Abgeschlossene Master-Arbeiten

WS 2016/17

Olga Golushkevish: Leerstand im ländlichen Raum: Umnutzung einer ehemaligen Mühle zu gemeinschaftlichen Wohnzwecken

Hannah Löbbermann: Ziwschenraum bewohnen - Blocktypologien und ihre Nachverdichtungspotenziale zur Aufwertung urbaner Stadtquartiere am Beispiel der Mainzer Neustadt

Milana Petra: Raumvielfalt - Flexible Strukturen zur nachhaltigen Quartiersentwicklung im urbanen Raum. Fallstudie am Karlsbader Platz in Wiesbaden

Karen Roth: Wohnen in Siedlungsgemeinschaften - Anforderungen an die Architektur zur Schaffung integrativer Wohn- und Freiräume

Louis Taplik: neu gelagert. Umnutzung von historischen Lagergebäuden zu gemeinschaftlichen Wohnzwecken am beispiel des Lagerhauses G in Hamburg

Eva Wojchiechowski: Das Zimmer im Freien. Eine Untersuchung zur Übertragbarkeit von frei- und Wohnraumqualitäten eines Einfamilienhauses auf mehrgeschossie Wohnungsbauten.

 

SS 2016

Pascal Agather: Gemeinschaftliche Wohnprojekte - Potenziale für eine nachhaltige Stadtentwicklung

Tamara Bott: Neurotypisch neurountypisch neutral - Inklusives Wohnkonzept für Menschen mit und ohne Behinderung

Katy Handorf:Transformation. Umnutzung von Nichtwohngebäuden zu Wohnzwecken im innerstädtischen Kontext am beispiel des Hochschulstandortes Holzstraße in Mainz

Björn Harder: It's all about the habitat - Ein Bewertungsinstrument für die Infrastruktur von Mehrgenerationwohnprojekten. Ein handbuch für Kommunen, Baugruppen und Investoren.

Moritz Häufele: Nachhaltige Quartiersentwicklung im peripheren Stadtraum

Julia Jörg: Nachverdichtung innerstadtnaher Wohnsiedlungen der 50er Jahre am Beispiel der Fritz-Kissel-Siedlung in Frankfurt am Mainz

Melek Moustafa: Gemeinschaftliches Familienwohnen. "Familie daheim" - ein optimiertes Wohnmodell

Felicitas Sanderbeck: Gemeinschaftliches Wohnen hinter historischen Mauern - Umnutzung und Umstrukturierung des Bistumshaus St. Ludwig in Speyer

Alexander Schander: Das Hochhaus als attraktive Wohnform. Eine typologische Untersuchung des Punktwohnhochhauses.

Judith Schür: Das halbe Haus - Eine Variante für Selbstbau in Zeiten von Wohnungskanppheit

Mareijke Worster: "Bitte stehen lassen" - Reaktivierung leerstehender Büroflächen durch kombinierbare Wohn- und Arbeitskonzepte

 

WS 2015/16

Nesrin Atas: Boardinghouse "Wohnen auf Zeit" Welche spezifischen Wohn- und Mobilitätsbedürfnisse haben Multilokale.              

Paul Dewald: Konversion als Chance für eine nachhaltige Stadtentwicklung. Umnutzung einer ehemaligen Kaserne in Bad Kreuznach zu Wohnzwecken

Maren Dominick: Wohnen Obenauf. Nutzung der Dachgeschosszone als Mittel zur Nachverdichtung in modularer, vorgefertigter Holztafelbauweise.

Franziska Glassen: Sozial geförderter Wohnungsbau. Kostenreduziertes Bauen durch Optimierung der Wohnfläche am Beispiel von Frankfurt am Main.

Isabell Gsuck: Bauliche Anforderungen an die Gestaltung von Einrichtungen der Versorgung intensivpflegebedürftiger Personen.

Marianne Jung: WeinWohnGut - Erweiterung eines regionaltypischen Weingutes in Rheinhessen zu Wohnzwecken

Katharina Kendzia: Kostengünstiges Bauen und Wohnen in Zusammenarbeit mit Genossenschaften.

Annalena Löhr: Loft Living - Wohnen in alten Fabriken am Beispiel des ehemaligen Möbelhauses in Oppenheim

Anna Mironova: Umnutzung einer ehemaligen Fabrik zum Wohnen. Am Beispiel der alten Fabrik “Kirov“ in Minsk.

Pierre Pregitzer: Hedonistische Flexibilität

Anja Rafalczik: Wohnraum für den Single. Gemeinsam allein wohnen.

Tobias Strunck: Konversion der Strassburg-Kaserne in Idar-Oberstein. Umnutzung einer ehemaligen Truppenunterkunft zu Wohnzwecken.

Florian Theisinger: Ein Gebäude für zukünftige Generationen. Ökologischer Wohnungsbau als Möglichkeit zur Verbesserung der Wohnqualität und der Umweltbelastung

Katja Wolf: Das Frauenhaus - Eine architektonische Untersuchung zum Wohnen für Schutzbedürftige

Mirijam Zechiel: Ungewohnt bewohnt - Potenziale landwirtschaftlich geprägter Typologien und deren Transformatoon zu Wohnzwecken am Beispiel der Scheunenzone der Stadt Kandel

 

SS 2015

Carina Runkler: Zukunft Alter. Wohnen im Lebenszyklus als integratives Konzept für eine altengerechte Gestaltung im Wohnungsbau.

Alexander Huf: Hospiz - Ein Abschied in einem würdevollen Wohnambiente.

Viviane Pfeifer: Die Typologie des Siedlungshauses. Möglichkeiten zur Bestandsanpassung und Erweiterung anhand eines Fallbeispiels in Mainz-Finthen.

Daniela Sudahl: Nachverdichtung im Blockinnenbereich. Ein Instrument zur Erhöhung des qualitätvollen Wohnungsangebots im innerstädtischen Raum?

Markus Ille: Urbane Nachverdichtung in modularer Holzbauweise.

Christopher Schupp: Die Zukunft des Reihenhauses unter dem Aspekt der Teil- und Schaltbarkeit.

Fabienne Sixter-May: Mittendrin statt außen vor: Leerstand in ländlichen Regionen. Ein nachhaltiger Lösungsansatz zur Umnutzung ehemals landwirtschaftlich genutzter Hofanlagen am Beispiel eines Dreiseithofes im Rhein-Lahn-Kreis.

Lisa Stein: Gemeinschaftliches Generationenwohnen in der Ortsmitte als Element zur Revitalisierung der ländlichen Siedlungskerne.

Daniel Martin Zawadzki: Skyline Living: Vertikales Wohnen über der Stadt im Hinblick auf das Zeitempfinden der Wohnentwicklung und Integration in den urbanen Stadtraum.

Eric Zombré: Nachhaltige Konzepte für informelle Siedlungen. Modelle und Maßnahmen für das Wohnen des Existenzminimums in den trockenheißen Tropen Afrikas.

 

WS 2014/15

Rouven Becker: Das Hofhaus. Horizontale Nachverdichtungsmöglichkeit zersiedelter suburbaner Räume.

Hale Bilen: Energieeffiziente und typologische Umwandlung der Nachkriegssiedlung Benjamin-Franklin-Village in Mannheim.

Martina Jany: Urbanes Cluster. Eine Neuinterpretation der Clusterbauweise im Kontext der urbanen Nachverdichtung.

Elnaz Kavianpuresfahani: Konversion und Nachverdichtung. Die Entwicklung und Bestandsanpassung dargestellt am Beispiel des Mark-Twain-Village.

Antonia König: Das Halbfertighaus - als preisgünstige, individuelle Alternative zum Reihenhaus durch Selbstbau.

Laura Piskol: Urbane Nachbarschaftsquartiere. Gemeinschaftsraum im verdichteten Wohnungsbau.

Florian Schröbel: Nachhaltige Innenstadtentwicklung. Ein raumökonomischer Entwurf am Beispiel des ehemaligen Saladin Geländes.

 

SS 2014

Jennifer Baumann: Narrow Houses. Effektive Baulückennutzung in der Mainzer Innenstadt.

Julia Hartmann: Gemeinschaftliche Wohnformen. Die Entwicklung gemeinschaftlichen Wohnens zur heutigen Baugruppe.

Katrin Hammann: Neues Bauen gestern heute. Adaption und Erweiterung von Siedlungen der Moderne in Deutschland am Beispiel der Frankfurter Siedlung Westhausen.

Christian Klein: Massiver Wohnen. Vom Problem zur Chance.

Michael Matt: Plusenergiekonzept im Wohnungsbau. Vom Plattenbau zum Energietower.

Janne Pleyer: Mut zur Lücke. Ein Modulkatalog für die individuelle Nachverdichtung im städtischen Block.

Anna Katharina Reeg: Lärmschutz. Instrument innerstädtischer Verdichtung stark belasteter Verkehrszonen.

Matthias Schulte: Nachhaltiges Wohnen im Doppel. Wohnpark Osnabrück (ehemalige Scharnhorstkaserne).

Julia Schwall: Game Over?! Die Nachnutzung der Olympischen Dörfer europäischer Sommerspiele am Beispiel von London 2012.

Jennifer Stephens: Urbaner Holzbau. Geschosswohnungen in Holzbauweise - ein zukunftsfähiges System zur innerstädtischen Nachverdichtung?

Daniel Veit: Von der Fabrik zum Loft am Beispiel der Druckerei Dondorf in Frankfurt am Main.

Daniela Vorrath: Die Platte - Abbruch einzige Lösung? Möglichkeiten der Bestandsanpassung von Großwohnsiedlungen.

Franziska Witzel: Neustadt Hanau. Analyse einer Planstadt.

 

WS 2013/14

Janine Acar: Die Umnutzung von Büroflächen zu Wohnraum. Kann der Trend zurück in die Stadt dem Büroleerstand entgegenwirken und die Wohnungsnot im innerstädtischen Bereich lösen?

Julia Höhn: Punktwohnhochhäuser als Lösung für den städtischen Wohnungsmangel.

Nils Kaufmann: Wohnen auf dem Wasser. Eine Alternative für die Zukunft.

Susanne Klaeke: Minimierte Wohnungen im innerstädtischen Kontext.

Marc Nehrbaß: Der Kompaktblock. Verdichtetes Wohnen im urbanen Raum.

Tina Pomorin: Nutzung von Nachverdichtungspotentialen in Zeilensiedlungen aus den Fünfzigerjahren bei der Innenentwicklung.

Michael Nierobisch: Die gemeinschaftliche Wohnform der Studentenwohnheime und ihre Nachnutzungspotenziale.

Maria Ramos Chavarin: Modulare Architektur. Wohnhäuser aus Fertigteilen.

 

SS 2013

Andreas Kolesnikow: Wohnen am Wasser. Belichtung und Blickbezüge als wichtige Grundpfeiler für Wohnen am Wasser.

Susanne Rachor: Determiniert und nichtdeterminiert. Untersuchungen zur Veränderbarkeit von Wohngrundrissen anhand der Typologie der mehrgeschossigen Zeile.

Desirée Rothenbücher: Hofhäuser. Typologische Untersuchung einer archaischen Bauform im suburbanen, verdichteten Wohnungsbau.

Michael Hennings: Nachverdichtung der Mainzer Neustadt durch Dachaufstockungen von Nachkriegswohngebäuden.

Laura Sturm: Gemeinschaftliche Wohnformen. Vorraussetzungen für die zukunftsfähigkeit von gemeinschaftlichen Wohnprojekten.

Simone Uhrig: FreiRaum. Zur Bedeutung wohnungsintegrierter Freiräume, deren Entwicklung und Perspektive.

Steffen Wesseler: Geschosswohnungsbau in Holzbauweise.

 

WS 2012/13

Isabel Boder: Modular, seriell, typisiert. Entwicklungstrends im deutschen Fertighaussektor.

Rebecca Boos: Regionale Siedlungs- und Wohnbautypologien. Leitfaden für die Ortsentwicklung im Hunsrück.

Maike Krieger: Alt2+Jung2 in Kombiwohnform. Minimalisierung von Wohnraum und Wohnfläche.

Hoda Pooya: Housing in Hot and Arid Climate. Case Study: Yazd, Iran.

Tobias Bremmer: Das Townhouse - Urbanes Wohnen für eine Familie. Eine typologische Untersuchung von Stadthäusern.

Daniela Gruber: Mobiles Wohnen auf dem Wasser. Multifunktionalität von minimalisierten Wohnformen.

Katharina Zuber: Wohnen auf Zeit. Typologie und Anforderungen an multilokales Wohnen.

 

SS 2012

Diana Bauer: Lebensqualität Demenz. Welche Auswirkungen hat die Krankheit Demenz auf das Wohnen?

Sascha Galistel: Wohnen am Hang. Typologische Grundlagen und Rahmenbedingungen.

Nina Hühne: Wieviel Sicherheit braucht eine Stadt? Möglichkeiten der städtebaulichen Prävention.

Lydia Weitner: Das Hochhaus als Wohnform für eine älter werdende Bevölkerung. Ist ein innerstädtisches multifunktionales Hochhaus eine gute Alternative für das zukünftige Wohnen älterer Menschen?

 

WS 2011/12

Christoph Bungert: Die Qualität des kleinen Raums. "Wie viel Wohnraum braucht der Mensch". Lösungsansatz für den steigenden Bedarf an Wohnraum für Ein- und Zweipersonenhaushalte am Beispiel der Einraumwohnung der 1920er Jahre. Neuinterpretation und Anpassung an die heute geltenden Ansprüche und Bestimmungen.

Andreas Imruck: Nachverdichtungspotentiale. Im Blockinnenbereich. Des innerstädtischen Baublocks. Am Beispiel der Mainzer Neustadt.

Ulrike Müller: Zukunft Reihenhaus - Wohntraum für Junge, "Alptraum" für Alte?. Untersuchung über die Anpassungsfähigkeit der Reihenhaustypologie an die Bedürfnisse älterer Menschen.

Sven Svensson: Wohnen am Laubengang. Entwicklung und Perspektiven einer kontroversen Erschließungsform an der Schnittstelle "privat-öffentlich".

 

SS 2011

Ria Bhuyan: Zukunftsfähige Entwicklung von Wohnobjekten der 70er Jahre im Bestand am Beispiel von Reihenhaustypen in Mainz-Ebersheim.

Kaweh C. Ebrahimi: Armee der Unsichtbaren. Die Auswirkungen einer sich wandelnden Bevölkerungs- und Einkommensstruktur auf die Wohnsituation im Alter.

 

SS 2010

Dennis Cordery: Arbeitersiedlungen der 1930er Jahre. Langfristige Entwicklungspotentiale des Bestandes. Strukturelle Verbesserung am Beispiel eines Quartiers einer Werksiedlung in Salzgitter-Lebenstedt.

Nils Leinweber: Qualitätsbewusste Entwicklung von Wohnungsobjekten der 50er Jahre im Bestand. Exemplarisch am Beispiel Zeilenstrukturen unter Betrachtung der Minimalanforderungen.

Tilo Mannert: Zukunftsorientiertes Wohnen in Rheinland-Pfalz. Kostenreduziertes und energieeffizientes Wohnen am Beispiel eines Neubaugebietes in offener Bauweise - "Neuer Borbach", Norheim - Landkreis Bad Kreuznach.

Sarah Möschl: Siedlungsbau in Deutschland zwischen 1933 und 1939. Entstehung, Bestand und Perspektiven der Reichskleinsiedlung "Am Hart" in München.

Stefan Paulus: Vertikales Wohnen. Die Zukunftsfähigkeit von Wohnhochhäusern der 60er und 70er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Wenwei Xia: Auf der Suche nach zukunftsfähigen Wohnformen für Shanghai: Die Veränderung der Wohnungstypologie neuerer Wohnungsbauentwicklungen in Shanghai im Vergleich zu den Wohnformen des frühen 19.-20. Jahrhunderts.

 

WS 2009/10

Marco Carnetto: Kultivierung der Leere. Welche Perspektive hat das Wohnen in sich leerenden Regionen? Das Bekenntnis der Politik zu ungleichen Lebensbedingungen und deren Folgen für das zukünftige Wohnen.

Waldemar Wolf: Trash_Architektur. Bauen für die Zukunft, nicht für die Ewigkeit. Was bedeutet die Wohnqualität für die Wegwerfgesellschaft? Und die Bedeutung für den sozialen Wohnungsbau!

 

SS 2009

Quin Chen: Bestand, Entwicklung und Suche nach neuen Wohnformen im Vergleich zum aktuellen Massenwohnungsbau in Beijing.

Frederic Gutperle, Johannes Zepf: Wohnen in Not. Architektonische Ressourcen zur Bewältigung von Katastrophen.

Sandra Köster: Kann Architektur einen Beitrag zur Integration leisten? Wohnungsbau im Hinblick auf sozial-kulturell-ethnische Aspekte.

Isabell Lorenz: In Zukunft in der Stadt. Überlegungen zum Wohnstandort Stadt aus der Betrachtung verschiedener Siedlungen in Frankfurt am Main.

Eva Noll: Integration durch bauliche Intervention? Modifikation der 1960er und 1970er Jahre Grundrisstypologie entsprechend der Bedürfnisse von Bewohnergruppen mit Migrationshintergrund.

Daniela S. Wagner: [Gated Communities] Geschlossene Wohnkomplexe als Phänomen räumlicher Inklusion und Exklusion sowie dessen Interaktionen mit dem urbanen Raum am Beispiel Berlin und Belfast.

 

WS 2008/09

Jörg Arnold: Östliches Spessartviertel Dietzenbach. Untersuchung vergleichbarer Quartiere und die Möglichkeiten der Übertragbarkeit auf Dietzenbach.

Wolfgang Bankstahl: Webbasiertes social networking als städtebauliches Werkzeug - Projektion eines virtuellen Netzwerkes in die Großwohnsiedlung.

Astrid Ehrler: Umbau oder Neubau? Die Zukunft der Wohnhochhäuser des östlichen Spessartviertels in Dietzenbach aus Sicht einer Wohnungsbaugesellschaft.

Julia Ferger: Modifikation einer Gebrauchtimmobilie. Konzept zur energetischen Sanierung "östliches Spessartviertel" als ein möglicher Aspekt der Wohnwertverbesserung unter Einbeziehung der Nutzerakzeptanz.

Ansprechpartner

Prof. Michael Spies

Studiengangsleiter

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Virgilia Nagel

Geschäftszimmer
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