Kooperationen

Der Studiengang wird in Kooperation mit der Partnerhochschule Université de Lorraine (UL), Standort Metz/Frankreich durchgeführt und von der Deutsch Französischen  Hochschule (DFH) unterstützt.

Université de Lorraine (UL)

Die Université de Lorraine ist eine staatliche Volluniversität mit insgesamt ca. 55.000 Studierenden und umfasst folgende Einrichtungen:

  • die Université Henri Poincaré (Nancy-I)
  • die Université Nancy-II
  • die Université Paul-Verlaine de Metz
  • das Institut national polytechnique de Lorraine

Deutsch Französischen Hochschule (DFH)

Der Studiengang wird von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) anerkannt und gefördert. Die Mitgliedschaft und damit die Förderung muss zudem in regelmäßigen Abständen durch einen Weiterförderungsantrag neu erworben werden, was im Rahmen des MA MFA Ende 2016 zum ersten Mal der Fall war.

MFA-Studierende sind zeitgleich an ihrer Heimathochschule und an der DFH eingeschrieben und profitieren somit von einer Mobilitätsförderung. Die Höhe der Förderung beläuft sich je nach Bewilligung auf ca. 2.700€ pro Studierenden für die Dauer des Aufenthalts im Partnerland (regulär zehn Monate). Dieses Stipendium ist attraktiv für eine Vielzahl an Bewerbern, da dadurch ihre Mobilität in das und innerhalb des Partnerlandes erleichtert wird.

Die DFH ist ein von beiden Staaten geförderter Verbund von Mitgliedshochschulen aus Deutschland und Frankreich, und zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich im Hochschul- und Forschungsbereich zu stärken. Sie fördert deshalb die Beziehungen und den Austausch zwischen deutschen und französischen Hochschulen unter anderem zur Sicherstellung von binationalen Studiengängen, Doktoranden- und Forschungsprogrammen. Die Förderung durch die deutsch-französische Hochschule erfordert eine Bewerbung zur Aufnahme in die Förderung, die mit zahlreichen Berichtspflichten und Koordination treffen mit anderen Hochschulen sowie der DFH selbst verbunden ist.

Zudem fördert die DFH auch den Austausch der Dozenten der beiden Hochschulen, in dem sie ein Budget für ihre Mobilität bereitstellt. Somit ist gewährleistet, dass deutschsprachige Veranstaltungen während der Auslandsphase und umgekehrt französischsprachige Veranstaltungen an der Hochschule Mainz stattfinden können.