mainzed News Studentin/Student Alumna/Alumnus Vertreter/in der Medien Hochschulbeschäftige/r Geoinformatik und Vermessung Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften M.A.

Öffentliche Ringvorlesung

Logo der Ringvorlesung: ein aufgerolltes Kabel

Transdisziplinäre Aspekte digitaler Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften

Die Ringvorlesung findet im Rahmen des hochschulübergreifenden Masterstudiengangs Digitale Methodik in den Geistes- und Kulturwissenschaften statt.
Die Veranstaltungen sind öffentlich, Interessierte sind herzlich willkommen.

Wann: immer mittwochs von 18:15–19:45 Uhr
Wo: Konferenzraum (1. Stock), Leibniz-Institut für Europäische Geschichte, Domus Universitatis, Alte Universitätsstraße 19, 55116 Mainz

Achtung Ausnahme
Am 26.04. 2018, einem Donnerstag, findet die Vorlesung im Musiksaal (01.153) im Philosophicum statt.

Die Einladung der renommierten Referentinnen und Referenten wird ermöglicht durch die Unterstützung der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, der Hochschule Mainz, des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte und des Mainzer Zentrums für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Die Vorlesung findet auf Einladung des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte in der Mainzer Innenstadt statt.

Wie genau hängt digitale Musikforschung und Renaissance zusammen? Welche Mittel und Wege gibt es Textanalyse zu betreiben? Was ist HistStadt 4D und wie unterstützt es stadt- und baugeschichtliche Forschung? Welche urheberrechtlichen Grenzen haben Text und Data Mining? Was haben Big Data und Ethik miteinander zu tun? Wie wird mit den Methoden der Digital Humanities am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris gearbeitet? Wie kann das Pelagios Tool helfen in den Altertumswissenschaften Linked Data einzusetzen? Was passiert, wenn Kulturdaten öffentlich zur Verfügung stehen? Und wie digital sind die Filmwissenschaften?

An neun Terminen berichten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aktuellen Forschungsvorhaben, neuen Anwendungsbereichen und Zukunftsperspektiven in den Digital Humanities. Sie greifen dabei unterschiedliche fachliche, nationale und institutionelle Perspektiven auf. So sind in der Vorlesung vertreten: außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus Deutschland (Brandenburgisches Zentrum für Medienwissenschaft, GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften), Österreich (Austrian Institute of Technology) und Frankreich (Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris), Universitäten aus Deutschland und den USA (Haverford College, Universität Trier, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg) und eine gemeinnützige Organisation (Wikimedia e. V.).

Im Anschluss an die Vorlesung lädt das mainzed jeweils zu einem kleinen Umtrunk in den Räumen des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte ein.