Häufig gestellte Fragen

Das Studium findet größtenteils als Präsenzunterricht statt. Bis auf einige, stark interaktiv geprägte Veranstaltungen besteht jedoch keine Anwesenheitspflicht. Wir legen Ihnen allerdings den Besuch aller Veranstaltungen nahe.

Ja. Allerdings ist eine Ausbildung in einem der genannten Berufe oder eine vergleichbare Berufstätigkeit erforderlich sowie der Nachweis einer entsprechenden Tätigkeit in einem Unternehmen.

Bewerbungsschluss ist der 15. Juli.

Studierende können in ein höheres Fachsemester aufgenommen werden, soweit Studienplätze verfügbar sind. Die Anträge hierfür stellen Sie an das Studierendenbüro. Über die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen entscheidet der Prüfungsausschuss. Näheres regelt die Prüfungsordnung.

Das ist grundsätzlich nicht vorgesehen, da die Veranstaltungen in der Regel nur jährlich angeboten werden. Das heißt, wenn Sie nur die Veranstaltungen im Sommersemester besuchen, fehlen Ihnen die Veranstaltungen, die ausschließlich im Wintersemester angeboten werden.

Nein. Für den Bachelorabschluss sind alle Fächer mit ihren Prüfungs- und Studienleistungen erforderlich. Falls Sie bereits Leistungsnachweise von anderen Hochschulen vorgelegen können, ist nach einer individuellen Prüfung eine Anerkennung dieser Nachweise möglich.

Wenn Sie aus Rheinland-Pfalz kommen und mindestens die Fachhochschulreife besitzen, besteht keine Pflicht.
Kommen Sie aus einem anderen Bundesland, kann eine andere Regelung gelten.

Zurzeit werden keine Studiengebühren erhoben. Der Semesterbeitrag beträgt ca. 294 Euro. Im Beitrag sind das Semesterticket für den Großraum Frankfurt/Wiesbaden/Mainz, Leistungen des Studierendenwerks und des AStA inbegriffen.
Für die Unternehmen wird ein Unternehmensbeitrag gemäß des Kooperationsvertrags in Höhe von 400 Euro pro Semester erhoben.

Sie sind sowohl Studentin oder Student als auch Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer. Zudem erhalten Sie einen Studierendenausweis.

Der Kooperationsvertrag ist so allgemein gehalten, dass er im ausbildungs- sowie im berufsintegrierenden Fall Anwendung findet. Der Kooperationsvertrag ist zum Bewerbungsschluss zwingend erforderlich.

Ja. Unternehmen müssen den Kooperationsvertag ebenfalls unterzeichnen.

Es ist erforderlich, dass Sie während des gesamten Studiums eine Teilzeitbeschäftigung mit mindestens 19,5 Stunden pro Woche in einem kaufmännischen, betriebswirtschaftlichen Bereich nachweisen. Damit ist beispielsweise ein Studium auf Basis eines 400-Euro-Jobs oder eines Werkvertrags nicht möglich.

In diesem Fall müssen Sie einen neuen Arbeitgeber finden. Sie können aber bis zum Ende des Semesters weiterstudieren. Falls Sie bis dahin immer noch keinen neuen Arbeitgeber gefunden haben, müssen Sie ein Urlaubssemester beantragen.

Nein, Diese Leistung können wir Ihnen leider nicht anbieten. Sie finden jedoch auf unserer Internetseite einige Kooperationsfirmen sowie Ausbildungsangebote.

Im Studium findet keine zusätzliche Vorbereitung statt. Die Vorbereitung auf die Prüfung wird seitens der Berufsschule durchgeführt. Da der Berufsschulunterricht von etwa 880 auf 480 Stunden reduziert ist, diese Verkürzung aber nicht linear geschieht, wird sich der Vorbereitungszeitraum etwas verkleinern. In den Abstimmungsgesprächen mit den Berufsschulen haben wir allerdings darauf geachtet, dass sich die Vorbereitung nicht allzu sehr verkürzt.

Ihr Zeugnis muss bei der Immatrikulation vorliegen, also bis Mitte beziehungsweise Ende August. Auf der Bewerbung ist ein entsprechender Vermerk erforderlich. Es genügt der schulische Teil der Fachhochschulreife (siehe letzte Frage).

Ja. Am Ende des 1. Semesters benötigen Sie in jedem Bachelorstudiengang einen Nachweis Ihrer Kenntnisse der englischen Sprache. Nähere Informationen dazu finden Sie bei der Fachgruppe Sprachen.

Die vorlesungsfreie Zeit ist etwa zwischen dem 15. Juli und dem 31. August.

Liegen mehr Bewerbungen vor als vorhandene Studienplätze, wird ein Numerus Clausus gebildet. Dieser errechnet sich für jedes Semester neu.

Sie können Master-Studiengänge mit 120 ECTS-Punkten belegen.
Seit dem Sommersemester 2011 bietet die Hochschule Mainz den berufsintegrierenden Master-Studiengang IT Management an. Dieses Masterstudium soll Sie primär auf die Übernahme von anspruchsvollen Fach- und Führungsaufgaben vorbereiten. Zudem kann der Abschluss auch als Einstieg in das Promotionsstudium zum Beispiel an einer unserer Partnerhochschulen dienen.

In der Regel nicht. Ausnahmen stellen ausgewählte Zertifizierungen dar.
Falls Sie in Aus- oder Weiterbildungsangeboten bestimmte Kenntnisse erworben haben, könnten Sie die Prüfung in einem vergleichbaren Fach leichter bestehen und gegebenenfalls sogar auf den Besuch der Vorlesung zu verzichten.

Eine Bewerbung über UNI Assist ist notwendig, wenn Sie Ihre Hochschulzugangsberechtigung nicht an einer deutschen Schule erworben haben.

Sie beginnen und beenden Ihre Ausbildung wie geplant und besuchen weiterhin die Berufsschule. Sie studieren die verbleibende Studienzeit berufsintegrierend weiter.

Wenn Sie keine (Fach-)Hochschulreife besitzen, gibt es gesonderte Regeln zur Zulassung gemäß § 65 Hochschulgesetz (beruflich qualifizierte Personen). Die wichtigsten sind hier kurz zusammen gefasst:

  • Sie müssen eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem der genannten Ausbildungsberufe (Fachinformatiker, IT-Kaufmann, Informatikkaufmann, IT-Systemelektroniker) vorlegen.
  • Die Durchschnittsnote vom Abschlusszeugnis der Berufsschule und die Durchschnittsnote des Kaufmannsgehilfenbriefs müssen zusammen besser als 2,5 sein.
  • Sie müssen einen Nachweis erbringen, dass Sie zwei Jahre in dem erlernten Beruf tätig waren (anhand von Zeugnissen oder Tätigkeitsbeschreibungen des Arbeitgebers).
  • Nachdem die Bewerbung vorliegt, werden Sie (nach Bewerbungsschluss) zu einem Informationsgespräch (Pflicht) mit der Studiengangleitung eingeladen. In diesem Gespräch werden Sie nochmals über den Studiengang, über eine eventuelle Zulassung zu einem Probestudium etc. informiert.

Weiterhin gilt: Wenn Sie die Meisterprüfung oder eine vergleichbare berufliche Fortbildungsprüfung abgelegt haben, können Sie wegen der damit verbundenen größeren beruflichen Qualifikation und Erfahrung ohne den oben genannten Notendurchschnitt zugelassen werden.
Eine vergleichbare berufliche Weiterbildung wäre zum Beispiel Informatikfachwirtin beziehungsweise Informatikfachwirt. Mit einem mindestens guten Ergebnis – bei obigem Notendurchschnitt – erhalten Sie eine fachbezogene Studienberechtigung ohne Probestudium.

Absolventinnen und Absolventen der Höheren Berufsfachschule können zum Studium zugelassen werden, wenn sie nach Abschluss mindestens ein bis zwei Jahre in einem Beruf tätig waren, der dem Studium von Nutzen ist. Alternativ bleibt die Möglichkeit eines Nachweises, dass Sie Tätigkeiten ausübten, die identisch sind mit den von uns benannten IT-Ausbildungsberufen.

Eine Ausbildung ist nicht zwingend notwendig. Sie müssen jedoch eine Berufstätigkeit oder ein berufsgelenktes Praktikum – nach Ihrem Schulabschluss – von ein bis zwei Jahren nachweisen. Alternativ können Sie auch eine Ausbildung in den von uns genannten Ausbildungsberufen machen.

Eine Anerkennung von erbrachten Leistungen an der VWA für das Erlangen des Bachelorabschlusses, ist an der Hochschule Mainz leider nicht möglich.

Wenn Sie den schulischen Teil der Fachhochschulreife an einer Höheren Berufsfachschule absolviert haben, ist die Zulassung zum dualen Studium unter Vorbehalt möglich, da durch die gleichzeitige Berufsausbildung der berufliche Teil der Fachhochschulreife nach einem halben Jahr nachgewiesen werden kann. Die Hochschule überprüft die Erfüllung des Nachweises. Das bedeutet: Sollten Sie die Berufsausbildung abbrechen, bevor der halbjährige Nachweis erfüllt ist, würde Ihre Berechtigung zum Hochschulstudium verfallen. Dies hätte den Verweis von der Hochschule zur Folge.