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FAQ-Liste für Lehrende

An der Hochschule Mainz ist Zoom gegenwärtig das zentrale Videokonferenz-Tool. Hiermit können Sie Meetings mit in der Regel bis zu 300 Teilnehmenden veranstalten. Innerhalb der Meetings ist es z. B. möglich, ein digitales Whiteboard zu nutzen, Gruppenarbeitsräume zu eröffnen, Dateien zu teilen oder Umfragen zu erstellen.

Um eine Zoom-Meetinglizenz zu erhalten, wählen Sie sich mit Ihrer Hochschulkennung unter hs-mainz-de.zoom.us ein. Über „Host“ können Sie dann Meetings starten, über „Sign in“ Ihre Einstellungen bearbeiten und Meetings planen. Laden Sie zusätzlich die Zoom-App herunter. Klicken Sie in deren Startfenster zunächst auf das Schlüsselsymbol mit der Aufschrift "SSO". Wenn Sie im nachfolgenden Schritt nach einer Firmendomäne gefragt werden, geben Sie hier "hs-mainz-de" ein und loggen Sie sich anschließend mit Ihren Hochschuldaten ein.

Umfangreiche Informationen zu den einzelnen Funktionen von Zoom finden Sie in unserem „Kompass für die Online-Lehre“.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne ans Team Medien & Lehre.

 

Erstellt am: 13.09.2020
Zuletzt geändert am: 13.06.2022

 

Unsere Ressourcen für die Nutzung des Citrix-Servers sind sehr begrenzt. Aufgrund dessen kann es dazu kommen, dass Programme unter Citrix nicht starten oder Fehlermeldungen erzeugen. Wir empfehlen daher die Nutzung von VPN bei Diensten, die dies zulassen. Beispielsweise sind alle Dienste, die Sie über den Browser nutzen können, VPN-fähig.

Die Anleitung zur Nutzung von VPN finden Sie im Intranet.

Wenn Sie Probleme mit der Einrichtung und Nutzung von Citrix haben, finden Sie die Anleitung ebenfalls im Intranet.

Der Unterschied beider Funktionen ist: Citrix führt Programme auf einem entfernten Computer in der Hochschule aus und zeigt den Bildschirm bei Ihnen an. Das betrifft alle Anwendungen unter Citrix, wie Chrome, Firefox oder STATA.

Das FortiClient VPN sorgt dafür, dass Ihr Computer ein sicheres, eingeschränktes Netzwerk der Hochschule betritt. Dieses Netzwerk hat strenge Regeln, was die Kommunikation Ihres Computers mit dem Internet angeht. Anwendungen wie STATA und SPSS, die Sie aus Citrix kennen, müssten auf Ihrem Computer installiert sein, damit Sie diese Nutzen können.

Wenn Sie mit dem VPN verbunden sind, können Sie über die Internetbrowser (Chrome, Firefox etc.) auf Ihrem Computer nur auf Webseiten und Dienste der Hochschule und Universität Mainz zugreifen. Auch andere Programme, die das Internet nutzen, erfahren diese Einschränkungen. Darunter sind Dienste wie Seafile, die Bibliothek, und der Zugriff auf die Drucker. Externe Angebote wie zum Beispiel spiegel.de oder microsoft.de könnten nicht zur Verfügung stehen und sind erst dann wieder erreichbar, wenn Sie die Verbindung mit dem VPN trennen.

Bitte versuchen Sie auch nicht Citrix zu nutzen, wenn Sie mit dem FortiClient VPN verbunden sind. Sie haben durch die Verbindung mit dem VPN keinen „Vorteil“ vor anderen oder eine Priorisierung der Verbindung.

Wenn trotz aktiver Verbindung mit dem VPN der Hochschule Mainz, interne Dienste nicht funktionieren, wenden Sie sich bitte an das Heldpdesk und beschreiben bitte genau, was Sie versuchen zu erreichen. Am besten schicken Sie uns auch den Link und gegebenenfalls den Verlag, den Sie aufrufen wollten.

Erstellt am: 20.06.2020
Zuletzt geändert am: 27.10.2020

 

Bitte entnehmen Sie diese Information den Web-Seiten Ihres Fachbereichs.


Erstellt am: 18.04.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

 

Eine Anleitung für die Nutzung des VPN Tunnels finden Sie im Intranet.

 

 

Erstellt am: 14.04.2020

 

 

 

Ja, das Medien & Lehre-Team hat alle wichtigen Informationen zur Gestaltung Ihrer Online-Lehre in einem Bereich auf OpenOLAT gesammelt. In diesem Bereich finden Sie Beschreibungen zu den wichtigsten Werkzeugen, konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung von Lehrszenarien und weiterführende Informationen. Dieser Bereich wird beständig aktualisiert, schauen Sie gerne öfters vorbei.

Zum Kompass für die Online-Lehre

 

Erstellt am: 30.3.2020
Zuletzt aktualisiert am: 02.08.2021

 

Anstatt eines Kurses können Sie auch eine OLAT-Gruppe anlegen. Diese bietet eine Palette an Werkzeugen, die sich ganz schnell einrichten lassen. Hier geht’s zum Videotutorial: https://video.vcrp.de/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=9e187934-f096-4e2e-8176-ab8800c20bad

Bei Fragen können Sie sich gern an medienundlehre (at) hs-mainz.de wenden.

 

Erstellt am: 25.03.2020

 

Schauen Sie hier (wir erweitern die Liste gerne, wenn Sie Tipps für uns haben):

Zentrale Anlaufstelle mit allen Hilfestellungen und Tipps zur Online-Lehre an der Hochschule Mainz ist der Kompass für die Online-Lehre in OpenOLAT. In diesem Kurs hat das Medien & Lehre-Team Beschreibungen zu den wichtigsten Werkzeugen sowie konkrete Hilfestellungen zur Umsetzung von Lehrszenarien und weiterführende Informationen zusammengestellt.

 

Erstellt am: 20.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 02.08.2021

 

Mit der Lizenz, welche die Hochschule Mainz für ihre Mitarbeitenden bereitstellt, sind Meetings von bis zu 300 Teilnehmenden möglich. Die Webinar-Lizenz umfasst bis zu 1000 Teilnehmende.

Inzwischen haben Sie auch die Möglichkeit, Zoom über Shibboleth zu nutzen; in diesem Falle müssen Sie sich nur unter https://hs-mainz-de.zoom.us/ bei der Anmeldung mit Ihrer Hochschulkennung einwählen. Auf diese Art können auch Studierende ohne Volllizenz zeitlich unbegrenzte Zoomräume eröffnen.

Für die Nutzung von Zoom sind generell Kamera und Mikrofon nötig. Beachten Sie bitte, dass manche Einstellungen nur über die Website von Zoom, andere nur über die Zoom-App vorgenommen werden können.

Weitere Informationen zur Bedienung von Zoom finden Sie in OpenOLAT im Online-Kurs „Kompass für die Online-Lehre“.

 

Erstellt am: 02.08.2021

 

Neben Zoom unterstützt die Hochschule Mainz die Videokonferenztools Big Blue Button und Adobe Connect.

Zu Big Blue Button besteht ein zentrales Länderangebot vonseiten des VCRP, für dessen Nutzung Sie sich lediglich mit Ihrer Hochschulkennung einwählen müssen. Zudem haben Sie die Möglichkeit, BBB-Räume in OpenOLAT zu integrieren. In beiden Fällen verschicken Sie an die Teilnehmenden einen Link, unter dem diese am jeweiligen Meeting teilnehmen können. Tutorials und weitere Informationen stellt der VCRP bereit.

Studierende können das Angebot zu Big Blue Button ebenfalls nutzen.

Die Anmeldung zu Adobe Connect erfolgt über die DFN-Seite anhand Ihrer Hochschul-Zugangsdaten (IT-Account). Klicken Sie dazu unter webconf.vc.dfn.de auf „Anmeldung über DFN-AAI" und wählen auf der nachfolgenden Webseite die Hochschule Mainz aus.

Wichtiger Hinweis:
Beim ersten Login wird automatisch ein Veranstalter-Account mit Ihrem Vornamen, Nachnamen und Ihrer E-Mail-Adresse auf dem Adobe-Connect-Server des DFNVC-Dienstes angelegt.

Für Meeting-Teilnehmende ist keine Registrierung erforderlich. Sie erhalten von der veranstaltenden Person einen Link zum Meeting-Raum und melden sich mit einem Gastnamen an.

 

Erstellt am: 19.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 02.08.2021

 

Gegenwärtig werden die Sprechzeiten vielfach ersetzt durch die telefonische Beratung und Online- oder E-Mail-Kommunikation. Adressieren Sie Ihre Anfragen bitte an die jeweiligen Funktions-E-Mail-Adressen:

Per E-Mail stehen Ihnen die Kolleginnen und Kollegen jederzeit zur Verfügung und werden Ihre Nachfragen gerne aufgreifen und Ihnen weiterhelfen. Wir sind bemüht, Ihnen auch unter den derzeitigen schwierigen Rahmenbedingungen eine optimale Unterstützung bei den Sie in Ihrem Studienverlauf betreffenden Angelegenheit zu gewährleisten.

Bitte schauen Sie auf den jeweiligen Seiten der Serviceeinheiten nach weiteren detaillierten Regelungen, die dort für die verschiedenen Fragenkomplexe eingerichtet sind.

 

Erstellt am: 17.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 25.03.2022

 

Aufgrund des Einsatzes von Online-Lehre bedarf es manchmal einer Anpassung der Prüfungs- und Studienleistungen, die in einem Fach zu erbringen sind.


Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt aktualisiert am: 27.10.2020

 

Nach derzeitiger Planung in den Fachbereichen Technik und Wirtschaft werden sie telefon- oder webbasiert stattfinden. Sie erhalten von den Fachbereichen entsprechende Informationen... 

 

 

Erstellt am: 16.03.2020

 

 

 

Im Krankheitsfall / bei Infektionsverdacht

Bleiben Sie zu Hause und schränken Sie auch dort direkte Kontakte ein.

Wenden Sie sich an eine offizielle Teststelle, um Ihr positives Selbsttestergebnis zunächst durch einen Antigen-Schnelltest bestätigen zu lassen.

Ist ein offizieller Schnelltest oder ein PCR-Test positiv oder treten Krankheitssymptome auf, lesen Sie bitte die Hinweise unter „Das Ergebnis von meinem Corona-Selbsttest ist positiv. Wie soll ich mich verhalten“

  • Informieren Sie Ihre Führungskraft und die Corona Taskforce.
  • Lassen Sie Ihren Infektionsstatus über einen offiziellen Schnell- oder PCR-Test abklären.
  • Bleiben Sie der Hochschule fern und begeben Sie sich, wenn möglich, in häusliche Isolation, bis die Abklärung Ihres Testergebnisses erfolgt ist.
  • Arbeiten Sie nach Absprache mit Ihrer Führungskraft, wenn die Möglichkeit dazu besteht, im Homeoffice, bis der Infektionsverdacht abgeklärt ist.
  • Eine Übersicht mit Corona-Anlaufstellen finden Sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Rheinland-Pfalz.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind während der Zeit, in der ein Infektions- oder Erkrankungsverdacht besteht, als dienst- bzw. arbeitsunfähig zu behandeln. Dauert die Arbeitsunfähigkeit länger als drei Kalendertage, müssen Sie eine ärztliche Bescheinigung über das Bestehen der Arbeitsunfähigkeit sowie deren voraussichtliche Dauer spätestens an dem darauffolgenden allgemeinen Arbeitstag der Dienststelle vorlegen.


Erstellt am: 30.08.2021
Zuletzt aktualisiert am: 30.05.2022

 

  • Begeben Sie sich in häusliche Isolation,
  • lassen Sie Ihren Infektionsstatus durch eine offizielle Teststelle oder Ihren Hausarzt abklären
  • lassen Sie sich hierzu auch gerne telefonisch beraten, entweder durch Ihre Hausärztin / Ihren Hausarzt oder ein der folgenden Stellen:
    • die Hotline der "Fieberambulanz" (24-Stunden): 0800 99 00 400 oder
    • den bundesweiten Patientenservice (24-Stunden): 116 117

Ist ein offizieller Schnelltest oder ein PCR-Test positiv, lesen Sie bitte die Hinweise unter „Das Ergebnis von meinem Corona-Selbsttest ist positiv. Wie soll ich mich verhalten“

 

Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt geändert am: 30.05.2022

 

Sofern Sie keine corona-typischen Symptome aufweisen gilt für Sie keine Quarantäne und kein Betretungsverbot für die Hochschule.

Wir empfehlen dennoch soweit möglich eine vorsorgliche Reduktion der Kontakte (bspw. vermehrte Tätigkeit im Homeoffice) sowie ein Selbstmonitoring für ca. 1 Woche (coronatypische Symptome wie Husten, Hals-/Kopfschmerzen, Schlappheit, Fieber, etc. beobachten) und – sofern das Aufsuchen der Hochschule erforderlich ist –das Tragen einer FFP2-Maske.


Erstellt am: 27.10.2020
Zuletzt aktualisiert am: 30.05.2022

 

Informieren Sie bitte unverzüglich die Taskforce Corona unter taskforce-corona (at) hs-mainz.de. Die Hochschule muss schnellstmöglich in die Lage versetzt werden, etwaige Infektionsketten an der Hochschule zu unterbinden.

Für Personen, bei denen eine Corona-Infektion vorliegt, besteht ein Betretungsverbot der Hochschule.

Ebenso wird für Personen, die in engem Kontakt mit einer positiv getesteten Person standen oder noch stehen sowie für Personen, die noch auf ihr Testergebnis warten, präventiv ein 14-tägiges Betretungsverbot ausgesprochen.

 

Erstellt am: 27.10.2020

 

Im Falle einer nachgewiesenen Infektion (mit anschließender Isolierung) oder einer präventiv verordneten Quarantäne informieren Sie bitte unverzüglich die Taskforce Corona unter taskforce-corona (at) hs-mainz.de. Die Hochschule muss schnellstmöglich in die Lage versetzt werden, etwaige Infektionsketten an der Hochschule zu unterbinden.

Den Vorgaben der zuständigen Gesundheitsbehörden ist in jedem Fall Folge zu leisten. Bitte legen Sie die diesbezügliche Ordnungsverfügung des Gesundheitsamts unverzüglich der Abteilung Personal (als Studierende oder Studierender dem Prüfungsmanagement/Prüfungsamt ihres Fachbereichs) vor. Aus der Ordnungsverfügung ergibt sich die Dauer Ihrer Isolierung oder Quarantäne.


Erstellt am: 16.03.2020
Zuletzt geändert am: 27.10.2020

 

Informieren Sie bitte unverzüglich die Taskforce Corona unter taskforce-corona (at) hs-mainz.de. Die Hochschule muss schnellstmöglich in die Lage versetzt werden, etwaige Infektionsketten an der Hochschule zu unterbinden.

Für Personen, bei denen eine Infektion vorliegt, besteht ein Betretungsverbot der Hochschule.

Ebenso wird für Personen, die mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt oder in derselben Wohnung wohnen und damit idR. ein enger Kontakt gegeben war/ist, ein 14-tägiges Betretungsverbot der Hochschule ausgesprochen.

Auch wenn bei der Mitbewohnerin oder dem Mitbewohner bislang nur ein Infektionsverdacht besteht, sollten sie zum Schutz Ihrer Kolleginnen und Kollegen / Kommilitoninnen und Kommilitonen bis zur ärztlichen Abklärung der Symptome bei Ihrer Mitbewohnerin oder Ihrem Mitbewohner der Hochschule fernbleiben.

Weitere Verhaltenshinweise für zu Hause finden Sie hier.

 

Erstellt am: 27.10.2020

 

Da die Begegnungen nur für einen kurzen Zeitraum und mit genügend Abstand erfolgten besteht in der Regel kein Handlungsbedarf. Sollte dennoch ein Risiko bestehen, werden Sie über die App bzw. durch das Gesundheitsamt entsprechend informiert. Bitte leisten Sie diesen Aufforderungen folge.

Eine Information oder ein Fernbleiben von der Hochschule ist nicht erforderlich.

 

Erstellt am: 27.10.2020

 

Sofern Sie keine corona-typischen Symptome aufweisen gilt für Sie keine Quarantäne und kein Betretungsverbot für die Hochschule.

Wir empfehlen dennoch soweit möglich eine vorsorgliche Reduktion der Kontakte (bspw. vermehrte Tätigkeit im Homeoffice) sowie ein Selbstmonitoring für ca. 1 Woche (coronatypische Symptome wie Husten, Hals-/Kopfschmerzen, Schlappheit, Fieber, etc. beobachten) und – sofern das Aufsuchen der Hochschule erforderlich ist –das Tragen einer FFP2-Maske.

 

Erstellt am: 27.10.2020
Zuletzt aktualisiert am: 30.05.2022

 

Unterlagen zu Online Lehre

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