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#Hackathon MAINZ-App Studenten der Hochschule Mainz aus­ge­zeich­net

Mit dem „Optimainzer“ können Auffälligkeiten im Mainzer Stadtgebiet wie Schlaglöcher oder defekte Straßenlaternen über eine digitale Anwendung dokumentiert werden. Copyright: Nils Emilio Peppler und Lukas Mayer

Mit dem „Optimainzer“ können Auffälligkeiten im Mainzer Stadtgebiet wie Schlaglöcher oder defekte Straßenlaternen über eine digitale Anwendung dokumentiert werden.

Nils Emilio Peppler und Lukas Mayer sind beim Ideenwettbewerb zur Weiterentwicklung der MAINZ-App mit einem Sonderpreis ausgezeichnet worden. Die 2018 veröffentlichte MAINZ-App gilt als eine der renommiertesten Städte-Apps Deutschlands. In einem öffentlichen „Hackathon“ waren in den vergangenen Wochen Ideen und Ansätze zur Weiterentwicklung der App gesammelt worden, die von einer Fachjury bewertet wurden. 

Die beiden Studenten des Studiengangs Zeitbasierte Medien erhielten die Auszeichnung für ihre Idee eines „Optimainzers“, dessen Konzept in dem von Prof. Anja Stöffler geleiteten Seminar „Create the Future“ entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um eine Art „Mängelmelder“, der es ermöglicht, Auffälligkeiten im Mainzer Stadtgebiet direkt über eine digitale Anwendung zu dokumentieren. Die Jury fand die Idee preiswürdig, auch wenn die MAINZ-App aufgrund ihres touristischen Fokus einen anderen Ansatz verfolgt. Als Gewinn erhält das Team ein Übernachtungspaket im Hyatt Regency Mainz und eine Einladung zum VRM Sommerabend der Wirtschaft – bereitgestellt von der IHK für Rheinhessen.

Der Hautgewinn ging an die Konzeptidee „Mainzer Eltern #gemainzam“ von Julia Mehr, die eine Informations- und Inspirationsplattform für „gleichgesinnte“ Eltern schaffen soll und dabei die bestehenden Angebote der Stadt für eine breite Zielgruppe vernetzt und sichtbar macht.

Die Initiatoren der MAINZ-App – mainzplus CITYMARKETING, die Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Mainz und der Tourismusfonds Mainz e.V. – werden die Gewinner-Ideen sowie auch alle weiteren eingereichten Beiträge nun sortieren und priorisieren. Noch in diesem Jahr sollen erste Ideen aus dem „Hackathon“ aufgegriffen und auf Umsetzung geprüft werden. Parallel sollen weitere bestehende und bereits kommunizierte Ideen, wie z.B. die Digitalisierung der beliebten Gästekarte mainzcardplus, ins Auge gefasst werden. Die Fachjury und die Initiatoren der MAINZ-App werden den durch den „Hackathon“ gestarteten Weiterentwicklungsprozess nun unmittelbar fortführen. Unterstützt werden sie dabei durch das Förderprogramm „Innenstadt-Impulse“ des Landes Rheinland-Pfalz und der Landeshauptstadt Mainz. 

Hintergrundinformationen zum #Hackathon unter: www.mainz-app.de/hackathon

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