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Anmeldung von Prüfungsleistungen

  • Als Studentin oder Student sind Sie grundsätzlich verpflichtet, sich zu Prüfungsleistungen über das HIP anzumelden.
  • Anmeldefristen sind Ausschlussfristen, das heißt die Anmeldefrist kann individuell nicht verlängert werden.
  • Nachmeldungen sind nicht möglich.
  • Die Anmeldefristen finden Sie im Terminkalender.

Hinweis: Wichtige und detaillierte Informationen zum Anmeldeverfahren finden Sie im HIP unter Studierende/Anleitungen, Demos/Prüfungen/Prüfungsanmeldungen.

Abmeldungen von Prüfungsleistungen

Studierende von Vollzeit-Studiengängen können sich generell fünf Werktage vor Klausurenphase ausschließlich über das HIP abmelden, wenn sie die Prüfungsleistung nicht erbringen wollen.

Studierende von Teilzeit-Studiengängen können sich generell fünf Werktage vor jeder Klausur ausschließlich über das HIP abmelden, wenn sie die Prüfungsleistung nicht erbringen wollen.

Als Werktage gelten die Tage Montag bis Freitag. Samstag, Sonntag und Feiertage gelten nicht als Werktage.

Ausgenommen von der Möglichkeit der Abmeldung sind:

  1. Wiederholungsversuche, da hier gemäß § 14 Abs. 2 APO die Wiederholung im Folgesemester erfolgen muss.
  2. Optionen und Wahlpflichtfächer, die über OLAT und HIP belegt wurden und somit verpflichtend zur Prüfungsleistung angemeldet wurden.
  3. Fächer, die wegen Fristüberschreitung erbracht werden müssen, § 21 Abs. 4 S. 2 APO.

Sofern es bei der elektronischen Abmeldung zu Problemen kommen sollte, müssen Sie dem Büro für Prüfungsmanagement noch vor Ablauf der Abmeldefrist eine Meldung vorlegen.

Information

Die Klausurpläne der Teilzeitstudiengänge des Fachbereichs Wirtschaft sind komplett unter HIP verfügbar.

Die Klausurpläne der Vollzeitstudiengänge des Fachbereichs Wirtschaft sind komplett unter  www.hs-mainz.de/studium/services/wirtschaft/pruefungsmanagement/pruefungen/ verfügbar.

Klausurplan (Änderungen vorbehalten!)

Anmeldung Abschlussarbeiten

Zur Anmeldung von Abschlussarbeiten füllen Sie bitte ein entsprechendes Anmeldformular aus. Weitere Hinweise zu den Abschlussarbeiten finden Sie hier.

Hinweise zum Krankheitsfall

Das Formblatt zum Nachweis einer krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit finden Sie im Downloadbereich dieser Homepage.

Bitte beachten Sie hierbei unbedingt folgende Anforderungen:

Medizinische Befunde unterliegen grundsätzlich der ärztlichen Schweigepflicht. Falls Sie jedoch krankheitsbedingt nicht zu einer Prüfung erscheinen können, sind Sie nach der Prüfungsordnung in Abstimmung mit dem Hochschulgesetz verpflichtet, dem Büro für Prüfungsmanagement/-ausschuss die Erkrankung nachzuweisen. Dazu benötigen Sie ein ärztliches Attest.

Die Einreichung (persönlich oder Briefkasten) der Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit muss bis 3 Tage nach Prüfungsdatum erfolgen.
Zur Fristwahrung können Sie, vorab, die Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit gerne via Mail: pruefungen.wirtschaft (at) hs-mainz.de oder Fax: +49 6131 628-93141 an das Prüfungsmanagement übersenden. In diesem Fall muss das Original dem Prüfungsmanagement zeitnah nachgereicht werden.

Bitte beachten Sie auch den Hinweis für die Prüfungsunfähigkeitsbescheinigungen im Downloadbereich.

Im Falle der erstmaligen Prüfungsunfähigkeit genügt ein einfaches ärztliches Attest ohne weitere Angaben, das aus ärztlicher Sicht die Prüfungsunfähigkeit – nicht: Arbeitsunfähigkeit – bescheinigt. Der behandelnde Arzt muss in diesem Fall nicht von der Schweigepflicht entbunden werden.

Qualifiziertes Attest

Ab dem zweiten Fall der Prüfungsunfähigkeit haben Sie die Wahl, die Prüfungsunfähigkeit durch ein qualifiziertes Attest Ihres behandelnden Arztes nachzuweisen. Dieses muss folgende Angaben enthalten:

  • Termin der ärztlichen Behandlung
  • Dauer der Erkrankung,
  • Art und Umfang der Erkrankung beziehungsweise Befunde sowie Auswirkungen der Erkrankung auf die Prüfungsfähigkeit. Die Angabe der Diagnose ist nicht erforderlich.

Für die Ausstellung dieses qualifizierten ärztlichen Attestes ist es im Rahmen Ihrer Mitwirkungspflicht notwendig, dass Sie Ihren behandelnden Arzt partiell von der ärztlichen Schweigepflicht entbinden. So ermöglichen Sie eine Überprüfung Ihrer Prüfungsunfähigkeit. Informationen dazu finden Sie weiter unten. Wir empfehlen Ihnen die Verwendung des Formblatts, siehe Downloadbereich. Die Prüfungsunfähigkeit kann vom behandelnden Arzt auch ohne das Formblatt bescheinigt werden. Allerdings kann die ärztliche Bescheinigung vom Prüfungsausschuss zurückgewiesen werden, falls erforderliche Angaben fehlen.

Amtsärztliches Attest

Alternativ können Sie unverzüglich einen Untersuchungstermin beim amtsärztlichen Dienst der Stadt Mainz oder dem Gesundheitsamt vereinbaren und ein amtsärztliches Attest beibringen, das Ihre Prüfungsunfähigkeit bescheinigt.

Bei wiederholter Geltendmachung von Prüfungsunfähigkeit – das heißt bei insgesamt mindestens fünf Klausuren in mindestens zwei Semestern – benötigen Sie für jede weitere Klausur immer ein amtsärztliches Attest.

Das Gleiche gilt bei Geltendmachung von Prüfungsunfähigkeit, wenn Sie die Prüfung bereits begonnen haben. Bei krankheitsbedingtem Abbruch einer Prüfung sind die aufsichtführenden Personen zu informieren.

Bitte beachten Sie den nachfolgenden Beschluss des Prüfungsausschusses:

Hinsichtlich des Aufsuchens von einem Amtsarzt abends oder am Samstag trifft der Prüfungsausschuss folgenden Beschluss (Nr. 3/2017 vom 12.01.2017):

Müssen Studierende ihre krankheitsbedingte Prüfungsunfähigkeit geltend machen nach Beginn und/oder nach dem Ende einer Prüfungsleistung, die erbracht werden zu Zeiten, in denen ein Amtsarzt nicht erreichbar ist, etwa abends oder Samstags, kann von ihnen verlangt werden zum Nachweis der krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit, unverzüglich

  1. dies im Büro für Prüfungsmanagement schriftlich anzuzeigen und
  2. am selben Tag der Kenntnis von der krankheitsbedingten Prüfungsunfähigkeit einen privaten Arzt und am nächsten Werktag einen Amtsarzt aufzusuchen und
  3. zum Zweck der Glaubhaftmachung das privat- und das amtsärztliche Attest beizubringen spätestens am dritten Tag nach der Prüfung oder sobald dies angesichts der Krankheit möglich ist

In besonderen Fällen, insbesondere bei Offensichtlichkeit der Prüfungsunfähigkeit, beispielsweise bei nachgewiesenen Krankenhausaufenthalten, können Sie beantragen, dass von einem amtsärztlichen Attest abgesehen wird.

Die Kosten der ärztlichen oder amtsärztlichen Bescheinigung werden nicht von der Hochschule übernommen.

Wichtiger Hinweis für Prüfungsunfähigkeitsbescheinigungen

Download Antrag

Elektronische Klausureinsicht

Kontaktieren Sie bei Unstimmigkeiten in der Bewertung bitte umgehend Ihre Prüferin oder Ihren Prüfer.
Ist diese beziehungsweise dieser bis Ende der jeweiligen Widerspruchsfrist nicht erreichbar oder die Bewertung ist Ihrer Ansicht nach weiterhin nicht in Ordnung, können Sie bei Ihrem zuständigen Prüfungsausschuss einen schriftlichen Widerspruch mit Begründung einlegen. Diesen reichen Sie über das Büro für Prüfungsmanagement ein.

Bitte wenden Sie sich bei Problemen mit der Klausureinsicht an folgende Mailadresse: klausureinsicht.wirtschaft (at) hs-mainz.de
Bei Problemen mit dem Login, wenden Sie sich bitte an das ZIK:
T +49 6131 628-6363
Mail: helpdesk (at) hs-mainz.de

Widerspruch, Fristen, Gebühren

Einen Widerspruch müssen Sie schriftlich begründen und unterschrieben beim Büro für Prüfungsmanagement einreichen.

Es gelten folgenden Widerspruchsfristen:

Sommersemesterleistungen: jeweils zum 15. Oktober
Wintersemesterleistungen: jeweils zum 10. April

Einen Sonderfall stellt die Widerspruchsfrist während eines Urlaubs-, Auslands- oder Auslandspraxissemesters dar: Sind Sie für ein Semester beurlaubt oder befinden sich im Auslands- oder Auslandspraxissemester, verschiebt sich Ihre Widerspruchsfrist auf den Stichtag des Folgesemesters.

Beispiel:

  • Klausur wurde im Wintersemester 2018/19 geschrieben: die Widerspruchsfrist endet am 10. April 2019.
  • Für Studierende, die im Sommersemester 2019 beurlaubt sind, verschiebt sich die Widerspruchsfrist auf den 15. Oktober 2019. 

Für Widersprüche gegen Prüfungsentscheidungen (§ 29 der Allgemeinen Prüfungsordnung) gemäß §§ 15 Abs. 5 S. 1 LGebG, 73 Abs. 3 VwGO gelten folgende Gebühren:

Bei einem erfolgreichen Widerspruch

Die Kosten des Widerspruchsverfahrens trägt die Hochschule Mainz.

Bei einem zurückgewiesenem Widerspruch

Die Kosten des Widerspruchsverfahrens trägt die Widerspruchsführerin oder der Widerspruchsführer.
Es wird eine Gebühr in Höhe von 30 Euro zuzüglich 4,75 Euro Auslagen für die Zustellung des Bescheids festgesetzt. Insgesamt betragen die Kosten 34,75 Euro.

Bei einem teilweise erfolgreichem Widerspruch

Die Kosten des Widerspruchsverfahrens trägt die Widerspruchsführerin oder der Widerspruchsführer zu zwei Dritteln, die Hochschule Mainz zu einem Drittel.
Es wird eine Gebühr in Höhe von 20 Euro zuzüglich 3,16 Euro Auslagen für die Zustellung des Bescheids festgesetzt. Insgesamt betragen die Kosten 23,16 Euro.

Kontakt

Tanja Fuchs
Zeugniserstellung, Schwerpunkt Vollzeit-Studiengänge