Studierende sitzen in der Magistrale

Foto: Katharina Dubno

Gremien der Hochschule Mainz

This content is not available or only partially available in English.

Gremienübersicht

Wahlergebnisse

Bekanntmachung der Ergebnisse zur Wahl der studentischen Vertreterinnen und Vertreter für den Senat und die Fachbereichsräte am 19. November 2019.

zu den Wahlergebnissen

Senat

Der Senat der Hochschule Mainz hat gemäß § 76 Hochschulgesetz, soweit durch dieses Gesetz oder die Grundordnung nichts anderes bestimmt ist, alle Angelegenheiten wahrzunehmen, die die gesamte Hochschule angehen.

Der Senat hat insbesondere:

  1. mit der Mehrheit seiner Mitglieder die Grundordnung zu erlassen und zu ändern,
  2. die Präsidentin oder den Präsidenten sowie die Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten zu wählen,
  3. die Einschreibeordnung zu erlassen,
  4. die Ordnung gemäß § 95 Abs. 1 Satz 2 HochSchG zu erlassen,
  5. soweit erforderlich, Benutzerordnungen für zentrale Einrichtungen zu erlassen,
  6. zu Ordnungen für Hochschulprüfungen, Promotions- und Habilitationsordnungen und wesentlichen Änderungen dieser Ordnungen Stellung zu nehmen,
  7. über die Einrichtung, Änderung, Aufhebung und Organisation wissenschaftlicher Einrichtungen und Betriebseinheiten zu beschließen,
  8. allgemeine Grundsätze über die Verteilung der Stellen und Mittel zu beschließen,
  9. die von der Hochschule vorzuschlagenden Mitglieder des Hochschulkuratoriums zu benennen,
  10. zu den Vorschlägen der Fachbereiche für die Berufung von Professorinnen und Professoren und die Bestellung von Honorarprofessorinnen und Honrarprofessoren, erforderlichenfalls nach erneuter Befassung des Fachbereichs, Stellung zu nehmen.
  11. im Zusammenhang mit der Festsetzung von Zulassungshöchstzahlen zu beschließen,
  12. an einer Universität in Forschungsangelegenheiten von grundsätzlicher Bedeutung, insbesondere über die Festlegung von Prioritäten und Bildung von Forschungsschwerpunkten für längerfristige Vorhaben sowie über Anträge der Hochschule auf Bildung von Sonderforschungsbereichen zu beschließen; dabei kann er bei der Einrichtung von Forschungsschwerpunkten für zeitlich befristete fachbereichsübergreifende und interdisziplinäre Forschungen Abweichungen von gesetzlichen Organisationsformen, soweit sie von den §§ 71 ff. und den §§ 90 und 91 HochSchG vorgegeben sind, zulassen.
  13. über die Einrichtung, Änderung oder Aufhebung von Studiengängen zu beschließen,
  14. an einer Universität in Angelegenheiten von grundsäzlicher Bedeutung für die Heranbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu beschließen.
  15. über die Bildung gemeinsamer Ausschüsse gemäß § 89 Abs. 3 HochSchG zu beschließen,
  16. Pläne zur Förderung von Frauen zu beschließen mit dem Ziel, den Anteil von Frauen in allen Berufsgruppen und Qualifikationsstellen, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind, und bei der Vergabe von Stipendien und bei anderen Maßnahmen der Nachwuchs- und wissenschaftlichen Nachwuchsförderung zu erhöhen, sowie Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung zu beschließen,
  17. den Jahresbericht der Präsidentin oder des Präsidenten entgegenzunehmen,
  18. den Gesamtentwicklungsplan der Hochschule aufzustellen und zu beschließen.

Präsident

Prof. Dr. Susanne Weissman (Vorsitz)

Professorinnen/Professoren

Fachbereich Technik

Fachbereich Gestaltung

Fachbereich Wirtschaft

Vertretung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Verwaltung und Technik

Vertretung der Studierenden

  • Nico Schneider, Fachbereich Technik
  • Ghofran Majied, Fachbereich Gestaltung
  • Niklas Schmitz, Fachbereich Wirtschaft

    Sitzungsprotokolle

    Die Protokolle der Senatssitzungen finden Sie im internen Bereich. 

    Sitzungsprotokolle interner Bereich

    Senatsausschüsse der Hochschule Mainz

    Senatsausschuss für die Vergabe der Deutschlandstipendien

    Der Senatsausschuss für die Vergabe der Deutschlandstipendien setzt sich zusammen aus der Präsidentin der Hochschule, den Dekanen der Fachbereiche, jeweils einem professoralen Mitglied aus jedem Fachbereich, einem nicht-wissenschaftlichen Mitglied, der Gleichstellungsbeauftragten, einem studentischen Mitglied sowie einem beratenden studentischen Mitglied.

    Der Senatsausschuss für die Vergabe der Deutschlandstipendien hat die Aufgabe, diejenigen Bewerberinnen und Bewerber auszuwählen, die ab dem 1. September jeden Jahres ein Deutschlandstipendium erhalten. Der Ausschuss verfolgt das Ziel, jene Bewerberinnen und Bewerber zu selektieren, die sehr gute bis gute Studienleistungen mit gesellschaftlichem Engagement bzw. Hürden in ihrer Bildungsbiografie vereinbaren können. Der Ausschuss stellt sicher, dass Bewerber und Bewerberinnen aus allen Fachbereichen sowie weibliche und männliche Studierende in angemessener Weise berücksichtigt werden. Da sowohl Vollzeit- als auch Teilzeitstudierende gefördert werden, internationale und deutsche Studierende, Studierende mit Kindern etc. leistet der Ausschuss auch einen wichtigen Beitrag zur gelebten Diversität an der Hochschule Mainz.

    Für die Stipendiaten ist der monatliche Förderbetrag ein wichtiger Beitrag zu ihren Lebenshaltungskosten und für viele ein unverzichtbarer Bestandteil ihrer Studienfinanzierung. Daher ist es uns ein wichtiges Anliegen, bei der Auswahl der Stipendiaten auch die Studierendensicht zu berücksichtigen und auf ihre Erfahrungen aus den einzelnen Studiengängen zurückzugreifen.

    Der Ausschuss tagt einmal im Jahr (in der Regel kurz vor den Sommerferien). Die Vergabesitzung dauert ca. zwei bis drei Stunden. Im Vorfeld erhalten die Mitglieder Zugang zum Bewerbungsserver, um die Unterlagen einsehen zu können. Darüber hinaus sollten Sie sich mit dem Bewerberspiegel und der Vorschlagsliste vertraut machen, die im Vorfeld von der Beauftragten Deutschlandstipendium erstellt wird.

    Professorale Mitglieder

    Mitglied der Beschäftigten

    Studentische Mitglieder

    • Simon Rabdil, Fachbereich Technik (beratend)
    • Caspar David Triebel, Fachbereich Wirtschaft

    Gleichstellungsbeauftragte

    Beauftragte für das Deutschlandstipendium

    Senatsausschuss für Gleichstellungsfragen

    Der Senatsausschuss für Gleichstellungsfragen hat vier professorale Mitglieder, drei studentische Mitglieder und sechs sonstige Mitglieder.

    Der Senatsausschuss für Gleichstellungsfragen spricht Empfehlungen für die Hochschule hinsichtlich Gleichstellungsangelegenheiten aus. Der Ausschuss berät sich u.a. darüber, wie sich die Hochschule positioniert bzw. strategisch entwickeln will. Alle fünf Jahre wird ein Hochschulentwicklungsplan beschlossen und deren Inhalte regelmäßig überprüft und gegebenenfalls ergänzt. Der Ausschuss bemüht sich, dass die Hochschule vor allem eine gute Atmosphäre bietet für beispielsweise Männer und Frauen oder auch eine familienfreundliche Hochschule zu sein. Da es sich bei den Zugehörigen jeder Hochschule um einen facettenreichen Personenkreis handelt, ist jeder mehr oder weniger von zentralen Fragen der Gleichstellung betroffen.

    Dieser Ausschuss tagt ca. zweimal im Semester für zwei bis zweieinhalb Stunden. Dazu kommen möglicherweise Tagungen oder auch zusätzliche Sitzungen bei akutem Bedarf, wie z.B. wenn eine Re-Auditierung stattfindet.

    Geschäftsführung

    Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

    Vertreterinnen des Fachbereichs Technik

    Vertreterinnen des Fachbereichs Gestaltung

    Vertreterinnen des Fachbereichs Wirtschaft

    Studentische Vertreterinnen

    • Isabel Gardeike, Fachbereich Technik
    • Claire Mali Gardlowski, Fachbereich Wirtschaft
    • N.N.

    Vertreterinnen der zentralen Einrichtungen

    Senatsausschuss für Internationale Angelegenheiten

    Der Senatsausschuss für Internationale Angelegenheiten hat drei professorale Mitglieder, drei studentische Mitglieder und zwei sonstige Mitglieder.

    Der Senatsausschuss für Internationale Angelegenheiten berät und unterstützt die Hochschulleitung und den Senat in Internationalisierungsfragen. Der Ausschuss erarbeitet Aspekte der Internationalisierung im Leitbild und im Hochschulentwicklungsplan sowie im Hochschulgesetz. Ebenfalls wird der Austausch der Fachbereiche in Hinblick auf die Internationalisierung gefördert und die Internationalisierungsstrategie umgesetzt und fortgeführt. Ein weiterer Aufgabenbereich ist die Planung der International Days.

    Der Ausschuss ist besonders für die Studierenden interessant, die selbst Auslandserfahrung gemacht haben und sich bezüglich der internationalen Aktivitäten der Hochschule einbringen wollen. Im Ausschuss werden auch immer wieder die Erfahrungen und Meinungen der studentischen Vertreter abgefragt und in die Diskussion mit einbezogen.

    Dieser Ausschuss tagt ca. zweimal im Semester für ca. zwei bis zweieinhalb Stunden. Hinzukommend wird für die Organisation der International Days Zeit beansprucht.

    Geschäftsführung

    Professorale Mitglieder

    Mitglied der Beschäftigten

    Studentische Mitglieder

    • Paul Erdmann, Fachbereich Wirtschaft
    • Lennart Hebestreit, Fachbereich Technik
    • N.N., Fachbereich Gestaltung

    Senatsausschuss für Informations- und Kommunikationstechnik

    Der IK-Ausschuss hat sechs professorale Mitglieder, Leitung des ZIK, drei studentische Mitglieder und zwei sonstige Mitglieder.

    Der IK-Ausschuss behandelt Fragen und Probleme aus dem Bereich der Kommunikations- und Informationstechnik, die von strategischer Bedeutung für die Hochschule sind. Er ist zuständig für notwendige Grundsatzregelungen (z.B. die Benutzungsordnung) und beschließt diese im Einvernehmen mit der Leitung des ZIK. Kann das Einvernehmen nicht hergestellt werden, entscheidet der Senat. Der Ausschuss berät außerdem über Anträge und Projekte des ZIK, der Fachbereiche oder anderer Hochschuleinrichtungen, die eine Stellungnahme des IK-Ausschusses erfordern, unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen aus Lehre und Forschung. Ebenfalls gibt er Empfehlungen für die von der ZIK-Leitung vorgestellten Mittelanforderungen sowie Mittelverwendungen und bündelt und koordiniert die Interessen der Fachbereiche und anderer Hochschuleinrichtungen im Hinblick auf eine leistungsfähige und zeitgemäße Informations- und Kommunikationstechnik.

    Der Ausschuss ist ebenfalls für die Studierenden relevant, um bestehende Bedarfe im Bereich der Kommunikations- und Informationstechnik miteinzubringen. Darüber hinaus werden die Studierenden über die neusten Entwicklungen auf den Laufenden gehalten und können diese ihren Kommilitonen mitteilen.

    Dieser Ausschuss tagt ca. einmal im Semester für ca. drei Stunden.

    Professorale Mitglieder

    Mitglieder der Beschäftigten

    Studentische Mitglieder

    • Pierre Bachor, Fachbereich Wirtschaft
    • Cédric Roussel, Fachbereich Technik
    • N.N.

    Senatsausschuss für Kommunikation

    Der Senatsausschuss für Kommunikation hat drei professorale Mitglieder, drei studentische Mitglieder und zwei sonstige Mitglieder.

    Dieser Senatsausschuss spricht  Empfehlungen für die Hochschule hinsichtlich Kommunikation aus. Im letzten Jahr wurde z.B. ein Corporate Design Manual entwickelt; im kommenden Jahr steht das Thema Merchandising im Vordergrund. Dieser Ausschuss tagt ca. zweimal im Semester für ca. 90 min.

    Professorale Mitglieder

    Mitglieder der Beschäftigten

    Studentische Mitglieder

    • Annekathrin Hitschfeld, Fachbereich Wirtschaft
    • Johannes Oehl, Fachbereich Technik
    • N.N., Fachbereich Gestaltung

    Wahlprüfungsausschuss

    Der Wahlprüfungsausschuss hat drei professorale Mitglieder, ein studentisches Mitglied und ein sonstiges Mitglied.

    Dieser Ausschuss nimmt seine Arbeit auf, wenn es Zweifel an der Rechtmäßigkeit von Wahlen gegeben hat (studentische Mitglieder in FBR oder Senat z.B.); er tagt also nur in diesem Fall.

    Professorale Mitglieder

    Mitglied der Beschäftigten

    Studentisches Mitglied

    • Paula Wagner, Fachbereich Wirtschaft

    Hochschulrat

    An jeder Hochschule in Rheinland-Pfalz gibt es einen Hochschulrat. Dieser berät und unterstützt die Hochschule in allen wichtigen Angelegenheiten und fördert ihre Profilbildung sowie ihre Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit.

    Der Hochschulrat hat insbesondere in folgenden Belangen zuzustimmen:

    • Erstellung der Grundordnung
    • Änderungen der Grundordnung
    • Errichtung, Änderung und Aufhebung wissenschaftlicher Einrichtungen der Hochschule
    • Festlegung von allgemeinen Grundsätzen des Senats zur Zuweisung der Mittel

    Darüber hinaus berät der Hochschulrat die Hochschule in grundsätzlichen Angelegenheiten, insbesondere durch Erarbeiten von Konzepten zur Weiterentwicklung. Er unterbreitet Vorschläge zur Einrichtung von Studiengängen und hat dem Gesamtentwicklungsplan zuzustimmen.

    Die Amtszeit des Hochschulrats beträgt fünf Jahre. Das Gremium besteht aus zehn Mitgliedern, von denen fünf Mitglieder aus den Bereichen Wirtschaftsleben, Wissenschaft und öffentliches Leben und fünf Mitglieder aus der Hochschule berufen werden. Der Hochschulrat wählt ein vorsitzendes Mitglied und zwei stellvertretend vorsitzende Mitglieder und gibt sich eine Geschäftsordnung. Das vorsitzende Mitglied und ein stellvertretend vorsitzendes Mitglied dürfen nicht Angehörige der Hochschule sein.

    Mitglieder

    Abel, Uwe (vorsitzendes Mitglied)
    Mainzer Volksbank eG
    Vorsitzender des Vorstands

    Aichele, Annabell
    Hochschule Mainz, Studentin Fachbereich Gestaltung

    Dreyer Prof. Dr., Mechthild (stellvertretend vorsitzendes Mitglied)
    Johannes Gutenberg-Universität Mainz

    Ehmig Prof. Dr., Simone C.
    Leiterin Institut für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen

    Hartel-Schenk Dr., Sabine (stellvertretend vorsitzendes Mitglied)
    Hochschule Mainz, Zentrale Verwaltung

    Langer, Hans-Peter
    Schott AG, Group Executive Vice President Human Resources

    Molter Prof., Kerstin
    Hochschule Mainz, Fachbereich Technik

    Mauroner Prof. Dr., Oliver
    Hochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft

    Rohn Prof. Dr., Corinna
    Hochschule RheinMain, Wiesbaden
    Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen

    Schönecker Prof., Anna-Lisa
    Hochschule Mainz, Fachbereich Gestaltung

    Sitzungsprotokolle

    Die Protokolle der Sitzungen des Hochschulrats finden Sie im internen Bereich.

    Sitzungsprotokolle Hochschulrat

    Kuratorium

    Das Kuratorium dient der Verbindung der Hochschule mit den gesellschaftlichen Kräften.
    Es hat die Aufgabe, Entwicklungen innerhalb der Hochschule kritisch-konstruktiv zu begleiten, und zwar in folgenden Bereichen:

    • Lehre und Forschung,
    • Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis
    • wissenschaftliche Weiterbildung
    • Grundsatz- und Organisationsfragen

    Darüber hinaus gibt das Kuratorium Empfehlungen und Stellungnahmen zu zentralen Angelegenheiten aus Sicht der Öffentlichkeit ab. Es wirkt mit bei einer zielorientierten Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und anderen Institutionen in der Region.

    Das Kuratorium wurde im Zuge der Selbständigkeit der Hochschule eingerichtet und hat sich am 28. April 2017 konstituiert.

    Das Gremium besteht aus 13 Kuratorinnen und Kuratoren, die für die Dauer von fünf Jahren als Mitglieder berufen sind. Aus ihrer Mitte werden ein vorsitzendes Mitglied und zwei Stellvertreterinnen bzw. Stellvertreter gewählt.

    Mitglieder

    Baumbach, Sandra
    Direktorin Kredit der Sparkasse Mainz

    Emmelius Dr., Simone (zweite stellvertretende Vorsitzende)
    Redaktionsleiterin ZDF neo

    Groden-Kranich, Ursula (erste stellvertretende Vorsitzende)
    Mitglied des Deutschen Bundestages

    Heinisch, Gunther

    Jertz, Günter (Vorsitz)
    Hauptgeschäftsführer der IHK für Rheinhessen

    Kaltenhäuser, Bernd
    Deutsche Bundesbank, Präsident der Hauptverwaltung Rheinland-Pfalz und Saarland

    Klein, Michael
    Boehringer Ingelheim Pharma GmbH und Co KG, Head of Global Business Service Center

    Klomann, Johannes
    Mitglied des Landtags

    Müller, Markus A.
    Intendant des Staatstheaters Mainz

    Obermann, Anja
    Hauptgeschäftsführerin der Handwerkskammer Rheinhessen

    Schelberg Dr., Simone
    Landesdirektorin des SWR

    Schnücker, Hans Georg
    Sprecher der Geschäftsführung der VerlagsgruppeRhein Main GmbH & Co KG

    Wiezorek Dr., Elena
    Hauptgeschäftsführerin der Architektenkammer Rheinland-Pfalz

    Fachbereichsräte

    Aufgaben

    Der Fachbereichsrat berät und entscheidet in Angelegenheiten des Fachbereichs von grundsätzlicher Bedeutung, soweit nichts anderes bestimmt ist.

    Mitglieder

    Die Mitglieder und der Vorsitzende bzw. die Vorsitzende werden für jeweils drei Jahre gewählt, Mitglieder aus der Gruppe der Studierenden für ein Jahr.
    Dem Fachbereichsrat gehören an:

    • sieben Mitglieder aus der Gruppe der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer
    • vier Mitglieder aus der Gruppe der Studierenden
    • zwei Mitglieder aus der Gruppe der akademischen und nichtwissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

    Die Geschäftsführerin oder der Geschätsführer des Fachbereichs und die Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs gehören dem Fachbereichsrat mit beratender Stimme an.

    Die Dekanin oder der Dekan sowie die Prodekanin oder der Prodekan werden vom Fachbereichsrat aus dem Kreis der dem Fachbereichsrat angehörenden Professorinnen und Professoren für drei Jahre gewählt.

    Die Dekanin oder der Dekan ist vorsitzendes Mitglied des Fachbereichsrats und ist ihm verantwortlich. Sie oder er werden von einer Prodekanin oder einem Prodekan vertreten.

    Übersicht

    Eine Information über die Zusammensetzung der Räte erhalten Sie beim jeweiligen Dekanat.

    dekanat.gestaltung (at) hs-mainz.de

    dekanat.technik (at) hs-mainz.de

    dekanat.wirtschaft (at) hs-mainz.de

    Weitere Gremien in den Fachbereichsräten

    Der FASL hat fünf professorale Mitglieder, fünf studentische Mitglieder und zwei sonstige Mitglieder.

    Der FASL ist ein beratendes Gremium, d.h. der Ausschuss trifft keine Entscheidungen, bereitet aber viele Entscheidungen durch seine Empfehlungen vor. Alle Fragen, die das Studium und die Durchführung der Lehre betreffen, werden in dem Gremium diskutiert. Zum Beispiel werden Änderungen an Studiengängen diskutiert und anschließend den Gremien als Empfehlung übermittelt. Auch vor Reakkreditierungen von Studiengängen werden beispielsweise deren Curricula und Studieninhalte im FASL durch die Studiengangsleitungen vorgestellt und besprochen. 

    Die Studierenden bilden eine wichtige Gruppe im Ausschuss und können in allen Angelegenheiten gleichberechtigt an der Entwicklung von Empfehlungen mitwirken. Da die Themen unmittelbar die Studierenden betreffen und die studentischen Mitglieder Themen einbringen können, ist der Ausschuss von besonderer Bedeutung für die studentischen Belange. 

    Der FASL trifft sich in der Regel einmal pro Semester. Üblicherweise werden ein bis zwei Stunden Vorbereitungszeit und zwei bis drei Stunden Sitzung pro Semester zu veranschlagen sein.

    Der Prüfungsausschuss tagt ca. dreimal für ca. zwei bis drei Stunden im Semester und diskutiert allgemeinen Fragestellungen zu Prüfungsangelegenheiten und entscheidet darüber über individuelle Anträge.

    Der Ausschuss für Akkreditierung hat als Kernaufgabe die Begleitung von internen Akkreditierungsverfahren von Studiengängen. Derzeit werden die Studiengänge in externen Programmakkreditierungsverfahren akkreditiert und die Hochschule Mainz pilotiert derzeit interne Verfahren. Der Ausschuss für Akkreditierung setzt die entsprechenden Akkreditierungskommissionen ein und entscheidet am Schluss über die Akkreditierung anhand der einschlägigen Akkreditierungskriterien.

    Die Sitzungsunterlagen, wie z. B. Abschlussberichte aus Akkreditierungsverfahren sind die Entscheidungsgrundlage für die Akkreditierungsentscheidung durch den Ausschuss. Die meisten Themen in Akkreditierungen haben direkte Relevanz für Studierende, da die Gestaltung von Studiengängen sich direkt auf die Studierenden auswirkt, die den Studiengang studieren. Es gibt zwar festgeschriebene Kriterien für die Studiengangsgestaltung in der Landesverordnung für Studienakkreditierung, aber soweit Ausgestaltungsspielräume existieren, kann man im Ausschuss bei konkreten Entscheidungen dazu mitwirken.

    Die Sitzungen finden mindestens einmal im Semester statt, bei Bedarf öfter. Der Zeitaufwand ist insbesondere die Zeit der Sitzung, die in der Regel eineinhalb bis zwei Stunden dauert.

    Sitzungstermine