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Informationen zum Auswahlverfahren

Bachelor-Studiengänge

Regelungen für das Auswahlverfahren bei den Bachelor-Studiengängen.

Regelungen zum Auswahlverfahren für Erstsemester

Regelungen zum Auswahlverfahren für Erstsemester

In allen zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengängen führt die Hochschule Mainz ein Auswahlverfahren gemäß der Studienplatzvergabeverordnung durch.

Das Vergabeverfahren ist durchzuführen, wenn die Anzahl der Bewerber/innen, größer ist als die Anzahl der vorhandenen Studienplätze. Das Vergabeverfahren besteht i.d.R. aus einem Hauptverfahren, einem oder zwei Nachrückverfahren und einem Restvergabeverfahren (Losverfahren)(siehe Punkt 6).
Für die Bachelor-Studiengänge, die am Dialogorientierten Serviceverfahren  beteiligt sind, ist das Zusammenwirken zwischen der Hochschule Mainz und der Stiftung über § 9 der Studienplatzvergabeverordnung in der derzeit geltenden Fassung geregelt.

Für alle grundständigen zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengänge der Hochschule Mainz werden 80% der Studienplätze nach hochschuleigenem Auswahlverfahren und 20% der Studienplätze nach Wartezeit vergeben. Das hochschuleigene Auswahlverfahren wird derzeit in den zulassungsbeschränkten grundständigen Fächern an der Hochschule Mainz nur nach dem Kriterium Note der Hochschulzugangsberechtigung durchgeführt. Lediglich in den Bachelor-Studiengängen des Fachbereichs Gestaltung tritt an die Stelle der Note der Hochschulzugangsberechtigung die gewichtete Note nach bestandener Eignungsprüfung. Für die Notenermittlung wird das Ergebnis der Eignungsprüfung zu 70% und die Note der Hochschulzugangsberechtigung zu 30% berücksichtigt.
(Bei der Ermittlung der zur Verfügung stehenden Studienplätze sind vorab die unter Punkt 3 benannten Quoten im Vergabeverfahren zu berücksichtigen.)

1. Auswahl nach dem Grad der Qualifikation

Die Rangfolge ergibt sich aus dem ausgewiesenen Gesamtnotendurchschnitt der Hochschulzugangsberechtigung bzw. in den Bachelor-Studiengängen des Fachbereichs Gestaltung aus der gewichteten Note des Ergebnisses der Eignungsprüfung und dem Gesamtnotendurchschnitt der Hochschulzugangsberechtigung.

Wer keine Durchschnittsnote nachweist, wird hinter die letzte Bewerberin und den letzten Bewerber mit feststellbarer Durchschnittsnote eingeordnet.

Anträge auf Verbesserung der Note können zusammen mit der Bewerbung schriftlich eingereicht werden.

2. Auswahl nach Wartezeit

Die Rangfolge wird durch die Zahl der Halbjahre seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung bestimmt. Es zählen nur volle Halbjahre vom Zeitpunkt des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung bis zum Beginn des Semesters, für das die Zulassung beantragt wird. Halbjahre sind die Zeiträume vom 1. April bis zum 30. September eines Jahres und vom 1. Oktober eines Jahres bis zum 31. März des folgenden Jahres.

Wird der Zeitpunkt des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung nicht nachgewiesen, wird die Zahl der Halbjahre seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung nicht berücksichtigt.

Die Zahl der Halbjahre kann sich in bestimmten Fällen, beispielsweise beim Nachweis eines berufsqualifizierenden Abschlusses außerhalb von Hochschulen  bei Erlangung der Hochschulzugangsberechtigung vor dem 16. Juli 2007 erhöhen aber auch vermindern.

Die Zulassung kann nur für das jeweilige Semester beantragt werden.

Studienbewerber/innen aus Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) werden wie deutsche Bewerber/innen berücksichtigt. Die ausländischen Noten werden in das deutsche Notensystem umgerechnet. Beachten Sie hier bitte das Bewerbungsverfahren über uni-assist.

Anträge auf Verbesserung der Wartezeit können zusammen mit der Bewerbung schriftlich eingereicht werden.

3. Quoten im Vergabeverfahren

  1. Für die Zulassung von ausländischen Staatsangehörigen oder Staatenlosen, die nicht Deutschen gleichgestellt sind, gilt eine besondere Quote von bis zu 5% der festgesetzten Zulassungszahl.
  2. Für alle Fälle außergewöhnlicher Härte (Härtequote § 15 StPVLVO) gilt eine Quote von 2%. Die Studienplätze der Härtequote werden auf Antrag an Bewerber/innen vergeben, für die es eine außergewöhliche Härte bedeuten würde, wenn sie für den genannten Studiengang keine Zulassung erhielten.
    Eine außergewöhnliche Härte liegt vor, wenn in der eigenen Person liegende besondere soziale oder familiäre Gründe die sofortige Aufnahme des Studiums oder einen sofortigen Studienortwechsel zwingend erfordern.
    Die Rangfolge wird durch den Grad der außergewöhnlichen Härte bestimmt. Der Antrag auf Zulassung durch Auswahl nach Härtegesichtspunkten ist schriftlich zu begründen und durch entsprechende Unterlagen zu belegen.
  3. Zur Auswahl für ein Zweitstudium (Zweitstudienquote § 17 StPVLVO) gilt eine Quote von 3%.
    Wer bereits ein Studium in einem anderen Studiengang an einer deutschen Hochschule abgeschlossen hat gilt als Zweitstudienbewerber im Sinne des § 17 StPVLVO. Die Rangfolge wird durch eine Messzahl bestimmt, die aus dem Ergebnis der Abschlussprüfung des Erststudiums und dem Grad der Bedeutung der Gründe für das Zweitstudium ermittelt wird. HINWEIS: Die obige Definition für ein Zweitstudium gilt nicht in Bezug auf die Erhebung von Gebühren bei Zweitstudierenden gemäß § 70 Abs. 3 Hochschulgesetz in Verbindung mit Nr. 2.2.11 der Landesverordnung über die Gebühren in den Bereichen Wissenschaft, Weiterbildung und Forschung (Besonderes Gebührenverzeichnis) in der derzeit geltenden Fassung.

4. Auswahl nach einem Dienst aufgrund früheren Zulassungsanspruchs (§ 19 StPVLVO):

Bewerber/innen, die

  1. eine Dienstpflicht nach Artikel 12a des Grundgesetzes erfüllt oder eine solche Dienstpflicht oder entsprechende Dienstleistungen auf Zeit übernommen haben bis zur Dauer von 3 Jahren,
  2. einen freiwilligen Wehrdienst nach dem Wehrpflichtgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 15. August 2011 (BGBl. S. 1730) geleistet haben,
  3. einen Bundesfreiwilligendienst nach dem Gesetz über den Bundesfreiwilligendienst vom 28. April 2011 (BGBl. S. 687) geleistet haben,
  4. mindestens zwei Jahre Entwicklungsdienst nach dem Entwicklungshelfer-Gesetz vom 18. Juni 1969 in der jeweils geltenden Fassung geleistet haben,
  5. einen Jugendfreiwilligendienst im Sinne des Jugendfreiwilligendienstgesetzes (JFDG) vom 16. Mai 2008 in der jeweils geltenden Fassung oder im Rahmen eines von der Bundesregierung geförderten Modellprojekts geleistet haben; §15 Abs.2 JFDG gilt entsprechend.
  6. ein Kind unter 18 Jahren oder eine pflegebedürftige Person aus dem Kreis der sonstigen Angehörigen bis zur Dauer von sechs Monaten betreut oder gepflegt haben,

werden in dem genannten Studiengang aufgrund eines früheren Zulassungsanpruchs ausgewählt, wenn sie zu Beginn oder während eines Dienstes für diesen Studiengang zugelassen worden sind oder wenn zu Beginn oder während eines Dienstes für diesen Studiengang keine Zulassungszahlen festgesetzt waren.

Die Auswahl muss spätestens zum zweiten Vergabeverfahren beantragt werden, das nach der Beendigung des Dienstes durchgeführt wird. Ist der Dienst noch nicht beendet, ist durch Bescheinigung glaubhaft zu machen, dass der Dienst bei einer Bewerbung für das Sommersemester bis zum 30. April oder bei einer Bewerbung für das Wintersemester bis zum 31. Oktober beendet sein wird. Wird die Festlegung einer Rangfolge zwischen den nach einem Dienst aufgrund früheren Zulassungsanspruchs Auszuwählenden erforderlich, entscheidet das Los.

5. Weiteres Auswahlverfahren

Die nach Abzug der Quoten von der Gesamtzahl der Studienplätze verbleibenden Studienplätze werden an Bewerber/innen mit deutscher Hochschulzugangsberechtigung und/oder deutscher Staatsangehörigkeit sowie EU-Staatsangehörige vergeben:

80% der Studienplätze werden nach hochschuleigenem Auswahlverfahren und 20 % der Studienplätze nach Wartezeit vergeben. Das hochschuleigene Auswahlverfahren wird derzeit in den zulassungsbeschränkten grundständigen Fächern an der Hochschule Mainz nur nach dem Kriterium Note der Hochschulzugangsberechtigung durchgeführt. Lediglich in den Bachelor-Studiengängen des Fachbereichs Gestaltung tritt an die Stelle der Note der Hochschulzugangsberechtigung die gewichtete Note nach bestandener Eignungsprüfung. Für die Notenermittlung wird das Ergebnis der Eignungsprüfung zu 70% und die Note der Hochschulzugangsberechtigung zu 30% berücksichtigt.

6. Restvergabeverfahren (Losverfahren)

Soweit Studienplätze nach Abschluss des Vergabeverfahrens von zugelassenen Bewerberinnen und Bewerbern nicht in Anspruch genommen werden, erfolgt die Vergabe dieser Studienplätze nach Abschluss des Vergabeverfahrens durch das Los.

Zur Teilnahme am Losverfahren können Sie sich mit einem formlosen Antrag unter Beifügung

  • eines chronologischen und unterschriebenen Lebenslaufs
  • einer Erklärung über bisherige Studienzeiten
  • einer beglaubigten Ausfertigung des Zeugnisses zur Hochschulzugangsberechtigung

für einen konkret zu benennenden Studiengang bewerben.

Den formlosen Antrag richten Sie

  • für die Teilzeitstudiengänge bis zum 20. Januar für das Sommersemester und bis zum 20. August für das Wintersemester
  • für die Vollzeitstudiengänge bis zum 13. März für das Sommersemester und bis zum 20. September für das Wintersemester

an die Hochschule Mainz, Studierendenbüro, Lucy-Hillebrand-Straße 2 in 55128 Mainz.

Beachten Sie bitte, dass die Zulassung im Rahmen des Losverfahrens nicht dazu führt, dass die geforderten Zulassungsvoraussetzungen für den beworbenen Studiengang nicht nachgewiesen werden müssen.

Sofern Sie sich für mehrere Studiengänge an einem evtl. Losverfahren beteiligen möchten, setzt dies jeweils eine separate Antragstellung voraus.

Für die am Dialogorientierten Serviceverfahren teilnehmenden zulassungsbeschränkten Bachelor-Studiengänge ist auch für das Nachrückverfahren und Clearingverfahren (Losverfahren) § 9 der Studienplatzvergabeverordnung einschlägig.

Wird ein Losverfahren durchgeführt erfolgt die Bescheidung nur im Falle einer erfolgreichen Teilnahme. Ablehnungsbescheide zur Teilnahme am Losverfahren werden nicht erstellt.

Regelungen zur Auswahl für höhere Fachsemester

Regelungen zur Auswahl für höhere Fachsemester

Es gelten nach §23 StPVLVO folgende Regelungen zur Auswahl für höhere Fachsemester:

  1. Sind in einem Studiengang Zulassungszahlen für höhere Fachsemester festgesetzt, können freie Studienplätze an die Bewerber/innen vergeben werden, die die Voraussetzungen für die Aufnahme in das betreffende höhere Fachsemester erfüllen.
    Voraussetzung für die Zulassung zu einem bestimmten höheren Fachsemester ist, dass die/der Bewerber/in die hierfür von einer Prüfungsordnung vorgeschriebenen Leistungen erbracht hat oder diese nach Maßgabe des § 25 Abs. 3 HochSchG anerkannt wurden.
    Soweit vor höheren Fachsemestern oder bestimmten Studienabschnitten Zwischenprüfungen oder vergleichbare Prüfungen vorgesehen sind, können diese bei der Auswahl der Bewerber/innen zugrunde gelegt werden. Die zur Verfügung stehenden Studienplätze werden nach dem Rang zugewiesen, den der/die Bewerber/in aufgrund der Durchschnittsnote aus den anerkannten Leistungen aus dem bisherigen Studienverlauf belegt.
    Über die Anerkennung von Leistungen im Einzelfall entscheidet der jeweils zuständige Fachbereich, soweit in der Prüfungsordnung keine andere Bestimmung getroffen ist.

Regelungen zum Auswahlverfahren beruflich qualifizierte Bewerber/innen

Regelungen zum Auswahlverfahren beruflich qualifizierte Bewerber/innen

Beruflich qualifizierte Bewerber/innen, die nach Maßgabe von § 65 Abs. 2 HochSchG i.V.m. der Landesverordnung über die unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung beruflich qualifizierter Personen in der derzeit geltenden Fassungüber über eine Hochschulzugangsberechtigung verfügen, nehmen am regulären Auswahlverfahren teil.

Auswahl nach dem Grad der Qualifikation

Die in der Bescheinigung über die Feststellung der Hochschulzugangsberechtigung festgestellte Durchschnittsnote ist für die Rangfolge nach dem Grad der Qualifikation maßgebend.

Bei Personen mit qualifizierter Berufsausbildung und Berufserfahrung ergibt sich die Durchschnittsnote aus

  1. dem Gesamtnotendurchschnitt aus der Berufsausbildungsabschlussprüfung und dem Abschlusszeugnis der Berufsschule von mindestens 2,5.
  2. der Abschlussprüfung einer Ausbildung in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis mit dem Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 2,5 oder eine Punktzahl von mindestens 10 Punkten
  3. der Abschlussprüfung einer schulischen Berufsausbildung, die durch Landesrecht geregelt ist, mit dem Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 2,5.

Ist die Durchschnittsnote schlechter als 2,5 ist die Teilnahme am Zulassungsverfahren nicht möglich.

Bei Personen, die eine Meisterprüfung oder eine vergleichbare Fortbildungsprüfung abgelegt haben, ergibt sich die Durchschnittsnote aus dem Zertifikat zur Meisterprüfung oder der vergleichbaren Fortbildungsprüfung.
(Bitte stellen Sie sicher, dass das Zertifikat zur Meisterprüfung oder der vergleichbaren Fortbildungsprüfung eine ausgewiesene Durchschnittsnote ausweist. Setzen Sie sich diesbezüglich rechtzeitig mit der für Sie zuständigen Kammer in Verbindung! Wer keine Durchschnittsnote nachweist, wird hinter die letzte Bewerberin oder den letzten Bewerber mit feststellbarer Durchschnittsnote eingeordnet!)

Auswahl nach Wartezeit

Der in der Bescheinigung festgestellte Tag, zu dem die Voraussetzungen der Hochschulzugangsberechtigung erstmals vorlagen (qualifizierter Berufsausbildung + Berufserfahrung, Meisterprüfung oder vergleichbare Fortbildungsprüfung), gilt als Zeitpunkt des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung.

Die Rangfolge wird durch die Zahl der Halbjahre seit dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung bestimmt.

Es zählen nur volle Halbjahre vom Zeitpunkt des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung bis zum Beginn des Semesters, für das die Zulassung beantragt wird. Halbjahre sind die Zeit vom 1. April bis zum 30. September eines Jahres und die Zeit vom 1. Oktober eines Jahres bis zum 31. März des folgenden Jahres.

Innerhalb des Bewerbungsverfahrens für einen zulassungsfreien Bachelor-Studiengang erhalten die Bewerberinnen und Bewerber einen Studienplatz, die sich frist- und formgerecht beworben haben.


Master-Studiengänge

Regelungen für das Auswahlverfahren bei den konsekutiven Master-Studiengängen.

Fachbereich Technik

Fachbereich Technik

Die zur Verfügung stehenden Studienplätze in den zulassungsbeschränkten Master-Studiengängen werden vorbehaltlich des Abzugs von bestimmten Quoten zu 80% nach der Leistung des Hochschulabschlusses und 20% nach der Wartezeit vergeben. Die Rangfolge innerhalb der Wartezeit wird durch die Zahl der Halbjahre seit dem Erwerb des Hochschulabschlusses bestimmt.

Für das Auswahlverfahren werden alle Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt, die ihre Bewerbung frist- und formgerecht eingereicht haben und nachweisen können, dass sie die Zulassungsvoraussetzungen um betreffenden Studiengang erfüllen.

Fachbereich Gestaltung

Fachbereich Gestaltung

Die zur Verfügung stehenden Studienplätze in den zulassungsbeschränkten Master-Studiengängen werden vorbehaltlich des Abzugs von bestimmten Quoten zu 80% nach der Leistung des Hochschulabschlusses und 20% nach der Wartezeit vergeben. Der Rangplatz innerhalb der Leistung bestimmt sich auf Grundlage der Gewichtung von 30% der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (vorangegangener Hochschulabschluss) und zu 70% von dem Gesamtergebnis der Eignungsprüfung. Die Rangfolge innerhalb der Wartezeit wird durch die Zahl der Halbjahre seit dem Erwerb des Hochschulabschlusses bestimmt.

Für das Auswahlverfahren werden alle Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt, die ihre Bewerbung frist- und formgerecht eingereicht haben und nachweisen können, dass sie die Zulassungsvoraussetzungen um betreffenden Studiengang erfüllen.  Das bedingt auch, dass sich die Bewerberinnen und Bewerber fristgemäß für die vorgeschriebene Eignungsprüfung angemeldet und diese auch bestanden haben.

Fachbereich Wirtschaft

Fachbereich Wirtschaft

Die zur Verfügung stehenden Studienplätze in den zulassungsbeschränkten Master-Studiengängen werden vorbehaltlich des Abzugs von bestimmten Quoten zu 80% nach der Leistung des Hochschulabschlusses und 20% nach der Wartezeit vergeben. Die Rangfolge innerhalb der Wartezeit wird durch die Zahl der Halbjahre seit dem Erwerb des Hochschulabschlusses bestimmt.

Hinweis: Für den Master-Studiengang Management Franco-Allemand im Fachbereich Wirtschaft ist die erfolgreiche Teilnahme an einer Eignungsprüfung Bewerbungsvoraussetzung.

Für das Auswahlverfahren werden alle Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt, die ihre Bewerbung frist- und formgerecht eingereicht haben und nachweisen können, dass sie die Zulassungsvoraussetzungen zum betreffenden Studiengang erfüllen.  Das bedingt auch, dass sich die Bewerberinnen und Bewerber fristgemäß für die vorgeschriebene Eignungsprüfung (aktuell nur für den Master-Studiengang Management Franco Allemand) angemeldet und diese auch bestanden haben.


Restvergabeverfahren

Information zum Restvergabeverfahren

Geänderte Öffnungszeiten

6. Februar bis 3. März 2017

Di, Do, Fr 9.00 - 12.00

Di und Do 13.15 - 16.00

Raum A1.01

 

Kontakt

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55128 Mainz

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Grundsatzfragen

Mo bis Fr. Vor- und Nachmittag
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Fachbereich Technik

Sabrina Grobelny

  • B.Eng. Bauingenieurwesen
  • B.Eng. Internationales Bauingenieurwesen
  • M.Eng. Bauingenieurwesen (VZ/TZ)
  • M.Sc. Bau- und Immobilienmanagement/Facilities Management
  • M.Sc. Technisches Immobilienmanagement
  • M.Sc. Technisches Gebäudemanagement

Mo bis Fr Vor- und Nachmittag

Tel. +49 (0) 6131 -628 -7383
sabrina.grobelny(at)hs-mainz.de

Carolin Wittek

  • B.Eng. Architektur
  • B.Eng. Bau- und Immobilienmanagement/Facilities Management
  • B.Sc. Geoinformatik und Vermessung
  • B.Eng. Technisches Gebäudemanagement
  • B.Eng. Wirtschaftsingenieurwesen (Bau)
  • M.Sc. Architektur
  • M.Sc- Geoinformatik und Vermessung
  • M.Eng. Geoinformatk

Mo - Fr Vor- und Nachmittags

Tel. +49 (0) 6131 -628 -7389
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Fachbereich Gestaltung

Stefanie Stuck

Bachelor- und Masterstudiengänge

Di, Mi, Do, Fr vormittags

Tel. +49 (0) 6131 -628 -7386
Stefanie.stuck(at)hs-mainz.de

 

 

Fachbereich Wirtschaft

Ursula Eiermann

  • B.A. Betriebswirtschaftslehre Vollzeit
  • B.A. Betriebswirtschaftslehre Teilzeit
  • B.A. Betriebswirtschaftslehre dual

Mo bis Fr Vor- und Nachmittag

Tel. +49 (0) 6131 -628 -7380

ursula.eiermann(at)hs-mainz.de

Sabrina Grobelny

  • B.Sc. Wirtschaftsinformatik (dual)
  • B.Sc. Medien, IT & Management (dual)

Mo bis Fr Vor- und Nachmittag

Tel. +49 (0) 6131 -628 -7383
sabrina.grobelny(at)hs-mainz.de

Daniela Hinker

  • B.A. Betriebswirtschaftslehre (Vollzeit)
  • LL.B. Wirtschaftsrecht

Mo bis Fr vormittags

Tel. +49 (0) 6131 -628 -7384
daniela.hinker(at)hs-mainz.de

Christiane Mann

Bachelorstudiengänge und

Internationale Masterstudiengänge

Mo, Di, Mi, Fr vormittags

Do Nachmittag

Tel. +49 (0) 6131 -628 -7382
christiane.mann(at)hs-mainz.de

Iris Schwabe

Bachelorstudiengänge und

Masterstudiengänge

Mo bis Fr Vor- und Nachmittag

Tel. +49 (0) 6131 -628 -7381
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Studienplatzvergabeverordnung

Hochschulauswahlsatzung vom 27.06.2014

UNI-ASSIST Information (english)

UNI-ASSIST Merkblatt

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www.studieren.de

Semesterdauer

Studienjahr

Wintersemester 1.09. bis 28./29.02.
Sommersemester 1.03. bis 31.08.