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FAQ-Liste für Be­schäf­tig­te

Im Krankheitsfall / bei Infektionsverdacht

Informieren Sie Ihre Führungskraft und die Corona Taskforce.

Wenden Sie sich an eine offizielle Teststelle, um Ihr positives Selbsttestergebnis zunächst durch einen Antigen-Schnelltest bestätigen zu lassen.

Bleiben Sie der Hochschule fern und begeben Sie sich, wenn möglich, in häusliche Isolation, bis die Abklärung Ihres Testergebnisses erfolgt ist.

Arbeiten Sie nach Absprache mit Ihrer Führungskraft, wenn die Möglichkeit dazu besteht, im Homeoffice, bis der Infektionsverdacht abgeklärt ist.

Eine Übersicht mit Corona-Anlaufstellen finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz.

Ist ein offizieller Schnelltest oder ein PCR-Test positiv oder treten Krankheitssymptome auf, besteht ein Betretungsverbot der Hochschule. Das Betretungsverbot endet mit der Beendigung der Absonderung nach 10 Tagen. Die Absonderungszeit kann ab dem 6. Tag der Absonderung beendet werden, wenn die infizierte Person seit mindestens 48 Stunde symptomfrei ist.
Wir empfehlen allerdings für einige weitere Tage soweit möglich eine vorsorgliche Reduktion der Kontakte (bspw. vermehrte Tätigkeit im Homeoffice) sowie ein Selbstmonitoring (coronatypische Symptome wie Husten, Hals-/Kopfschmerzen, Schlappheit, Fieber, etc. beobachten) und – sofern bereits nach fünf Tagen das Aufsuchen der Hochschule notwendig ist – das Tragen einer FFP2-Maske.

Wir empfehlen zusätzlich auch bei Symptomfreiheit die Durchführung eines PoC Tests vor Rückkehr an die Hochschule.

Sollten Sie nach Ablauf der fünf Tage nicht 48 Stunden symptomfrei sein, verlängert sich das Betretungsverbot auf zehn Tage.

Was ist noch zu tun bei einem positiven Test:

  • Informieren Sie Personen, zu denen Sie in den 2-5 Tagen vor positivem Testergebnis oder vor Auftreten der ersten Symptome (je nachdem, was früher war) Kontakt hatten über Ihre Infektion.
  • Teilen Sie das Ergebnis, wenn möglich, über die Corona Warn-App.

 

Zuletzt aktualisiert am: 30.05.2022

 

Sie sind dienst- /arbeitsunfähig erkrankt und erhalten nach den einschlägigen Vorschriften Entgeltfortzahlung bis zu 6 Wochen bzw. Dienstbezüge. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, müssen Sie eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden allgemeinen Arbeitstag der Dienststelle vorlegen.

 

Zuletzt aktualisiert am: 25.03.2022

 

Wenn Sie in Fällen einer bloßen ärztlichen Empfehlung, den Arbeitsplatz nicht aufsuchen, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung gemäß § 29 Abs. 1 TV-L.  Bis zu drei Arbeitstage können jedoch vom Arbeitgeber als bezahlte Freistellung gewährt werden.

Sollte Ihr Arzt Ihnen empfehlen länger als 3 Tage zu Hause zu bleiben, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Vorgesetzten in Verbindung und klären Sie ob ein Wechsel in das Homeoffice möglich ist.

 

Zuletzt aktualisiert am: 25.03.2022

 

Informieren Sie Ihre Führungskraft und die Corona Taskforce.

Wenden Sie sich an eine offizielle Teststelle oder an Ihren Hausarzt um Ihren Infektionsstatus abzuklären.

Begeben Sie sich, wenn möglich, in häusliche Isolation, bis Ihr Testergebnis vorliegt.

Bleiben Sie der Hochschule fern und arbeiten Sie nach Absprache mit Ihrer Führungskraft möglichst im Homeoffice, bis der Infektionsverdacht abgeklärt ist.

Eine Übersicht mit Corona-Anlaufstellen finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz.

Ist ein offizieller Schnelltest oder ein PCR-Test positiv oder treten Krankheitssymptome auf, lesen Sie bitte die Hinweise unter „Das Ergebnis von meinem Corona-Selbsttest ist positiv. Wie soll ich mich verhalten“.

Sind Sie auf Grund der Corona-Infektion dienst-/arbeitsunfähig erkrankt, erhalten Sie nach den einschlägigen Vorschriften Entgeltfortzahlung bis zu 6 Wochen bzw. Dienstbezüge. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, müssen Sie eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden allgemeinen Arbeitstag der Dienststelle vorlegen.

 

Zuletzt aktualisiert am: 30.05.2022

 

Sofern Sie keine corona-typischen Symptome aufweisen und eines der folgenden Kriterien auf Sie zutrifft, gilt für Sie keine Quarantäne und kein Betretungsverbot für die Hochschule.

Wir empfehlen dennoch soweit möglich eine vorsorgliche Reduktion der Kontakte (bspw. vermehrte Tätigkeit im Homeoffice) sowie ein Selbstmonitoring für ca. 1 Woche (coronatypische Symptome wie Husten, Hals-/Kopfschmerzen, Schlappheit, Fieber, etc. beobachten) und – sofern das Aufsuchen der Hochschule erforderlich ist – das Tragen einer FFP2-Maske.

 

Zuletzt aktualisiert am: 30.05.2022

 

Im Falle einer nachgewiesenen Infektion (mit anschließender Isolierung) oder einer präventiv verordneten Quarantäne informieren Sie bitte unverzüglich Ihre Führungskraft und die Taskforce Corona. Den Vorgaben der zuständigen Gesundheitsbehörden ist in jedem Fall Folge zu leisten. Bitte legen Sie die diesbezügliche Ordnungsverfügung des Gesundheitsamts unverzüglich der Abteilung Personal und Recht vor. Aus der Ordnungsverfügung ergibt sich die Dauer Ihrer Isolierung oder Quarantäne.

Wenn Sie während der Quarantäne arbeitsunfähig erkrankt sind, gelten die Regelungen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz (unverzügliche Anzeigepflicht und Nachweispflicht ab dem 4. Kalendertag).

In anderen Fällen besteht durch das Beschäftigungsverbot für geimpfte oder aus medizinischen Gründen ungeimpfte quarantänepflichtige Beschäftigte ein Entgeltfortzahlungsanspruch für längstens sechs Wochen nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG).

Für (sonstige) ungeimpfte quarantänepflichtige Beschäftigte entfällt ein solcher Entgeltfortzahlungsanspruch.

Solange Sie keine Krankheitssymptome haben und soweit dies möglich ist, sollten Sie nach Rücksprache mit Ihrer Führungskraft während der Zeit der Isolierung/Quarantäne im Homeoffice arbeiten.

 

Zuletzt aktualisiert am: 30.05.2022

 

Grundsätzlich bestehen hier zwei Freistellungsansprüche:

  1. § 45 Sozialgesetzbuch V (Krankengeld bei Erkrankung des Kindes)
    Eine notwendige Kinderbetreuung im Rahmen der Corona-Pandemie wird demnach einer Erkrankung des Kindes gleichgestellt. Der Anspruch besteht lediglich bei gesetzlich krankenversicherten Beschäftigten / Kindern und ist vorrangig zum Freistellungsanspruch unter 2. anzuwenden. Für Beamte ist eine analoge Regelung im Rahmen des § 31a UrlaubsVO geschaffen worden.
  2. § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz
    Sofern die Voraussetzungen nach 1. nicht vorliegen, besteht ein Freistellungsanspruch nach Infektionsschutzgesetz.

Aktualisiert am 27.01.2022

 

Für die Dauer der Freistellung nach § 45 Sozialgesetzbuch V besteht kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung. Stattdessen erhalten Beschäftigte von ihrer gesetzlichen Krankenkasse Kinderkrankengeld (etwas geringer als Entgelt, im Ergebnis ca. 90 % des Nettogehalts).

Bei Freistellung nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz besteht ein Anspruch auf Entschädigung nach dieser Vorschrift in Höhe von 67 Prozent des Verdienstausfalls. Zur (vereinfachten) Kompensation von Verdienstausfällen durch die notwendige Kinderbetreuung erfüllt der Arbeitgeber den Entschädigungsanspruch durch eine Arbeitsbefreiung unter Fortzahlung des Entgelts.


Aktualisiert am: 25.01.2022

 

 

 

Betreten der Hochschule

Der Zugang zur Hochschule ist wieder für alle Hochschulangehörigen und Mitarbeitenden von Fremdfirmen ohne Kontrolle des Impfstatus möglich.
 

Zuletzt aktualisiert am: 08.04.2022

 

Die Hochschule Mainz ist eine familienfreundliche Hochschule. Dennoch ist es zum Schutz vor Infektionen aktuell nicht zulässig, Kinder stundenweise mit ins Büro zu nehmen. Bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrer vorgesetzten Person und vereinbaren Sie Tätigkeiten, die im Homeoffice durchgeführt werden können.

 

Zuletzt aktualisiert am: 09.12.2021

 

Mobile Arbeit

Grundsätzlich ist die Mitnahme von Dokumenten zu vermeiden und auf datenschutzkonforme Verfahren zurückzugreifen (Remotedesktop, Seafile für die Ablage von Scans nutzen etc.). 

Mit Dienstanweisung vom 18. März 2020 wurde jedoch die Mitnahme von Dokumenten (mit Ausnahme von Personalakten) vorläufig für möglich erklärt. Die Entscheidung obliegt der vorgesetzten Person. Details hierzu entnehmen Sie bitte der Dienstanweisung im Intranet.


Zuletzt aktualisiert am: 09.12.2021

 

Zum 01. Oktober 2021 ist die neue Dienstvereinbarung "Mobile Arbeit" in Kraft getreten. Diese löst das bisherige Arbeitsortmodell ab, das bis zu Beginn der Corona-Pandemie Anwendung gefunden hat. 

Es wird zwischen situativer und alternierender mobiler Arbeit unterschieden. Alternierende mobile Arbeit wird in schriftlichen Nebenabreden zu den Arbeitsverträgen geregelt und folgt einem Antragsverfahren. Bei Problemen im Zusammenhang mit der Genehmigung wurde eine Schlichtungsstelle eingerichtet, die bei der Abteilung Personal und Recht angegliedert ist. 

Eine Zusammenfassung der Dienstvereinbarung sowie Antragsformulare und Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Intranet auf den Seiten der Personalabteilung.

 

Zuletzt aktualisiert am: 09.12.2021

 

Die Verpflichtung auf das Datengeheimnis gilt auch für Tätigkeiten im Homeoffice. Sie haben demnach sicherzustellen, dass kein Zugriff auf Ihre (personenbezogenen) Daten erfolgen kann. Soweit Ihnen ein dienstliches Notebook zur Verfügung steht, ist dies zu nutzen. Für die Verwendung eines privaten Endgeräts müssen die nachfolgenden Bedingungen erfüllt sein:

  1. Keine Speicherung von Dateien auf dem privaten Endgerät
  2. Angemessener Passwortschutz nach aktuellen technischen Stand für das private Endgerät.
  3. Aktuelle Antivirensoftware

Die Tätigkeit im Homeoffice kann via Remote-Desktop-Verbindung erfolgen. Dies ermöglicht den Zugriff auf sämtliche Dienste, die auch am Arbeitsplatz bereitstehen. Für die technische Einrichtung hat das ZIK eine Handlungsanleitung bereitgestellt.

 

Zuletzt aktualisiert am: 09.12.2021

 

Grundsätzlich ist beim Arbeiten im Homeoffice eine Rufumleitung zu aktivieren auf den Telefonanschluss, der im Homeoffice genutzt werden soll. Nutzen Sie dabei aus Kostengründen soweit wie möglich die Rufumleitung auf einen Festnetzanschluss.

 

Zuletzt aktualisiert am: 09.12.2021

 

Die Pflege Ihres Zeitjournals obliegt Ihnen. Für genehmigte Tage im Homeoffice ist ein Fehlgrundantrag zu stellen. Ihnen wird für jeden Tag 1/5 Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit gutgeschrieben, sofern keine andere Regelung besteht. Beachten Sie dabei, dass der Fehlgrundantrag jeweils nur den Zeitraum von max. einer Arbeitswoche umfassen sollte.
 

Zuletzt aktualisiert am: 09.12.2021

 

Dienstreisen und Exkursionen

Dienstreisen sind auf das erforderliche Mindestmaß zu beschränken. Erforderliche Dienstreisen können grundsätzlich genehmigt und durchgeführt werden. Allerdings gilt es hierbei etwaige Gesundheitsrisiken, mögliche Folgen durch Quarantänemaßnahmen und Kostenrisiken abzuwägen. Die Vorgesetzten und die Dienstreisenden haben somit verantwortungsvoll zu prüfen, ob die Dienstreise notwendig ist. Alternative Kommunikationsmöglichkeiten wie bspw. die Durchführung von Video- und Telefonschaltkonferenzen sind vorrangig zu prüfen. 

Dienstreisen in vom Robert-Koch-Institut ausgewiesene Corona-Virusvariantengebiete sind bis auf Weiteres nicht genehmigungsfähig. Dienstreisen in Hochrisikogebiete sind nur für Mitarbeitende, die über einen vollständigen Impfschutz verfügen möglich, jedoch genehmigungspflichtig durch die Hochschulleitung.

Weitere Details zum Thema Dienstreisen können der aktuell gültigen Dienstanweisung im Intranet entnommen werden. 


Zuletzt aktualisiert am: 09.12.2021

 

Exkursionen sind unter Berücksichtigung des Hygieneplans für die Exkursionen (vgl. Kapitel 6.3 der Corona-Dienstanweisung) zu planen.

  • Inland: Tagesexkursionen und ausgewählte mehrtätige Exkursionen im Inland können durch die Dekane genehmigt werden. 
  • Ausland: Die Genehmigung von Exkursionen ins Ausland sind nur genehmigungsfähig, soweit diese im Hinblick auf den angestrebten Studienabschluss notwendig sind und für das Zielland weder Reisebeschränkungen noch eine Ausweisung als Corona-Risikogebiet vorliegt.

Planen Sie eine Exkursion ins Ausland, dann beachten Sie bitte ergänzend die Hinweise in der Corona-Dienstanweisung (Kapitel 6.2 und 6.3) zu „Dienstreisen und Exkursionen ins Ausland“ und zu „Absagen und Stornierung“. Hochschulangehörige finden die Corona-Dienstanweisung im Intranet.


Zuletzt aktualisiert am: 08.04.2022

 

Urlaub

Es gelten die Bestimmungen der Coronavirus-Einreiseverordnung der Bundesrepublik Deutschland, die aktuelle Version und FAQs finden Sie unter

www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

 

Erstellt am 30.08.2021

 

Es gelten die Bestimmungen der Coronavirus-Einreiseverordnung der Bundesrepublik Deutschland, die aktuelle Version und FAQs finden Sie unter

www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

 

Erstellt am: 27.10.2020
Zuletzt geändert am: 30.08.2021

 

Grundsätzlich ist der Urlaub zu nehmen, auch wenn beispielsweise eine Urlaubsreise storniert wurde. Ob im konkreten Einzelfall ein dienstliches Interesse an einer Rücknahme des Urlaubs besteht, müssen Sie mit dem/der Vorgesetzten erörtern und die Personalabteilung informieren (arbeitzeitkonto@hs-mainz.de). Im Regelfall sollte einer Rücknahme des Urlaubs nichts entgegenstehen.

 

Erstellt am: 17.03.2020

 

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