Blick auf die Magistrale am Campus von der Galerie

Foto: Katharina Dubno

Be­droh­ungs­ma­nage­ment

Die Hochschule Mainz toleriert keine Gewalt -
egal in welcher Form!

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Willkommen auf der Seite des Bedrohungsmanagements der Hochschule Mainz. Hier erfahren Sie mehr über unser Konzept für eine sichere Hochschule für Studierende und Mitarbeitende.

Das Bedrohungsmanagement hat als oberstes Ziel die Prävention von Gewalttaten. Dies wird dadurch gesichert, dass Hinweise, die auf eine künftige Gewalttat hindeuten, rechtzeitig erkannt und richtig eingeschätzt werden.

Wurden Sie Zeugin oder Zeuge, wie jemand Drittes bedroht wurde? Wissen Sie von jemandem, der extreme Gewaltphantasien äußert oder Waffen jeglicher Art zeigt oder gezeigt hat? Sind Sie Zeugin oder Zeuge von Gewaltverherrlichung bspw. auf Sozialen Medien oder in Ihrem sozialen Umfeld?
Oder fühlen Sie sich ungerecht behandelt und spüren Sie Ihren Ärger immer weiter wachsen?  Dann können Sie sich bei uns melden und uns helfen, eine Eskalation zu verhindern.

Neben dem Erkennen und der richtigen Einschätzung von Bedrohungen, beschäftigt sich das Bedrohungsmanagement mit der Begleitung von allen Beteiligten. Eskalierende Gewalt hat meistens tiefe Wurzeln und schlimme Folgen. Durch Konfliktlösung und/oder psychologische Beratung kann viel gelöst werden und eine Eskalation in schlimme Gewalttaten verhindert werden.

Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns. Alle Gespräche, die wir führen, unterliegen der Schweigepflicht.

Und was, wenn schon etwas passiert ist? Wenn die Hinweise nicht früh genug deutlich waren? Hier greift das zweite Ziel des Bedrohungsmanagement: Die Begleitung und der Schutz von Zeugen und Opfern von Gewalttaten. Niemand muss in diesen Situationen alleine bleiben!

Scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren wenn Sie eine Gewalttat melden möchten. Wir werden bis zur Klärung des Vorfalls und darüber hinaus an Ihrer Seite stehen. Alle Gespräche unterliegen der Schweigepflicht!

Im Notfall

Sind Sie jetzt gerade Zeugin oder Zeuge einer Gewalttat?
Begeben Sie sich nicht in Gefahr und holen Sie sich Hilfe:

110 - Polizei
112 – Feuerwehr & Rettungsdienst
4444 - Hochschule

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