Aufnahme von einem Laptop, Tablet-Gerät und einem Mobiltelefon auf einem Tisch

Medien & Lehre

OpenOLAT

OpenOLAT wird für die Hochschule Mainz vom Virtuellen Campus Rheinland Pfalz (VCRP) betrieben und gewartet.

Für Sie als Lehrende der Hochschule Mainz ist Medien & Lehre für alle Fragen rund um OpenOLAT der richtige Ansprechpartner.

OpenOLAT Bedienungshilfe

Erfahren Sie mehr über die Registrierung, Bedienung und Nutzungsmöglichkeiten von OpenOLAT.

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Adobe Connect

Als Mitglied des DFN (Deutsches Forschungsnetz) steht der Hochschule Mainz der Webkonferenzdienst Adobe Connect zur Verfügung.

Bei Adobe Connect handelt es sich um eine Softwarelösung für Online-Konferenzen und Online-Meetings. Damit können also virtuelle Seminare, sog. Webinare und Online-Veranstaltungen mit maximal 200 Teilnehmern realisiert werden. Hierbei lässt sich Adobe Connect den Erfordernissen der eigenen Online-Veranstaltung anpassen. Egal, ob in einer kleinen Gruppe gemeinsam gearbeitet oder ein Fachvortrag einer großen Anzahl von Teilnehmern und Teilnehmerinnen präsentiert werden soll.

Adobe Connect kann auf Windows- und Mac-Systemen und sogar auf mobilen Geräten (separate App erforderlich) mit einer breitbandigen Internetanbindung genutzt werden. Allerdings muss Adobe Flash auf dem Gerät installiert sein.

Adobe Connect Zugangsmöglichkeiten und Bedienungshilfe

Erfahren Sie mehr über die Registrierung und Verwendung von Adobe Connect.

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LYNDA.COM

Alle Mitglieder der Hochschule Mainz haben die Möglichkeit, die Video-Trainings von Lynda.com (ehemals Video2Brain) kostenlos zu nutzen. Lynda.com ist eine Videolernplattform mit einem großen Pool an deutsch- und englischsprachigen Videotutorials.

Der Großteil der Videos erklärt die Handhabung verschiedenster Software – von Microsoft Office über Adobes Kreativtools bis hin zum Thema Programmierung finden Sie dort ein breites Angebot vor. Dieses wird durch Videos zu Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen ergänzt, wie beispielsweise dem Marketing, der beruflichen Weiterbildung oder dem Projektmanagement. Alle Studierenden, Lehrenden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule Mainz können kostenfrei auf die komplette Bibliothek der Videolernplattform lynda.com zugreifen.

Um den Dienst kostenfrei und im vollen Umfang nutzen zu können, müssen Sie sich immer über folgenden Link anmelden: hs-mz.de/lynda

LYNDA.COM Registrierung & Login

Sie benötigen dazu die Zugangsdaten für Ihren IT-Account und den Link zur Authentifizierung.

Bitte beachten: Bei der Registrierung sollten Sie sowohl Deutsch als auch Englisch auswählen. Nur so haben Sie Zugriff auf beide Trainingsbibliotheken. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Anleitung zur Registrierung.

Weitere Werkzeuge

Die Hochschule Mainz verfügt über interaktive Whiteboards (Activboard) mit Stift- und Multitouch-Funktion. Neben dem einfachen Schreiben von Texten mit Stift können Bilder und Grafiken ganz einfach durch Berührung mit dem Finger verschoben und angepasst werden.
[Foto des Whiteboards Raum c-1.11]

Die Bedienung eines solches Whiteboards erfordert eine Einweisung.

In den Semesterferien werden für Lehrende Gruppen-Einweisungen in die Bedienung der Activboards angeboten. Auf Anfrage erhalten Sie auch eine individuelle Einweisung  von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Medien & Lehre.

Wenn Sie das Whiteboard lediglich als Projektionsfläche verwenden, ist keine Einweisung erforderlich. Eine Anleitung zum Anschluss an Ihr Gerät finden Sie unter Download.

 Dokumentenkamera Model Ziggi HD-Plus

Mittels einer Dokumentenkamera können analoge Inhalte (z.B. Bücher, Dokumente und Notizen, kleinteilige Geräte) an die Wand projiziert werden. Die Dokumentenkamera ähnelt funktional einer Videokamera und sieht wie eine Leselampe aus. Außerdem bietet sie Schnittstellen zu anderen elektronischen Medien (Laptop, Beamer), wodurch sich das projizierte Bild beispielsweise auch aufzeichnen lässt.

Einsatzbeispiele/Steckbrief

Mit der Dokumentenkamera werden die Möglichkeiten des Overheadprojektors nicht nur wiederbelebt, sondern sogar optimiert und erweitert.

Vorteile:

  • Die Auflösung der Kamera ermöglicht es, neben flachen Medien (z.B. Papierdokumente, Bücher) auch kleinere Gegenstände (z.B. Arbeitsproben, Modelle) an eine Wand zu projizieren.
  • Analoge Inhalte können mit virtuellen Inhalten verbunden werden:

Will man wichtige Zwischenschritte oder am Ende der Präsentation eine digitale Momentaufnahme erstellen, genügt ein Knopfdruck. Somit ist ein blitzschnelles Einscannen möglich, (Analoge) Arbeitsblätter können den vorbereiteten (digitalen) Musterlösungen gegenübergestellt werden.

  • Ein Zoomen in die Schriftstücke (oder auch Objekte) ist möglich , wodurch auch kleinste Details sichtbar werden.
  • Es sind keine Folien mehr zum Beschreiben notwendig. Normales Papier ist ausreichend.

Nachteile:

Zurzeit handelt es sich in unseren Hörsälen noch um eine mobile Lösung. Daher muss die Dokumentenkamera von der bzw. dem Lehrenden mitgebracht werden. Sie ist jedoch klein und handlich (800 Gramm, zusammenklappbar).

Einsatzgebiete:

  • Da die Dokumentenkamera für jede Art von Vorlagen geeignet ist, lässt sie sich in allen Veranstaltungen einsetzen. Thematisch sind also kaum Grenzen gesetzt.
  • Zeichnet man das Geschehene auf, können Erklärvideos (während der Veranstaltung) erstellt werden.
  • Das Kamera-Bild kann an andere Orte übertragen werden (Vorlesungsaufzeichnung bzw. Live-Übertragung)

Umsetzung:

Die Dokumentenkamera wird via USB an den Laptop, von dort via VGA bzw. HDMI an den Beamer angeschlossen. Leihgeräte (Model Ziggi HD-Plus) gibt es beim E-Learning-Center.

Der Hochschule Mainz steht ein eigenes elektronisches Tool für Abstimmungen, Quiz und Evaluationen zur Verfügung. Das Online-Werkzeug ClassyRate wurde von Koran Ekinci entwickelt, ehemaliger Lehrender im Fachbereich Wirtschaft.

Ein solches Tool kann eine willkommene Lösung sein, um Lernende stärker in den Unterricht einzubeziehen, Feedback einzuholen und schwierige Veranstaltungsblöcke aufzulockern. Bekannt aus Quizsendungen, sind elektronische Abstimmungen mehr als eine Jokerfrage wie bei „Wer wird Millionär?“. Sie können - sinnvoll eingesetzt - einen didaktischen Mehrwert bieten.

ClassyRate beinhaltet eine Quiz-Funktionalität, die es erlaubt, in Echtzeit MC Fragen zu stellen. Die Ergebnisse werden direkt und anonym ausgewertet. Erprobte Einsatzszenarien sind z.B. Testen von Vorwissen, Lernstand-Überprüfung, Diskussionsanstoß, Wiederholungen vorangegangener Veranstaltungen und das Aufsetzen der Teilnehmer auf die aktuelle Vorlesung.
Über eine Bewertungsfunktionalität erhalten zudem die Studierenden eine Möglichkeit, die aktuelle Veranstaltungssituation zu bewerten.

Für die Nutzung muss ClassyRate weder beim Lehrenden noch bei den Studierenden installiert werden. Es läuft vollständig im Browser des Smartphones, Tablets, Laptops oder PC.

Die Studierenden nehmen vollständig anonym teil, dennoch können sie an den revisionssicheren Quizrunden teilnehmen und das Gesamtergebnis dem Dozenten bzw. der Dozentin mitteilen, um eine versprochene Belohnung einzufordern. Das alles, ohne die Anonymität für die restlichen Elemente zu verändern.

Die Hochschule Mainz darf ClassyRate zeitlich unbefristet vollständig und kostenlos benutzen.

Interessante Links

  • Ein Leitfaden für die Konzeption und Durchführung von virtuellen Hochschulveranstaltungen von Claudia Bremer (2003)
  • Einen Überblick über verschiedenen E-Learning-Szenarien in der Hochschullehre bietet der Leitfaden der RWTH-Aachen.
  • Was muss bei der Erstellung und Einbindung von Podcasts im Bereich Hochschullehrehre alles beachtet werden? Die Autoren Schmidt, Ketterl und Morisse beschreiben in ihrem im Portal e-teaching.org erschienenen Artikel ihre Erfahrungen an der Universität und FH Osnabrück.
  • Artikel des Portals e-teaching.org . In dem Artikel beschreibt das Autorenduo praktische Befunde und theoretische Grundlagen für den Einsatz von Weblogs in Lehrveranstaltungen. Erfahrungen mit der Integration von Blogs in drei verschiedene Lehrveranstaltungen werden dabei kritisch reflektiert.
  • Twitter ist ein neues Kommunikationstool (microblogging). In den USA wird es bereits in der Hochschullehre eingesetzt. In Deutschland wurden bereits erste Experimente gestartet, um seine Tauglichkeit in der Hochschullehre hierzulande zu prüfen. Die Universität Postdam hat erste Erfahrungen mit Twitter gemacht und diese dokumentiert.
  • e-teaching.org ist ein Informationsangebot und Beratungswerkzeug für (tele-)mediale Hochschullehre
  • checkpoint-elearning ist ebenfalls ein Portal, dessen Rubrik „Hochschule“ üppig gefüllt ist
  • Der Deutsche Bildungsserver bietet eine Rubrik „E-Learning in der Erwachsenenbildung“ mit Verweisen auf Informationsportale, Autorentools, Studien u.v.m zu diesem Thema
  • elearningeuropa.info – Initiative der Europäischen Kommission zur Förderung von lebenslangem Lernen
  • openlearn.open.ac.uk – frei zugängliches Lernmaterial der Open University (UK)
  • oercommons.org – OER Commons, ein Netzwerk mit frei verfügbarem Lernmaterial

Hinweis: Die Rezensionen stammen vom E-Learning-Center oder der Fachpresse.

  • Das Portal e-teaching.org hält umfangreiche Informationen zu Rechtsfragen im E-Learning ständig aktuell
  • Das Portal iRights.info und die EU-Initiative klicksafe bieten eine Themenreihe zu verschiedenen Rechtsfragen im Netz an. In regelmäßigen Abständen werden aktuelle Schwerpunktthemen rund um Urheber- oder Persönlichkeitsrechte verständlich aufbereitet zur Verfügung gestellt.
  • Das Multimedia-Kontor Hamburg, eine Serviceeinrichtung zur Unterstützung der IT-basierten Modernisierung der Hochschulen der Hansestadt, hat einen Praxis-Leitfaden (PDF-Datei) über Rechtsfragen beim E-Learning herausgegeben.
  • Entscheidungshilfe für Lehrende, ein WIKI der Uni Potsdam.
  • Prof. Debora Weber-Wulff wurde auf e-teaching.org im Chat zum Thema Plagiate im Netz interviewt. Der Live-Chat „Meine Hausarbeit schreibt das Netz… - Wie Lehrende Plagiaten begegnen können“ wurde archiviert und ist unter e-teaching.org nachzulesen.
  • Die Justus-Liebig-Universität Gießen hat sich mit dem Thema
    „E-Klausuren an Hochschulen“ auseinandergesetzt. Entstanden ist dabei ein ausführlicher Bericht, der die Aspekte Didaktik, Technik, Systeme, Recht und Praxis beleuchtet. Die Publikation vom 24.2.2009 ist zu finden unter:
    http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2009/6890/
  • An der ETH Zürich wurden bereits zahlreiche Online-Prüfungen durchgeführt. Die gewonnenen Erfahrungen wurden im Internet sehr gut dokumentiert. Ein FAQ zum Thema Online-Prüfungen kann unter folgender Adresse eingesehen werden:
    http://www.net.ethz.ch/services/onlinepruefungen/faq
    Wiki „E-Klausuren an Hochschulen“, ein Wiki, bei dem auch Sie mitarbeiten können. Es hat folgende Ziele:
    • Dokumentation der Entwicklung von E-Klausur-Systemen an (vornehmlich deutschsprachigen) Hochschulen
    • Sammlung von Informationen zu technischen, didaktischen und organisatorischen Aspekten beim Einsatz von E-Klausuren
    • Bildung einer Community von E-Klausur-Anwenderinnen und -Anwendern
  • Im Rahmen der virtuellen Ringvorlesungen von e-teaching.org werden hochschulrelevante Themen diskutiert. Von E-Prüfungen über Exzellente Lehre bis hin zu Bologna werden die unterschiedlichsten Themen kritisch beleuchtet.
  • Am Duisburg Learning Lab der Ruhr-Universität Bochum wird hochschul- und länderübergreifende Lehre betrieben. Im Projekt RuhrCampusOnline werden Online-Kurse erstellt, bei denen mindestens eine Hochschule Anbieter und mindestens eine andere Hochschule im Ruhrgebiet Abnehmerin ist.

Hinweis: Die Rezensionen stammen vom E-Learning-Support oder der Fachpresse.

Im E-Lexikon von ManagerSeminare können online die wichtigsten Begriffe aus der Welt des E-Learnings nachgeschlagen werden. Alle Begriffe werden ausführlich erläutert. Das E-Lexikon steht allen Interessierten kostenlos zur Verfügung.