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Forschung an Fach­hoch­schu­len

Im Rahmen des 26. Bund-Länder-Gesprächs besichtigten Vertreterinnen und Vertreter des BMBF und des VDI Technologiezentrums zusammen mit der Hochschulleitung das i3mainz. Am rechten Bildrand der mobile Roboter des RoboLab. Foto: i3mainz, CC-BY-SA 4.0

26. Bund-Länder-Gespräch an der Hochschule Mainz

Zum ersten Mal war die Hochschule Mainz Gastgeberin des „Bund-Länder-Gesprächs zur Forschung an Fachhochschulen“, das in diesem Jahr zum 26. Mal stattfand. Am 23. Oktober besichtigten Vertreterinnen und Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der einzelnen Länder sowie zwei Vertreter des Projektträgers für Forschung an Fachhochschulen (VDI Technologiezentrum) die Hochschule.

„Wir freuen uns sehr, Tagungsort für diese Veranstaltung zu sein“, erklärte Präsident Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth. „Die strategische Entwicklung unseres Forschungsprofils ist eines unserer zentralen Anliegen. Dabei werden wir auch weiterhin auf die gezielte Zusammenführung einzeln agierender Forschungsbereiche setzen und Profilbildung durch Schwerpunktsetzung sowie interdisziplinäre Vernetzung in unserer Hochschule betreiben. Dies erlaubt, weitere zentrale Kompetenzbereiche in wichtigen Forschungs- und Anwendungsfeldern zu etablieren. Darüber hinaus strebt die Hochschule Mainz die Pflege sowie Intensivierung der guten Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, der Wissenschaft, mit Museen und auch öffentlichen Institutionen an.“

Ziel des Programms „Forschung an Fachhochschulen“ ist es laut BMBF, „das Potenzial der Fachhochschulen besser zu erschließen und für den Wirtschafts- und Innovationsstandort Deutschland nutzbar zu machen“. Im Mittelpunkt stehen dabei Fachhochschulen, die anwendungsorientierte Forschung und praxisnahe Qualifizierung des Fachkräftenachwuchses betreiben.

Nach einem Meinungs-und Erfahrungsaustausch mit der Hochschulleitung präsentierte Prof. Dr. Jörg Klonowski den Gästen Profil und aktuelle Projekte des Instituts für Raumbezogene Information- und Messtechnik i3mainz. Im Anschluss nahmen die Vertreterinnen und Vertreter von Bund und Ländern an einer Führung durch das Photogrammetrielabor und das Messlabor des i3mainz teil. Präsentiert wurden dort u.a. der mobile Roboter (RoboLab) in Kombination mit dem Streifenlichtscanner ATOS Core, die „Augmented Reality Sandbox“ sowie ein Videofilm zu dem Projekt „Automatisierte Konstruktion orthopädischer Hilfsmittel“.