Absolventenprofile

Sonja Schnitzler, M.Eng.

Abschlussjahr 2011

Einfache Anwendungen mit GIS wurden standardmäßig in meinem ersten Studiengang der Forstwirtschaft an der FH Göttingen gelehrt. Im Vertiefungsfach „Methoden der Landschaftsinventur/GIS“  und meiner Diplomarbeit („Untersuchungen zum Landschaftwandel und der Niederwildentwicklung in Rheinhessen auf der Grundlage von historischen und aktuellen Luftbildern mit Hilfe der Verfahren der objektorientierten Bildanalyse“) konnte ich meine GIS Kenntnisse weiter vertiefen. Während eines Aufenthalts in Kanada  nach dem Studium war ich in einem Umweltzentrum für den Aufbau eines GIS verantwortlich und auch in meiner Ausbildung  zur „technischen Forstinspektorin“ bin ich immer wieder mal mit dem Thema GIS in Berührung gekommen.

Nach der klassischen Ausbildung zur „Försterin“ wurde ich Ende 2008 für ein Waldnavigations- und Logistikprojekt für meinen jetzigen Arbeitgeber tätig. Der Wunsch mich auf dem Gebiet weiterzubilden führte zu der Teilnahme am Masterstudiengang an der Hochschule Mainz. Die Vorlesungen am Wochenende waren neben der beruflichen Tätigkeit gut zu vereinbaren.  Zudem war es mir wichtig, dass der Studiengang akkreditiert ist.

Geoinformatik ist weitaus mehr, als Vektor und Rasterdaten in einem GIS übereinander zu legen: In Fächern wie Fernerkundung oder praktischen GIS-Übungen hatte ich mehr Vorkenntnisse als in Software-Engineering, digitale Bildverarbeitung oder WebGIS.  Insgesamt war es für mich die richtige Mischung aus neuem und bekanntem Stoff um Zusammenhänge besser zu verstehen und auch praktisch anwenden zu können. Aus diesem Grund kann ich das Studium auch durchaus weiter empfehlen!  An dieser Stelle grüße ich ganz herzlich meine Kommilitonen, mit denen es Spaß gemacht hat, dieses Studium trotz aller Anstrengungen zu absolvieren!

Carl Hartmann-Schwarzmann, M.Eng.

Abschlussjahr 2011

Wenn ich heute auf meine fast 20-jährige Berufstätigkeit zurückblicke, hat mich die Faszination und das Thema GIS - eine IT-Welt mit bunten Bildern und noch schöneren Karten – auf meinen sehr unterschiedlichen beruflichen Wegen stückweit begleitet.

Förster hatten schon immer ein Interesse, Ihre Latifundien und den aufstockenden Holzvorrat genannt Wald nicht nur in Karten darzustellen und zu verwalten, nein dynamische Wachstumsprozesse und Auswirkungen von waldbaulichen Eingriffen sollten über den Faktor Zeit analysiert und dokumentiert werden. Das war 1991. Mein Einstieg in die GIS Welt sozusagen in ein damals eher vorsintflutliches GIS mit kryptischen Kommando- und Befehlszeilen.

Das Schicksal wollte es aber, dass alles was mit Stadtentwicklung und Raumplanung zu tun hat zu meinem neuen Arbeitsfeld werden sollte. Erst in der Rolle eines Stadtplaners und Stadtbaumeister traf mich das Thema GIS erneut. Das war vor ca. 13 Jahren. Das Stadtplanungsamt Rüsselsheim, aber auch mein künftiger Arbeitsgeber, die Stadt Gilching hatte geplant, ein kommunales GIS 2001 einzuführen.

Da ich jetzt mehr über das Thema GIS wissen wollte und musste, erkundigte ich mich, wo man GIS nebenberuflich studiere könnte. Die Hochschule Mainz lag nicht nur geographisch nahe, sondern bot und bietet ein eher ingenieurmäßige, grundsolide 4 semestrige Ausbildung an als vergleichbare Institute das können. Das überzeugte mich.

Endlich hatte ich die Möglichkeit konkreter und detaillierter hinter die Kulissen der schönen, bunten GIS–Welt zu schauen.  Mit einem umfassenden Strauß an GIS bezogenen Grundlagen- und Kernfächern wie Fernerkundung, Geoprocessing, Geodäsie, Programmierung, Datenbankmanagement etc.  bildet das Studium in der gegenwärtigen Form die Anforderungen potentieller Arbeitgeber auf nationaler und internationaler Ebene punktgenau ab.

Da bei mir das Interesse am Thema eher im Mittelpunkt stand, überrascht es mich heute, dass ich nicht nur durch den erworbenen Titel des M.Eng. eine gute oder bessere Ausgangsposition bei Arbeitsgebern und bei meinem heutigen habe, sondern dass GIS immer noch unter den TOP Ten der politisch planenden Gebietskörperschaften, Verbände und Kommunen rangiert. 

Ohne diese Ausbildung wäre ich beruflich nie so weit gekommen und hätte nie die Möglichkeit erfahren, was GIS überhaupt bedeutet und was es leisten kann. Mein Dank gilt daher der Hochschule Mainz und seiner engagierten Mitarbeitern.

Britta Lickfett, M.Eng.

Abschlussjahr 2010

Nachdem ich nach Abschluss meiner Ausbildung als Vermessungstechnikerin von meiner damaligen Ausbildungsstelle übernommen worden bin, machte sich in mir schnell der Wunsch breit, mehr über die Grundlagen dieses vielfältigen Berufes zu erfahren.

Aus diesem Grunde absolvierte ich neben meiner normalen beruflichen Tätigkeit ein Studium der Fachrichtung Vermessungswesen an der Technischen Fachhochschule Georg Agricola zu Bochum.

Nach Abschluss dieses Studiums eröffnete mir mein Arbeitgeber die Möglichkeit, die von uns eingestellten Auszubildenden des Vermessungswesens und die InspektoranwärterInnen zu betreuen. Hierbei sollte nicht nur ein Augenmerk auf die klassische Vermessung, sondern auch auf die immer zukunftsweisendere Geoinformatik gelegt werden.

Durch diese Tätigkeit, die sich in hohem Maße mit der gegenwärtigen Veränderung des Berufsbildes des Vermessers beschäftigt, und meinem persönlichen Wunsch zur Weiterqualifizierung habe ich mich für ein weiteres berufsbegleitendes Studium interessiert und mich für das Weiterbildungsstudium Fachrichtung Geoinformatik der Hochschule Mainz entschieden.

Im Gegensatz zu den auf mehrere Wochentage verteile Präsenzstunden des Studiums an der TFH Bochum fanden die Vorlesungen an der Hochschule Mainz in Blockveranstaltungen freitags und samstags statt. Dies hatte einerseits den Vorteil, dass ich trotz der weiten Anreise problemlos an den Vorlesungen teilnehmen konnte. Andererseits nahm die Nacharbeit und Vertiefung des gebündelten Stoffes einen nicht unerheblichen Zeitaufwand ein.

Die Entscheidung für dieses berufsbegleitende Weiterbildungsstudium betrachte ich im Nachhinein als äußerst positiv. Obwohl die vermittelten Lerninhalte teilweise starke Überschneidungen mit meinem Erststudium aufwiesen, boten sich mir Möglichkeiten das bereits erlernte Wissen zu verfestigen und zu vertiefen. Besonders die durch das Wahlpflichtfach Personal- und Projektmanagement vermittelten Kenntnisse konnte ich für meine Tätigkeit als Ausbildungsleiterin gewinnbringend einsetzen. Durch Studienmodule wie Datenmodellierung und Analyse, Web-GIS und Software-Engineering wurde mir gegen Ende des Weiterbildungsstudiums der Einstieg in unseren internen Bereich, welcher sich mit der Abwicklung von unterschiedlichsten Projekten im Umfeld von Straßeninformationssystemen befasst, sehr erleichtert. 

Alexander Shkolnikov, M.Eng.

Abschlussjahr 2010

Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Geoinformatik“ ist die richtige Weiterbildung für alle diejenigen, die schon ein paar Jahre Berufserfahrung haben, sicher ihre Tätigkeit ausüben und eine Perfektion wünschen. Dabei eröffnet sich die Möglichkeit sowohl für Sie, als auch für Ihr Unternehmen, neue zusätzliche Tätigkeitsfelder zu erschaffen.
Ich bin in der ehemaligen Sowjetunion geboren und habe dort 1996 die Technische Universität absolviert. Seit 1999 bin ich bei einem sehr soliden Ingenieurbüro für Tiefbau tätig.
Die Weiterbildung an der Hochschule Mainz bereicherte meine praktische Erfahrung, eröffnete für mich eine Menge Neues – nämlich im Bereich der Gewinnung, Verarbeitung und Nutzung von Geodaten auf modernstem Niveau sowie wichtige Details des Marketings, Innovationprozesses und Projektmanagements.
Der große Vorteil dieses Studiums ist eine konstante Stärkung des theoretischen Stoffes durch praktische Übungen. Dafür stehen zahlreiche Laborräume zur Verfügung. Mit einer realen Vermessung eines Baugebietes wurde das Thema „Satellitengestützte Messungen“ abgeschlossen.  
Viele sehr interessante Studienprojekte in den Bereichen Informatik und Geodäsie bestätigen zu Recht die Bezeichnung des Masterstudiums.
Meine Masterarbeit hat mir ermöglicht unter ordentlicher Betreuung von Professor Hartmut Müller die während des Studiums neu erhaltenen Kenntnisse mit der Praxis zu verbinden und dadurch das Thema „Straßenerhaltungsmanagement auf kommunaler Ebene“ wesentlich weiter zu entwickeln.

Jetzt, nach dem Studium, fühle ich mich sowohl beruflich als auch gesellschaftlich wesentlich sicherer.

Marco Gennaro, M.Eng.

Abschlussjahr 2009

Die Motivation den berufsbegleitenden Masterstudiengang Geoinformatik an der Hochschule in Mainz anzugehen, resultierte in meinem Fall vor allem aus zwei Punkten:
Zum Einem war bzw. ist durch das Erststudium der Geographie mit den Schwerpunkten GIS und Fernerkundung im Hauptstudium bei mir das grundlegende Interesse an Geoinformation bereits vorhanden.
Ausschlaggebend für das Aufbaustudium war jedoch die Erfahrung, dass Geoinformation zunehmend Einzug in meinen beruflichen Alltag hält (ÖPNV). Aufgabenträger, Verbünde, Verkehrsunternehmen und nicht zuletzt die Fahrgäste fragen verstärkt Produkte und Dienstleistungen aus diesem Bereich nach. Viele moderne Services im ÖPNV sind ohne Geoinformation nicht denk- und realisierbar.

Insofern war es mein Bestreben durch das Studium bestehende Kenntnisse aufzufrischen, in einigen Bereichen zu erweitern und beim Thema Geoinformation wieder auf der Höhe der Zeit zu sein.

Das Studium selber empfand ich als sehr erfrischend und kurzweilig. Die behandelten Themen waren fast alle interessant und auch die Wahlfächer stellen in meine Augen eine wertvolle Ergänzung abseits der Geoinformatik dar. Natürlich hat jeder seine Vorlieben zu einzelnen Themen und wird sich nicht von allen Inhalten gleichermaßen begeistern lassen. Die Zusammenstellung bzw. die Auswahl der Inhalte aber ist in sich stimmig und das "Gesamtpaket" passt.

Für jemanden wie mich, bei dem zwischen Erst- und Aufbaustudium einige Jahre Berufsleben liegen, ist ein Studium natürlich eine willkommene Abwechslung vom Arbeitsalltag. Es bietet einem die Möglichkeit sich mit interessanten Themen rein inhaltlich befassen zu dürfen und auch mal über den eigenen Tellerrand schauen zu können.
Auch der Kontakt und der Erfahrungsaustausch mit den Kommilitonen empfand ich als sehr anregend.

Klar, dass das Studium, berufsbegleitend und zwei Jahre Laufzeit, sehr straff strukturiert sein muss. Mit einem konsequenten Zeitmanagement und entsprechender Unterstützung im Beruflichen wie im Privaten funktioniert das aber auch als leitender Angestellter und Familienvater recht gut.

Verbesserungspotenzial sehe ich allerdings noch bei der Organisation der Klausurtermine. Ich empfand es als unglücklich, dass die Klausuren i.d.R. sehr geballt an einem Tag im Semester geschrieben wurden. Das erschwert eine gewissenhafte Vorbereitung immens - gerade bei Berufstätigen. Natürlich muss Rücksicht genommen werden auf die teilweise von weit her anreisenden Kommilitonen, mit der Konsequenz, dass die Zahl der Präsenztage möglichst gering gehalten wird. Aber vielleicht gibt es ja dennoch Möglichkeiten die Situation rund um die Klausuren künftig etwas zu entzerren.

Summa summarum habe ich das Studium sehr genossen und bin mir sicher wichtige Anregungen und Kenntnisse für meinen beruflichen Alltag dazugewonnen zu haben. Ja, ich würde es wieder tun!

Claudia Balke, M.Eng.

Abschlussjahr 2008

Seit Abschluss meiner Ausbildung zur Vermessungstechnikerin im Jahre 2000 arbeitete ich im Vermessungs- und Katasteramt. Anschließend studierte ich zum ersten Mal berufsbegleitend und konnte erfolgreich das Studium der Allgemeinen Vermessung an der TFH Georg Agricola in Bochum im Jahre 2005 als Diplomingenieurin abschließen.

Durch die ständige technische Entwicklung war es mir wichtig, auch weiterhin auf dem neuesten Stand vor allem im Bereich der Geoinformatik zu bleiben.
Mein Ehrgeiz war immer noch so groß, dass ich mich entschloss, erneut ein berufsbegleitendes Studium anzustreben.
Dieses tolle berufsbegleitende Bildungsangebot sollte diesmal Mainz sein.
Die angebotene Studienform erlaubte es mir meinen Vollzeitjob mit der Qualifizierung einer Hochschulausbildung zu verknüpfen und auch erfolgreich abzuschließen.

Durch die gute Unterstützung meiner Familie, meines Arbeitgebers und der Kommilitonen war es auch eine sehr schöne Zeit, in der ich die vier Semester absolvierte.

Das sehr gute Klima zwischen Professoren und Kommilitonen an der Hochschule Mainz ließen die zwei Jahre wie im Fluge vergehen. Die Stadt Mainz fasziniert mich auch heute noch und reizt immer wieder zu einem Besuch.

Die gute Mischung aus praxisorientierten Übungen und theoretischem Hintergrundwissen machten das Studium zu einem interessanten und sehr lehrreichen Studium. Die fachlichen Bereiche wie Datenerfassung oder Programmierung wurden durch die Wahlpflichtfächer wie BWL, Marketing und Projektmanagement sehr gut ergänzt und hatten immer einen guten Praxisbezug.

Schon während des Studiums konnte ich meine erworbenen Kenntnisse in meinem Berufsfeld anwenden. Weiterhin konnte ich meine Kenntnisse während der Masterarbeit konkretisieren und vertiefen.  

Für mich sollte das Studium genau die Richtige Entscheidung gewesen sein.
Ich wurde bei der Stadt Dortmund in ein speziell für Frauen ins Leben gerufenes Mentoring-Programm aufgenommen und durfte im Laufe eines Jahres im Austausch mit einer Mentorin, meiner Mit-Mentees, durch besuchte Seminare, aber auch im Austausch mit meinem Chef, für mich die Frage klären, ob ich einmal Führungsverantwortung übernehmen möchte.
(Ja ich möchte!)

Dass sich aber Geoinformatik nicht nur auf das Vermessungs- und Katasteramt beschränkt, durfte ich Ende letzten Jahres erfahren, als ich mich auf eine Stelle im Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie bewarb. Dort habe ich nun die Möglichkeit in vielen verschiedenen EU- und bundesweit geförderten Projekten zu forschen und eine Dissertation anzuschließen.

Carsten Lamm, M.Eng.

Abschlussjahr 2007

Seit Abschluss meines Studiums zum Vermessungsingenieur im Jahr 1996 bin ich bei einem Vermessungs- und Ingenieurbüro beschäftigt.

Um auch neue Technologien erfolgreich einsetzen zu können und auf dem neusten Stand der Entwicklung zu bleiben, ist eine stetige Weiterbildung unabdingbar.

Gerade im Bereich Vermessung und Geoinformatik ist das Fort- und Weiterbildungsangebot außerhalb der Hochschulen relativ begrenzt. Aus diesem Grund hat mich das Weiterbildungsstudium der Hochschule Mainz, mit der Möglichkeit, berufsbegleitend einen Masterabschluss zu absolvieren, direkt angesprochen.

Da ich verheiratet bin und einen dreijährigen Sohn habe, war das Studium für mich, neben dem Beruf, vor allem eine zeitliche Herausforderung, die ich, mit der Unterstützung meiner Familie und meines Arbeitgebers, jedoch recht gut bewältigen konnte.

Die Vorlesungstage waren eine angenehme Abwechslung zum Berufsalltag. Das Studium mit Kommilitonen unterschiedlicher Berufszweige aus verschiedenen Regionen Deutschlands vermittelte mir zahlreiche nette und interessante, evtl. auch für mein weiteres Berufsleben, wichtige Kontakte.

Die praxisorientierte Ausrichtung des Studiengangs und das Verhältnis zwischen Theorie und praktischen Übungen war gut gewählt. Auch die angebotenen Wahlpflichtfächer wie Personal- und Projektmanagement und Grundlagen der BWL waren gut auf den Studiengang abgestimmt und hatten immer einen Praxisbezug.

Viele gewonnene Kenntnisse, insbesondere die der Studienbausteine Datenbanken, Datenmodellierung und Analyse, konnte ich, bereits während des Studiums, direkt in meinem Beruf verwerten.
Abschließend kann ich meine Entscheidung, ein zweijähriges berufsbegleitendes Masterstudium durchzuführen für meine persönliche und berufliche Entwicklung als positiv bewerten.

Peter Wolff, M.Eng.

Abschlussjahr 2007

Zwei Jahre Aufbaustudium GIS brachten mir, einem Betriebswirt, eine neue Welt nahe. Mich interessieren in der „Geo-Welt“ insbesondere die Schnittstellen zu kartenbasierten E-Demokratiesystemen und Anwendungen im Geomarketing – Dinge, die nicht unmittelbar Bestandteil dieses Studiums waren. Die Gründe für mein Interesses sind nahe liegend. Als PR- und Marketing-Experte wird das immer zielgenauere Positionieren von Marketingmaßnahmen im Zuge enger werdender Budgets immer wichtiger. Als jemand, der sich auch in der Lokalpolitik engagiert, faszinieren mich zudem die Möglichkeiten, die sich mit E-Demokratie-Werkzeugen ergeben könnten. Der Zugang zu den sehr grundlegenden Stoffinhalten des Aufbaustudiums fiel mir daher nicht immer leicht, ich gebe es zu. Dennoch glaube ich, durch das erworbene Wissen, mir fehlende Facetten zu diesen Wissensgebieten erschließen zu können.

Das Klima an der Hochschule in Mainz war sehr gut. Die Stadt ist anregend und das Verhältnis zwischen Mit-Kommilitonen und Professoren war ausgezeichnet. Als jemand, der schon sein Erststudium als Fernstudium absolviert hat, empfand ich die Zeiten der Lehrveranstalten Freitags/Samstags als optimal.

Zu mir: Seit rund 20 Jahren betreue ich freiberuflich mittelständische Unternehmen und Freie Berufe/Künstler und Verbände im Marketing und insbesondere in ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Palette reicht dabei von der Lokalzeitung bis hin zum bundesweit erscheinenden Boulevardblatt, vom Regionalfernsehen bis hin zur großen Samstagabend-Show. Daneben werden natürlich alle wichtigen Fachzeitungen und Wirtschaftsmagazine und Radiostationen von mir unter meiner Marke „Rent a Pressereferent“ über Ihre News unterrichtet. Mein Erststudium habe ich im Fach Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule Merseburg mit dem Diplom-Kaufmann abgeschlossen. Neben der PR bin ich noch als Fachbuch-Autor und Referent auf diversen Kongressen aktiv.

Internet: www.wolff-pr.de

Christian Keller, M.Eng.

Abschlussjahr 2004

Seit meinem erfolgreich abgeschlossenen Vermessungsstudiums 1992 bin ich bei einem international tätigen Ingenieur- und Beratungsunternehmen tätig.

Die rasante technologische Entwicklung unserer heutigen Zeit erfordert eine kontinuierliche Weiterbildung. Gleichzeitig erfordert die Globalisierung international kompatible Studienabschlüsse.

In dem Bewusstsein eines sich stark wandelnden Berufsfeldes stellte das angebotene berufsbegleitende Masterstudium Geoinformatik für mich eine ausgezeichnete Möglichkeit dar: Die Chance Bekanntes aufzufrischen und zu vertiefen sowie Neues in den Bereichen Datenerfassung, -auswertung -analyse und -prä- sentation in fundierter Form und im Kontext miteinander bei gleichzeitig großem Praxisbezug vermittelt zu bekommen.

Die angebotene Studienform erlaubt es dabei die bewährte qualifizierte Hochschulausbildungsform mit einem Vollzeitjob zu verbinden.

Als Vater von zwei Kindern stellten die Weiterbildungs- veranstaltungen am Freitag und Samstag natürlich eine zusätzliche zeitliche Belastung dar, welche allerdings - durch eine ausgewogene Kombination von Vorlesungen und Übungen - kurzweilig und vertretbar waren.

Neben der Vermittlung streng fachlich orientierter Skills, zeichnet sich das Masterstudium durch Wahlpflichtmodule mit den Themen wie Projektmanagement, Ideenmanagement, Betriebswirtschafts- lehre, Marketing oder Technisches Englisch aus und beweist gerade hierin seinen großen Praxisbezug.

Noch während des Studiums konnte ich Vieles unmittelbar beruflich verwerten. Im Rahmen der Masterarbeit konnten schließlich die erworbenen Kenntnisse in einer Produktentwicklung zusammengeführt werden, aus welcher heraus unmittelbar neue Projekte im In- und Ausland generiert werden konnten.

Ansprechpartner

Prof. Dr. Hartmut Müller

Leiter Weiterbildungsstudiengang
Tel. +49 (0) 6131 - 628 -1438
Fax +49 (0) 6131 - 628 -91438
hartmut.mueller(at)hs-mainz.de

Carina Justus

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Tel. +49 (0) 6131 - 628 -1499
carina.justus(at)hs-mainz.de

Wichtige Dokumente

Informationsblatt

Prüfungsordnung

Mitteilungsblatt zur Prüfungsordnung

Modulhandbuch

Forschung

i3mainz - Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik

Fachschaft

Fachschaft - Geoinformatik und Vermessung

CHE Ranking

Schnell und forschungsstark: Die Geoinformatik der Hochschule Mainz belegt im CHE Hochschulranking 2015 Spitzenplätze

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