Geoinformatik und Vermessung

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21.09.2017
Abendvortrag von Joscha Bach, Harvard University
Titel: „Von der KI zum digitalisierten Geist: Was zum Puzzle fehlt“Referent: Joscha Bach, Harvard UniversityWann: 21. September 2017 , 18:00-20:00 UhrWo: Plenarsaal der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz Der Vortrag beschließt die erste gemeinsame öffentliche Tagung des neuen Netzwerks derDigital Humanities in der Rhein-Main Region. Das Netzwerk wird getragen vom Centrum fürDigitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften (CEDIFOR) und demMainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Joscha Bach (Jahrgang 1973) ist in Deutschland vor allem durch seine visionären Vorträgeauf den Kongressen des Chaos Computer Clubs bekannt. Seit vielen Jahren forscht derdeutsche Wissenschaftler und sympathische Querdenker an führenden Forschungseinrichtungen im Bereich Künstliche Intelligenz, dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University. Der in der Mathematik und Informatik ebenso wie in der Philosophie beheimatete Joscha Bach geht im Rahmen seiner Forschungen der Frage nach dem Schritt von der Künstlichen Intelligenz zum Künstlichen Bewusstsein nach und erkundet damit das menschliche Denken und Verstehen. Unter dem Motto Get Togeter Digital Humanitites im RMU-Verbund gibt die Tagung den zahlreichen Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern, die an vielen verschiedenenInstitutionen in der Rhein-Main Region tätig sind, erstmals Gelegenheit, ihre Forschungenvorzustellen und sich über die Angebote der großen Forschungsinfrastrukturen –Rechenzentren und Bibliotheken – zu informieren.
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21.09.2017
Get Together der Initiative Digital Humanities im RMU-Verbund (DH-RMU)
Zum ersten gemeinsamen öffentlichen Treffen des Netzwerks der ›Digital Humanities‹ der Region Rhein-Main stellen sich wissenschaftliche Einrichtungen, Infrastruktureinrichtungen sowie Forschungsvorhaben unter dem Motto ›Get Togeter Digital Humanitites im RMU-Verbund‹ in den Räumen der Akademie vor. Veranstaltet wird die Tagung gemeinsam vom Centrum für Digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften (CEDIFOR) und dem Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Der Tag wird von einem Festakt beschlossen, für den wir Joscha Bach (Harvard University), einen international ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet aktueller Forschung zur künstlichen Intelligenz, als Keynote Speaker gewinnen konnten. Er wird über das Thema Von der KI zum digitalisierten Geist: Was zum Puzzle fehlt sprechen und somit die Gebiete der Informationswissenschaft als auch der Geisteswissenschaft  verknüpfen. Zeit21. September 2017 ( 10:00 )OrtAkademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz Programmübersicht: 10.00–11.00 Vorstellung CEDIFOR, Vorstellung mainzed 11.30–12.30 Infrastruktureinrichtungen: Rechenzentren und Universitätsbibliotheken (Goethe Universität Frankfurt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der TU Darmstadt), Deutsche Nationalbibliothek 12.45–13.30 Digital Humanities an außeruniversitären Forschungseinrichtungen stellen sich vor: MPI Europäische Rechtsgeschichte, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG), Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz 15:00-17.30 Posterjam - 15:00-15:30 Poster zu Thema I - 15:30-16:00 Poster zu Thema II - 16:00-16:30 Poster zu Thema III 18.00 Abendvortrag von Joscha Bach Grußworte seitens der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, des Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität (Prof. Dr. Georg Krausch), des Vizepräsidenten der Goethe-Universität (Prof. Dr. Enrico Schleiff), des Direktors vom mainzed (Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn) und der Sprecherin CEDIFOR (Prof. Dr. Iryna Gurevych) Kleiner Empfang Kontaktadresse für weitere Informationen: dh-rmu@uni-mainz.de Einladungsflyer
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20.05.2017
Tag der Geodäsie: „Geodäsie – von ganz oben sieht man besser“
Noch keine hundert Tage ist es her, dass der fünfte Satellit für das Copernicus-Programm vom Weltraumflughafen Kourou (Französisch –Guyana, Südamerika) gestartet wurde. Dieses Programm bietet auch für die Geodäsie bahnbrechende Möglichkeiten, sei es in der Erdsystemforschung, in der Überwachung von Bewegungen der Landoberfläche, in der Raumplanung oder in der Aktualisierung von Geobasisdaten und kommunalen Geoinformationssystemen. Was es mit der Geodäsie sonst noch so auf sich hat können Sie am 20. Mai 2017von 10.00 Uhr – 14.00 Uhr auf dem Leichhof in Mainz erfahren. Anlässlich des bundesweit stattfindenden Tages der Geodäsie, zu dem die Universitäts- und Hochschulstandorte mit den Studiengängen Geodäsie und Geoinformation (GuG) in Deutschland einladen, zeigt die Fachrichtung Geoinformatik und Vermessung der Hochschule Mainz dort gemeinsam mit zahlreichen Partnern, wie man feststellt, ob eine Brücke hält oder nicht. warum der Verlauf des 50. Breitengrades nicht so eindeutig ist, wie man denkt. warum die beiden Enden eines Tunnels sich in der Mitte treffen. und vieles mehr... Wenn Sie Lust auf GeoCaching haben oder im realen Sandkasten virtuell spielen wollen, wenn Sie Luftballons steigen lassen und sie anschließend im Web suchen wollen, dann freuen wir uns auf Sie, Ihre Freunde und Kinder. Unsere Partner: Vermessungsbüro Müller Vermessungsbüro Schröder Vermessungsbüro Brost Bauamt, Abt. Vermessung und Geoinformation der Stadt Mainz Netzdienste RheinMain BKG Bundesamt für Kartographie und Geodäsie Vermessungs- u. Katasteramt Rheinhessen-Nahe Dienstleistungszentum ländlicher Raum