. (vgl. Hinweise zu Dienstreisen ins Ausland und bezüglich Absagen und Stornierungen)


Erstellt am: 28.07.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

Dienstreisen und Exkursionen sollten so umsichtig geplant werden, dass ein Reiserücktritt jederzeit noch möglich ist und etwaige Stornierungskosten möglichst geringgehalten werden.

Für den Fall dass eine Dienstreise nicht ausgeführt werden kann weisen wir darauf hin, dass notwendige Nebenkosten und Auslagen für Reisevorbereitungen nach § 9 Abs. 2 Landesreisekostengesetz (LRKG) erstattet werden können, soweit die/der Dienstreisende die Nichtdurchführung nicht zu vertreten hat. Erstattungsfähig sind die nach dem LRKG berücksichtigungsfähigen Auslagen. Nicht Notwendig in diesem Zusammenhang sind Kosten, die durch die Geltendmachung von kostenfreien Stornierungsgebühren, Fahr- oder Fluggastrechten, Inanspruchnahme von Reiserücktrittsversicherungen o. ä. dem Reisenden entstehen.
Die Kosten einer Reiserücktrittsversicherung können nicht abgerechnet werden.

Im Fall von Tickets für Beförderungsmittel sind etwaige Kulanzregelungen der Anbieter in Anspruch zu nehmen.

Die Deutsche Bahn hat zu dieser Frage Informationen für Bahn Business-Kunden auf der Internetseite "Coronavirus: Umtausch & Stornierung" veröffentlicht.

Sofern über die Stornierungsmöglichkeiten der Bahn oder anderer Verkehrsdienstleister Reisegutscheine zur Verfügung gestellt wurden, ist zu beachten, dass die getätigten Auslagen nach § 9 Abs. 2 LRKG erstattet werden können, die Gutscheine aber für künftige Dienstreisen einzusetzen sind. Die private Nutzung dieser Reisegutscheine ist unzulässig. Die Bedingungen zum Einlösen der Reisegutscheine bspw. der Deutschen Bahn sind über folgenden Link ersichtlich:
https://www.bahn.de/p/view/service/buchung/gutschein/stornogutschein.shtml

Stornierungskosten für Hotelbuchungen sind erstattungsfähig. Vorab ist zu prüfen, ob eine Stornierungsmöglichkeit besteht.

Die Kosten für Stornierungen und getätigte Ausgaben können insbesondere übernommen werden, falls eine bereits genehmigte Dienstreise aus einem der folgenden nicht vorhersehbaren Gründe abgesagt oder abgebrochen werden muss:

  • Benennung der Region als Krisengebiet durch das RKI
  • veränderte Einreisebestimmungen anderer Länder und ähnliche Vorsichtsmaßnahmen anderer Behörden
  • aufgrund der Gefährdungslage abgesagte Veranstaltungen.

Aus den Mitteln der Hochschule können lediglich die Ausgaben zurückerstattet werden, die nicht durch Stornierung vom Anbieter der Leistung zurückgefordert werden können. Voraussetzung für eine Übernahme der Kosten ist daher, dass Sie sich nachweisbar schriftlich um Erstattung der Aufwendungen bemüht haben, Ihre Buchungen / Tickets zurückzugeben oder zu stornieren.

Die Kosten für stornierte Aufwendungen trägt die jeweilige Kostenstelle. Sollte Unsicherheit darüber bestehen, ob ein Drittmittelgeber eine Abrechnung akzeptiert, ist dies im Vorfeld ggf. unter Einbeziehung der Finanzabteilung oder unmittelbar mit dem Drittmittelgeber zu klären.

Die Erstattung von Auslagen aus anderen Gründen, die zum Nichtantritt der Dienstreise geführt haben und die die Berechtigten nicht zu vertreten haben, bleibt unberührt.

Sollten weitere oder besondere Fragen im Zusammenhang mit Dienstreisen und Exkursionen bestehen, steht Ihnen die Personalabteilung unter personal (at) hs-mainz.de gerne zur Verfügung.

Wichtig für Studierende:
Stornogebühren oder andere Aufwendungen, die Studierenden anlässlich der Nichtausführung oder dem Abbruch von Exkursionen entstehen, können nicht von der Hochschule Mainz erstattet werden.

 

Erstellt am: 28.07.2020

Im Krankheitsfall / bei Infektionsverdacht

Sie sind dienst- /arbeitsunfähig erkrankt und erhalten nach den einschlägigen Vorschriften Entgeltfortzahlung bis zu 6 Wochen bzw. Dienstbezüge. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, müssen Sie eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden allgemeinen Arbeitstag der Dienststelle vorlegen. Ab dem 26.10.2020 sind bei Erkältungssymptomen wieder telefonische Krankschreibungen der Arztpraxen möglich. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss beschlossen. Die Regelung gilt zunächst bis zum 31.12.2020.


Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

In Fällen einer bloßen ärztlichen Empfehlung, den Arbeitsplatz nicht aufzusuchen, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung gemäß § 29 Abs. 1 TV-L. Bis zu drei Arbeitstage können jedoch vom Arbeitgeber als bezahlte Freistellung gewährt werden.

Sollte Ihr Arzt Ihnen empfehlen länger als 3 Tage zu Hause zu bleiben, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Vorgesetzten in Verbindung und klären Sie ob ein Wechsel in das Arbeitsortmodell möglich ist.

 

Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

Bleiben Sie zu Hause und schränken Sie auch dort direkte Kontakte ein.

Lassen Sie sich telefonisch beraten. Wenden Sie sich hierzu an:

  • die Hotline der "Fieberambulanz" (24-Stunden): 0800 99 00 400 oder
  • den bundesweiten Patientenservice (24-Stunden): 116 117 oder
  • an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin.

Informieren Sie bitte unverzüglich die Taskforce Corona unter taskforce-corona (at) hs-mainz.de. Die Hochschule muss schnellstmöglich in die Lage versetzt werden, etwaige Infektionsketten an der Hochschule zu unterbinden.

Für Personen, bei denen eine Corona-Infektion vorliegt, besteht ein Betretungsverbot der Hochschule.

Ebenso wird für Personen, die in engem Kontakt mit einer positiv getesteten Person standen oder noch stehen ein 14 tägiges Betretungsverbot ausgesprochen

Kommen Sie nicht in die Hochschule, wenn und solange ein Infektions- oder Erkrankungsverdacht besteht, und bleiben Sie zu Hause, bis der Verdacht ärztlich abgeklärt ist oder die Zeit einer verordneten Quarantäne abgelaufen ist und Sie völlig symptomfrei sind.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind während der Zeit, in der ein Infektions- oder Erkrankungsverdacht besteht, als dienst- bzw. arbeitsunfähig zu behandeln. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, müssen Sie eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden allgemeinen Arbeitstag der Dienststelle vorlegen.


Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt geändert am: 27.10.2020

Auch wenn Sie keine Krankheitszeichen haben: Falls Sie persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Corona-Virus durch einen Labortest nachgewiesen wurde oder wenn Sie die Corona-Warn-App nutzen und eine entsprechende Warnmeldung „rot“ erhalten besteht für Sie ein Betretungsverbot der Hochschule. Bleiben  Sie zu Hause  und wenden Sie sich umgehend telefonisch an das zuständige Gesundheitsamt.

Informieren Sie bitte ebenfalls unverzüglich die Taskforce Corona unter taskforce-corona (at) hs-mainz.de. Die Hochschule muss schnellstmöglich in die Lage versetzt werden, etwaige Infektionsketten an der Hochschule zu unterbinden.

Für Personen, die in engen Kontakt mit an dem entsprechenden Virus erkrankten Personen gestanden haben oder noch stehen, wird für die Dauer des Kontaktes und 14 Tage darüber hinaus ein Betretungsverbot ausgesprochen.

Ein enger Kontakt bedeutet beispielsweise, dass man mindestens 15 Minuten mit dem Erkrankten gesprochen hat, Kontakt mit Atemwegssekreten hatte, zum Beispiel durch Küssen, Niesen oder Husten einer infizierten Person, oder mit einer infizierten Person beim Feiern, gemeinsamen Singen oder Sporttreiben in Innenräumen zusammen war oder in einem Flugzeug neben einer infizierten Person saß.

Kommen Sie nicht in die Hochschule, wenn und solange ein Infektions- oder Erkrankungsverdacht besteht, und bleiben Sie zu Hause, bis der Verdacht ärztlicherseits abgeklärt ist.

Solange Sie keine Krankheitssymptome haben, können Sie als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Hochschule – soweit dies möglich ist - nach Rücksprache mit Ihrer Führungskraft das Arbeitsortmodell in Anspruch nehmen.

Entstehen bei Ihnen Krankheitssymptome, wenden Sie sich bitte telefonisch an:

  • die Hotline der "Fieberambulanz" (24-Stunden): 0800 99 00 400 oder
  • den bundesweiten Patientenservice (24-Stunden): 116 117 oder
  • an Ihren Hausarzt/Ihre Hausärztin.

Dauert Ihre Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, müssen Sie eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden allgemeinen Arbeitstag der Dienststelle vorlegen.

 

Erstellt am: 27.10.2020

Informieren Sie bitte unverzüglich die Taskforce Corona unter taskforce-corona (at) hs-mainz.de. Die Hochschule muss schnellstmöglich in die Lage versetzt werden, etwaige Infektionsketten an der Hochschule zu unterbinden.

Für Personen, bei denen eine Corona-Infektion vorliegt, besteht ein Betretungsverbot der Hochschule.

Ebenso wird für Personen, die in engem Kontakt mit einer positiv getesteten Person standen oder noch stehen sowie für Personen, die noch auf ihr Testergebnis warten, präventiv ein 14-tägiges Betretungsverbot ausgesprochen.

 

Erstellt am: 27.10.2020

Im Falle einer nachgewiesenen Infektion (mit anschließender Isolierung) oder einer präventiv verordneten Quarantäne informieren Sie bitte unverzüglich die Taskforce Corona unter taskforce-corona (at) hs-mainz.de. Die Hochschule muss schnellstmöglich in die Lage versetzt werden, etwaige Infektionsketten an der Hochschule zu unterbinden.

Den Vorgaben der zuständigen Gesundheitsbehörden ist in jedem Fall Folge zu leisten. Bitte legen Sie die diesbezügliche Ordnungsverfügung des Gesundheitsamts unverzüglich der Abteilung Personal (als Studierende oder Studierender dem Prüfungsmanagement/Prüfungsamt ihres Fachbereichs) vor. Aus der Ordnungsverfügung ergibt sich die Dauer Ihrer Isolierung oder Quarantäne.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule Mainz erhalten weiterhin ihr Entgelt (wie im Krankheitsfall gilt die Fortzahlung für max. sechs Wochen) bzw. ihre Bezüge. Informieren Sie bitte in diesem Fall auch Ihre Vorgesetzte bzw. Ihren Vorgesetzten. Solange Sie keine Krankheitssymptome haben, können Sie als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Hochschule – soweit dies möglich ist – nach Rücksprache mit Ihrer Führungskraft das Arbeitsortmodell in Anspruch nehmen.


Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt geändert am: 27.10.2020

Informieren Sie bitte unverzüglich die Taskforce Corona unter taskforce-corona (at) hs-mainz.de. Die Hochschule muss schnellstmöglich in die Lage versetzt werden, etwaige Infektionsketten an der Hochschule zu unterbinden.

Für Personen, bei denen eine Infektion vorliegt, besteht ein Betretungsverbot der Hochschule.

Ebenso wird für Personen, die mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt oder in derselben Wohnung wohnen und damit idR. ein enger Kontakt gegeben war/ist, ein 14-tägiges Betretungsverbot der Hochschule ausgesprochen.

Auch wenn bei der Mitbewohnerin oder dem Mitbewohner bislang nur ein Infektionsverdacht besteht, sollten sie zum Schutz Ihrer Kolleginnen und Kollegen / Kommilitoninnen und Kommilitonen bis zur ärztlichen Abklärung der Symptome bei Ihrer Mitbewohnerin oder Ihrem Mitbewohner der Hochschule fernbleiben.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können, solange Sie nicht selbst erkrankt sind und soweit dies möglich ist, nach Rücksprache mit ihrer Führungskraft das Arbeitsortmodell in Anspruch nehmen.

Weitere Verhaltenshinweise für zu Hause finden Sie hier.

 

Erstellt am: 27.10.2020

Da die Begegnungen nur für einen kurzen Zeitraum und mit genügend Abstand erfolgten besteht in der Regel kein Handlungsbedarf. Sollte dennoch ein Risiko bestehen, werden Sie über die App bzw. durch das Gesundheitsamt entsprechend informiert. Bitte leisten Sie diesen Aufforderungen folge.

Eine Information oder ein Fernbleiben von der Hochschule ist nicht erforderlich.

 

Erstellt am: 27.10.2020

Sie sollten zu Hause bleiben, Kontakte vermeiden und sich umgehend telefonisch an das zuständige Gesundheitsamt wenden.

Informieren Sie bitte unverzüglich die Hochschule unter taskforce-corona (at) hs-mainz.de. Die Hochschule muss schnellstmöglich in die Lage versetzt werden, etwaige Infektionsketten an der Hochschule zu unterbinden.

Mit Warnstufe rot tritt sofort ein 14-tägiges Betretungsverbot der Hochschule in Kraft, zum Schutz Ihrer Kolleginnen und Kollegen oder Kommilitoninnen und Kommilitonen.
Kommen Sie nicht in die Hochschule, wenn ein Infektions- oder Erkrankungsverdacht besteht, und bleiben Sie zu Hause, bis der Verdacht ärztlicherseits abgeklärt ist.

Solange Sie keine Krankheitssymptome haben, können Sie als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Hochschule – soweit dies möglich ist - nach Rücksprache mit Ihrer Führungskraft das Arbeitsortmodell in Anspruch nehmen.

Wenden Sie sich bei Krankheitssymptomen telefonisch an:

  • die Hotline der "Fieberambulanz" (24-Stunden): 0800 99 00 400 oder
  • den bundesweiten Patientenservice (24-Stunden): 116 117 oder
  • an Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt.

Dauert Ihre Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, müssen Sie eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden allgemeinen Arbeitstag der Dienststelle vorlegen.

 

Erstellt am: 27.10.2020

Urlaub

Grundsätzlich ist der Urlaub zu nehmen, auch wenn beispielsweise eine Urlaubsreise storniert wurde. Ob im konkreten Einzelfall ein dienstliches Interesse an einer Rücknahme des Urlaubs besteht, müssen Sie mit dem/der Vorgesetzten erörtern und die Personalabteilung informieren (arbeitzeitkonto@hs-mainz.de). Im Regelfall sollte einer Rücknahme des Urlaubs nichts entgegenstehen.

 

Erstellt am: 17.03.2020

In Rheinland-Pfalz gilt eine Quarantänepflicht für alle Einreisenden aus Risikogebieten im Ausland. Personen, die aus einer Risikoregion im Ausland nach Rheinland-Pfalz einreisen, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben. Sie haben sich beim zuständigen Gesundheitsamt zu melden und dort auch Angaben über mögliche Symptome und einen Test zu machen. Die Quarantänepflicht gilt nicht für Personen auf der Durchreise. Es gibt weitere Ausnahmen, zum Beispiel bei negativem Corona-Test (siehe hier).

Wenn Sie aus einem ausländischen Risikogebiet eingereist sind, informieren Sie bitte ebenso unverzüglich die Taskforce Corona.
Solange Sie keine Krankheitssymptome haben, können Sie als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter der Hochschule – soweit dies möglich ist - nach Rücksprache mit Ihrer Führungskraft das Arbeitsortmodell in Anspruch nehmen.

 

Erstellt am: 27.10.2020