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02.10.2017
Was kostet mein Haus wirklich?
Präsentation am Tag der Deutschen Einheit am 2. und 3. Oktober, Bauen mit Weitblick: Landesbetrieb LBB und Hochschule Mainz Parkett oder PVC? Flachdach oder Satteldach? Wollen wir mit Gas heizen, mit Fernwärme oder Holzpellets? Rechnet sich eine Solaranlage? Wer ein Haus baut, muss viele Entscheidungen treffen – und jede hat Folgen für Jahrzehnte. Besucher der Multimedia-Präsentation am Stand des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung Rheinland-Pfalz (LBB) in der WestImmo-Bank an der Großen Bleiche können am Computer-Modell eines Einfamilienhauses virtuell mehrere Alternativen durchspielen. Nach jeder Entscheidung für ein Bauteil oder Material wird sofort angezeigt, wie sich dies auf die Gesamtkosten für Betrieb, Instandhaltung und Sanierung in den nächsten 20, 30 oder 50 Jahren auswirkt: Ein wertvoller Denkanstoß für Bauen mit Weitblick. Dahinter steckt ein neues, mit vielen baufachlichen Informationen gefüttertes Datenbank-Tool. Entwickelt wird der Lebenszykluskosten-Rechner vom Landesbetrieb LBB und Prof. Dr. Ulrich Bogenstätter, Leiter der Studiengänge „Bau- und Immobilienmanagement / Facilities Management“ an der Hochschule Mainz. Eingesetzt wird das Tool bei Bauprojekten des Landes Rheinland-Pfalz.  Der Lebenszykluskosten-Rechner unterstützt die Architekten und Ingenieure im Landesbetrieb LBB dabei, künftig noch besser die wirtschaftlichsten Planungsvarianten bei millionenschweren Neubauten für Hochschulen, Polizei und  Verwaltung zu ermitteln. Und das nachhaltig über die gesamte Nutzungsdauer. Claudia Renner, Leiterin Unternehmenskommunikation, LBB
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21.09.2017
Abendvortrag von Joscha Bach, Harvard University
Titel: „Von der KI zum digitalisierten Geist: Was zum Puzzle fehlt“Referent: Joscha Bach, Harvard UniversityWann: 21. September 2017 , 18:00-20:00 UhrWo: Plenarsaal der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz Der Vortrag beschließt die erste gemeinsame öffentliche Tagung des neuen Netzwerks derDigital Humanities in der Rhein-Main Region. Das Netzwerk wird getragen vom Centrum fürDigitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften (CEDIFOR) und demMainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Joscha Bach (Jahrgang 1973) ist in Deutschland vor allem durch seine visionären Vorträgeauf den Kongressen des Chaos Computer Clubs bekannt. Seit vielen Jahren forscht derdeutsche Wissenschaftler und sympathische Querdenker an führenden Forschungseinrichtungen im Bereich Künstliche Intelligenz, dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) und der Harvard University. Der in der Mathematik und Informatik ebenso wie in der Philosophie beheimatete Joscha Bach geht im Rahmen seiner Forschungen der Frage nach dem Schritt von der Künstlichen Intelligenz zum Künstlichen Bewusstsein nach und erkundet damit das menschliche Denken und Verstehen. Unter dem Motto Get Togeter Digital Humanitites im RMU-Verbund gibt die Tagung den zahlreichen Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern, die an vielen verschiedenenInstitutionen in der Rhein-Main Region tätig sind, erstmals Gelegenheit, ihre Forschungenvorzustellen und sich über die Angebote der großen Forschungsinfrastrukturen –Rechenzentren und Bibliotheken – zu informieren.
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21.09.2017
Get Together der Initiative Digital Humanities im RMU-Verbund (DH-RMU)
Zum ersten gemeinsamen öffentlichen Treffen des Netzwerks der ›Digital Humanities‹ der Region Rhein-Main stellen sich wissenschaftliche Einrichtungen, Infrastruktureinrichtungen sowie Forschungsvorhaben unter dem Motto ›Get Togeter Digital Humanitites im RMU-Verbund‹ in den Räumen der Akademie vor. Veranstaltet wird die Tagung gemeinsam vom Centrum für Digitale Forschung in den Geistes-, Sozial- und Bildungswissenschaften (CEDIFOR) und dem Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed). Der Tag wird von einem Festakt beschlossen, für den wir Joscha Bach (Harvard University), einen international ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet aktueller Forschung zur künstlichen Intelligenz, als Keynote Speaker gewinnen konnten. Er wird über das Thema Von der KI zum digitalisierten Geist: Was zum Puzzle fehlt sprechen und somit die Gebiete der Informationswissenschaft als auch der Geisteswissenschaft  verknüpfen. Zeit21. September 2017 ( 10:00 )OrtAkademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz Programmübersicht: 10.00–11.00 Vorstellung CEDIFOR, Vorstellung mainzed 11.30–12.30 Infrastruktureinrichtungen: Rechenzentren und Universitätsbibliotheken (Goethe Universität Frankfurt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der TU Darmstadt), Deutsche Nationalbibliothek 12.45–13.30 Digital Humanities an außeruniversitären Forschungseinrichtungen stellen sich vor: MPI Europäische Rechtsgeschichte, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG), Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz 15:00-17.30 Posterjam - 15:00-15:30 Poster zu Thema I - 15:30-16:00 Poster zu Thema II - 16:00-16:30 Poster zu Thema III 18.00 Abendvortrag von Joscha Bach Grußworte seitens der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, des Präsidenten der Johannes Gutenberg-Universität (Prof. Dr. Georg Krausch), des Vizepräsidenten der Goethe-Universität (Prof. Dr. Enrico Schleiff), des Direktors vom mainzed (Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn) und der Sprecherin CEDIFOR (Prof. Dr. Iryna Gurevych) Kleiner Empfang Kontaktadresse für weitere Informationen: dh-rmu@uni-mainz.de Einladungsflyer