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Digitales Sommersemester

Für seine Lehre setzt Prof. Klaus Teltenkötter Flipteaching und Blended Learning Elemente ein, kombiniert mit realem Modellbau.

Videokonferenzen, Flipteaching, Zeichentablets und 3D-Modelle

In kurzen Videos präsentieren zwei Professoren und eine Professorin aus den Studiengängen Innenarchitektur, Kommunikationsdesign und Architektur die Lehr- und Lernformate, die sie im digitalen Sommersemester 2020 eingesetzt haben und berichten, welche Erfahrungen sie damit gemacht haben.

Digitales Entwerfen in der Fachrichtung Innenarchitektur – Prof. Klaus Teltenkötter
Prof. Klaus Teltenkötter lehrt an der Fachrichtung Innenarchitektur Digitales Entwerfen und medialer Raum. Das erste Semester Bachelor im Sommersemester 2020 wurde aufgrund der Corona-Pandemie als Online-Lehre über Videokonferenzen abgehalten. Für seine Lehre setzt er Flipteaching und Blended Learning Elemente ein, kombiniert mit realem Modellbau. Unterstützt wird die Lehre durch seine Lehrplattform www.designstrategies.org.

Video 1: Erfahrungsbericht von Prof. Klaus Teltenkötter

Digitale Vermittlungsformate im Studiengang Kommunikationsdesign – Prof. Anna-Lisa Schönecker
Prof. Anna-Lisa Schönecker lehrt Informationsdesign im Studiengang Kommunikationsdesign und stellt in diesem Video ihre digitalen Vermittlungsformate in der Designlehre an der Hochschule Mainz vor. Beispielhaft werden zwei Kurse im Kommunikationsdesign präsentiert und durch Arbeitsergebnisse ergänzt.

Video 2: Erfahrungsbericht von Prof. Anna-Lisa Schönecker

Digitale Lehrformate im Studiengang Architektur – Prof. Gero Quasten
Prof. Gero Quasten lehrt Entwerfen und energieoptimiertes Bauen im Studiengang Architektur. In der Architekturlehre wurden die Präsenzveranstaltungen des Sommersemesters 2020 größtenteils auf digitale Lehrformate umgestellt. Neben der Bereitstellung digitaler Unterlagen wie Scripte und Vorlesungen als Video-/Audiodaten über OLAT war besonders die individuelle Betreuung von Entwurfsleistungen herausfordernd. Über Zoom-Konferenzen und Zeichentablets konnten viele Elemente der persönlichen Betreuung transformiert und angepasst werden. Der vermehrte Einsatz von digitalen 3D-Modellen konnte das Fehlen von klassischen Modellen teilweise kompensieren. 

Video 3: Erfahrungsbericht von Prof. Gero Quasten