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Asociaciones público-privadas: ¿una alternativa para argentina?

In diesem Forschungsprojekt (2017-2018) wurde untersucht, inwieweit so genannte Public-Private Partnerships (PPP) dazu beitragen können, anstehende Infrastrukturprojekte in Argentinien effizienter und unter Einbindung internationaler Kapitalgeber zu finanzieren.

In einem ersten Schritt wurden in Fallstudien aus Deutschland, Großbritannien, Mexiko, Chile und Peru Stärken und Schwachstellen von PPP-Projekten im Straßenbau und U-Bahn-Bereich herausgearbeitet. Danach wurden 22 Interviews mit Experten aus Argentinien und Deutschland zur Risikoverteilung und zu Problemen der Cash-Flow-Prognose geführt. Abschließend wurden Empfehlungen für die Einführung von PPP-Projekten in Argentinien abgeleitet.

In einem Begleitprojekt wurde zudem untersucht, ob die Voraussetzungen für PPP-Projekte bei der Entwicklung eines integrierten Abfall-Management-Systems im Großraum Buenos Aires gegeben sind.

Die Ergebnisse des Projekts wurden im Mai 2018 auf internationalen Konferenzen in Athen und Buenos Aires vorgestellt und mündete in folgende Veröffentlichungen:

Ulrich Schüle, Franz-Liening-Ewert, Daniel Schäffer, Edith Zeppenfeld,
Opening Argentina to Public-Private Partnerships: Opportunities and Risks for Government Entities and Private Investors. in: Athens Journal of Business and Economics 2019, Vol. 5, Issue 3, pp. 185-206. Paper presented at the 5th Annual International Conference on Business, Law & Economics, organized by ATINER in collaboration with the MLC Management & Law College of Ljubljana, Athens, May 7 – May 10, 2018; slightly modified version published as chapter in: David A. Frenkel (ed.), New Challenges of the Law In A Permeable World, Athens 2019, pp. 167-188. ISBN 978-960-598-268-3

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