Hand hält Bibliothek

Praxispartner zur Nutzenanalyse digitaler Fachzeitschriften gesucht!

Für viele Fachverlage ist der Weg in die Digitalisierung kein leichter. Möchten auch Sie als Anbieter gerne wissen, wie Ihr digitales Produkt beim Leser ankommt?

Die Entwicklung „digitaler Zwillinge“ von Printmedien ist häufig mit Unsicherheiten verbunden.

  • Welche Inhalte erwartet der Leser und wie sollen sie präsentiert werden?
  • Reicht es, nur das gewohnte Magazin am Bildschirm anzubieten oder kann dem Leser ein „digitaler Zusatznutzen“ geboten werden?
  • Wie müssen die digitalen Prozesse gestaltet werden, mit denen die Leser Zugang zum Fachmagazin erhalten, mit den Inhalten interagieren und gegebenenfalls eine Anschlusskommunikation starten?
  • Wie lassen sich der Erfolg des Produktes und die Zufriedenheit der Leser messen?

Das Forschungsprojekt

Ein Forscherteam bestehend aus Prof. Svenja Hagenhoff (Universität Erlangen-Nürnberg), Prof. Sven Pagel (Hochschule Mainz) und der Doktorandin Dipl.-Wirtsch.-Inf. Sibylle Kunz geht diesen Fragen in einem aktuellen Projekt nach.

Für die Studie wurde ein Modell zur Usability-Beurteilung entwickelt. Es untersucht verschiedene Aspekte ausgehend von Zielgruppe und Produktidee über die Informationsarchitektur bis zur Benutzerschnittstelle auf dem Screen, um aus den Ergebnissen eine konsistente Strategie für den Entwurf für digitaler Lesemedien abzuleiten.

 

   

 

 

Unsere Vorgehensweise

Wir verwenden dazu einen Fragenkatalog, um zunächst die Zielgruppe der Fachzeitschrift  eindeutig identfizieren zu können. Anschliessend bestimmen wir die Product Objectives des Magazins sowie die User Needs der Zielgruppe mit Hilfe von Experteninterviews. (Hierzu benötigen wir einen Ansprechpartner beim Verlag.)

Wir ermitteln und beurteilen darauf aufbauend die Funktionalität der entsprechenden Online-Magazine und die Interaktionen, die der Leser durchlaufen kann, die Informationsarchitektur, das Informationsdesign und den Aufbau der Navigation sowie die Gestaltung der Oberfläche. Zum Einsatz kommen neben gängigen Verfahren zur Messung der Usability auch hochmoderne Eyetracking-Software, die es erlaubt zu messen, wo der Leser genau hinschaut und welche Teile des Magazins er wie stark wahrnimmt.

Die Ergebnisse werden in einem Bericht dokumentiert und die Usability des Gesamtproduktes abschließend eingeschätzt.

Ihr Vorteil:

Sie gewinnen wertvolle Einblicke in den Nutzwert Ihrer Fachmagazine für die jeweilige Zielgruppe. Sie erfahren, wo der Leser auf Schwierigkeiten stösst oder wo man ihm weitere Funktionen anbieten könnte, die zusätzlichen Nutzen stiften und das Magazin für ihn attraktiver machen. Basierend auf diesen Informationen können Sie Ihr digitales Produkt weiter verbessern.

Sie möchten die Usability Ihrer digitalen Zeitschriften analysieren lassen?

Dann schreiben Sie uns!

Sibylle Kunz   sibylle.kunz (at) hs-mainz.de  Wir melden uns umgehend zur Vereinbarung eines Gesprächstermin, in dem wir die Details abstimmen.