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Per­so­nen­ver­zeich­nis

Prof. Dr. Isabel Naegele-Spamer

Prof. Dr. Isabel Naegele-Spamer

Fachbereich Gestaltung | Fachrichtung Kommunikationsdesign | Professuren
Professorin für Gestaltungsgrundlagen und Typografie

Hochschule Mainz
Prof. Dr. Isabel Naegele-Spamer
Raum H2.04
Holzstraße 36
55116 Mainz

+49 6131 628-92237

Typografie und Gestaltungsgrundlagen

Leiterin Designlabor Gutenberg,
Mitglied Fachbereichsrat Fachbereich Gestaltung,
Gleichstellungsbeauftragte Fachbereich Gestaltung

Vita

Prof. Dr. med. Dipl. des. Isabel Naegele 

Vita

Geboren in Plainfield NJ / USA. Im ersten Leben Studium der Humanmedizin in Frankfurt am Main, Promotion an der J.W. von Goethe-Universität, Tätigkeit als Ärztin Innere Medizin am Ev. Krankenhaus Elisabethenstift Darmstadt. Studium der Visuellen Kommunikation an der HfG Offenbach, Abschluß als Diplom-Designerin. Arbeitsstationen bei Intégral Ruedi Baur, Paris und Studio Dumbar, Den Haag. Seit 1989 im kulturellen Sektor als selbstständige Gestalterin tätig mit zusätzlichen freien Medienarbeiten. Seit 2000 intensive Zusammenarbeit mit dem Ausstellungskonzept »Dialog im Dunkeln« Hamburg u.a. Betreuung des Corporate Design und barrierefreien Orientierungssystems des »Dialogmuseum Frankfurt«. Seit 1999 Professorin für Typografie und Grundlagen der Gestaltung an der Hochschule Mainz, Studiengang Kommunikationsdesign und Masterstudiengang Gutenberg-Intermedia.
Forschungs- und Publikationsprojekt »Texte zur Typografie« (m. Petra Eisele / IDG), 2011-2012 Ausstellungsprojekt »ON TYPE — Texte zur Typografie« im Gutenberg-Museum Mainz und Bauhaus-Archiv Berlin (zus. m. Petra Eisele/ IDG), 2014 bis 2016 Forschungsprojekt »FUTURA« (m. Petra Eisele / IDG), in Kooperation mit dem Gutenberg-Museum Mainz. Nach Arbeiten zum Thema: »Typografie am Bauhaus« liegt der Focus aktuell bei einem Forschungsprojekt zur Braille Schrift.

Publikationen

2019

Moholy-Nagy und die Neue Typografie 

Herausgeber: Prof. Dr. Petra Eisele, Prof. Dr. Isabel Naegele und Dr. Michael Lailach für die Hochschule Mainz und die Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin

Die Dokumentation eines dreijährigen Forschungsprojekts zum Bauhausjahr lädt auf spannende Art und Weise zum Entdecken der inhaltlichen Auseinandersetzung des Künstlers, Gestalters und Regisseurs mit der Neuen Typografie ein. Es vereint die kürzlich in der Berliner Kunstbibliothek wiederentdeckten Ausstellungstafeln von László Moholy-Nagy, die anhand eines »Abcdariums« mit charakteristischen Stichworten von namhaften Autorinnen und Autoren beleuchtet werden.
https://www.verlag-kettler.de/programm/moholy-nagy-und-die-neue-typografie https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/laszlo-moholy-nagy-und-die-neue-typografie/

2017

FUTURA. THE TYPEFACE.  

Herausgeberinnen: Petra Eisele, Annette Ludwig, Isabel Naegele,
Publisher: Laurence King London (GB)

Wie keine andere Schrift hat Paul Renners Futura Vorstellungen von Modernität und Zukunft geprägt. Sie war die einzige Groteskschrift, die in allen Figuren, Graden und Garnituren geschnitten und produziert wurde. Geschaffen in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre, trat die Schrift zunächst in Deutschland, dann aber schnell international einen wahren Siegeszug an.

Was war und ist das Erfolgsgeheimnis dieser Schrift, die, in unterschiedlichen Zeiten und unterschiedlichen - auch politischen - Kulturen immer wieder neu adaptiert, bis heute weit verbreitet und bekannt ist?
www.futura-typeface.de

2016

FUTURA. DIE SCHRIFT. 

Herausgeberinnen: Petra Eisele, Isabel Naegele, Annette Ludwig
Verlag: Hermann Schmidt, Mainz

Wie keine andere Schrift hat Paul Renners Futura Vorstellungen von Modernität und Zukunft geprägt. Sie war die einzige Groteskschrift, die in allen Figuren, Graden und Garnituren geschnitten und produziert wurde. Geschaffen in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre, trat die Schrift zunächst in Deutschland, dann aber schnell international einen wahren Siegeszug an.
www.futura-typeface.de https://typografie.de/produkt/futura/

2013

Neue Schriften. Positionen und Perspektiven. 

Herausgeberinnen: Isabel Naegele, Petra Eisele, Annette Ludwig
Verlag: Niggli (CH)

Wurden in den 1970er-Jahren jährlich noch wenige hundert Schriften veröffentlicht, können wir heute zwischen zehntausenden Fonts wählen. Dass sich aktuelles Type-Design dennoch keinesfalls in Beliebigkeit oder einem modischen Hype erschöpft, verdeutlicht diese Publikation: Aus dem reichen, internationalen Schriftkosmos präsentiert sie experimentelle Schriftentwürfe, die von einer spontanen Idee oder der Konzeption eines selbst gewählten Gestaltungsprojekts ausgehen.

Diese Publikation stellt Positionen des zeitgenössischen Schriftentwurfs in Wort und Bild vor: Wichtige Protagonisten berichten über ihr Denken und Arbeiten und präsentieren ihre zum Teil prämierten Werke. In ihrer Gesamtheit dokumentiert die Publikation so nicht nur die hohe Professionalität, sondern auch den ernsthaften Enthusiasmus, der Schriftgestalterinnen und -gestalter heute antreibt.

www.niggli.ch/Produkt/neue-schriften-new-typefaces/

2012

TEXTE ZUR TYPOGRAFIE Positionen zur Schrift 

Herausgeberinnen: Petra Eisele und Isabel Naegele
Verlag: Niggli (CH)

TEXTE ZUR TYPOGRAFIE versammelt Thesen, Manifeste und Standortbestimmungen zur Typografie des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Vorgestellt werden wichtige Protagonisten und Diskurse, aber auch hitzige Diskussionen über Typografie: über ›deutsche Schrift‹, den ›modernen Menschen‹, Lesbarkeit, Kleinschreibung oder die Folgen der Digitalisierung. TEXTE ZUR TYPOGRAFIE stellt ein Verzeichnis bibliografischer Angaben, ausgewählter Textauszüge sowie Originalabdrucke der Texte aus Büchern und Zeitschriften im Maßstab 1:1 zur Verfügung – das Buch kann also auch als ein Kanon der Buchgestaltung visuell ›gelesen‹ werden.
www.niggli.ch/en/produkt/texte-zur-typografie/

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